Neues aus dem Horrorhaus

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28.08.2026 18:03
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#2861
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Zitat von CrazyCatLady im Beitrag #2860
Aber ich weiß leider auch, dass du diese Erkenntnis selber machen und die Entscheidung dazu selbst treffen musst. Ich hoffe, dass du es tust und wünsche dir viel Glück dabei!


Gut geschrieben, den ganzen Post meine ich.

Ja, ich habe Jahre gebraucht, um diese Erkenntnis zu finden.
So lange glaubte ich immer, ich könne die anderen beeinflussen und verändern und ich müsse mich ihnen anpassen, obwohl ich natürlich keinen Bock darauf hatte.
Ich blieb in der OPFERrolle gefangen.

Das Leben im Dauerzustand von ärger über andere, trauer, verlustgefühle zu verdrängen, leere zu verdrängen, aufgaben zu erledigen, die sich täglich anstrengender anfühlen und sich fragen, wo sind meine stärken geblieben, wo ist die Freude hin, so ist der stolz geblieben, nicht lustig.
da können mehrere depressive phasen oder burnout phasen draus folgen.

Ich bin immer noch nicht da angekommen, wo ich hin möchte.
wobei wohin möchte ich eigentlich? ah, in ein verbundensein mit mir und in eine lebendige Balance meiner Lebensbereiche, dann darf ich ein gewisses Mass an Chaos behalten.
Und natürlich muss ich die Begriffe mit inneren Bildern und Erfahrungen sowie (mehrheitlich) angenehmen gefühlen füllen, wie sie mir gefallen würden, in Umgebungen, die mich unterstützen statt ständig zu kritisieren, mit Hobbys, die meine Ressourcen stärken....

es fällt mir verdammt schwer, diese Visionen in Kopf zu gestalten, weil sie nicht der Identität entsprechen, die ich extrem gewöhnt bin. Und sobald ich dieser Identität etwas entgegen setze, beschwert sie sich massiv und fühlt sich bedroht und packt ihre automatisch funktionierenden Schutzmechanismen aus. Oft sind es Verhaltensweisen über die sich andere bei mir beklagen, die ich gerne ändern möchte und will und doch nicht ändern kann.
Nicht weil ich zu "blöd" bin, sondern weil ich ohne (therapeutische) BEGLEITUNG nicht die notwendigen Erfahrungen machen kann, um den Schutzmustern beizubringen, dass ich heute deutlich älter bin als die inneren Kinder zu dem Zeitpunkt waren als die komplexen Momente eingefroren wurden und genau in dieser Zeit stecken geblieben sind.
Zum "Auftauen" brauche ich andere Menschen. Und wenn aufgetaut ist, müssen die inneren Kinder die Entwicklungsphasen nachholen. Manche sind vielleicht eingefroren, bevor sie laufen konnten, andere bevor sie geboren wurden, manche im Kindergartenalter, mache in der Pubertätsphase...physisch machen wir die Entwicklungsphasen alle durch, aber nicht alle inneren Kinder machen sie mit. Und wenn ein inneres Kind "eingefroren" ist, als es nicht laufen konnte, so muss es erst laufen und sprechen lernen und die Entwicklungsphasen durchmachen.
Ich vermute, in den letzten Wochen hat mir jemand geholfen, diese OPFER-Identität mehr und mehr aktiv betrachten zu lernen. Mehr und mehr in die "ich kann und darf handeln und selber bestimmen" Identität zu wechseln. Ohne mich zu verurteilen, dass sich manch inneres Kind von mir nicht genügend entwickelt hat.
Meine innere Selbst-SICHERHEIT wächst stetig weiter.
So sehr, dass kleine mir fremde Kinder zu mir an die Hand kommen, während ihre Mutter daneben steht. Ich scheine eine magische Anziehungskraft zu haben. Definitiv dann, wenn mein Stresspegel generell relativ niedrig ist.

Angst, Trauer, ärger, Frust, Scham, Schuld, überwältigung, Freude, Mitgefühl bleiben alle da....die gehen nicht weg, aber die Intensität und die Dauer verändern sich deutlich. Es wird leichter....obwohl in meiner WAhrnehmung ehr weniger schlecht, weniger schwer, weniger intensiv, weniger lang andauernd....wenn weniger schwer, dann theoretisch leichter, wenn, weniger lang andauernd, theoretisch schneller oder kürzer....
ich schreibe theoretisch, weil es sich ungewohnt anfühlt und die ERFAHRUNG vom Wort "leichter als früher" mein Nervensystem noch nicht kapiert hat.

ich habe soooo keinen Bock auf anstrengende Tätigkeiten, dass Aufschieben und verzetteln bzw Ablenkung an der Tagesordnung stehen.
allmählich komme ich dahinter, dass die "Anstrengung" als Gefühl mehrmals "eingefroren" ist. und dann kommt mir die Aufgabe vielllll schwieriger vor als sie reell ist. und um diese intensiven Gefühle lieber nicht zu fühlen, weil sie mich überfordern, verbrauche ich bzw. mein Nervensystem meine kraft mit Gefühle wegdrücken.
Ja, das macht es automatisch....und es ist meine Aufgabe mehr und mehr diese Automatismen zu beeinflussen und allmählich zu lenken.

Wen interessiert das schon, dass es mir mit der Zeit "gefühlsmässig" besser geht und mir manchmal mache "Wegwerfaktivitäten" leichter fallen als letztes Jahr oder vorletztes Jahr.

Mal sehen, wer mir hilft, meinen inneren Kindern zu erklären, dass es aus erwachsener Sicht gar nicht mehr so anstrengend ist, wie damals als ich die Aufgabe als Kind machen musste und sie mir vielleicht sogar verhasst waren.
Manchmal kann ich es ihnen erklären, manchmal brauche ich jemanden, der mir meine "blinden Flecken" sichtbar und bewusst macht.

Früher dachte ich auch, ich käme ohne Therapeut aus, zumal die ersten die ich getestet hatte, nicht so hilfreich waren....drum suche ich mir Begleiter aus, die körperorientiert arbeiten.
Und allmählich lerne ich liebevoller mit mir und meinen inneren Kindern umzugehen.
Hey, die können nichts dafür, dass sie sich damals "einfrieren" mussten, um ihr überleben zu sichern. Nur dürfen sie jetzt kapieren und lernen, dass die Familienverhältnisse sich geändert haben und ICH ihr ELTERNTEIL bin und mich so gut es mir gelingt, um sie kümmern darf und verantwortlich für sie bin.


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01.09.2026 07:37
#2862
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@Robin @IBI @CrazyCatLady
Letztlich macht ihr es wie alle: Ihr werft mir genau das vor, was ihr selbst falsch macht.
Ihr seid fixiert auf alles Negative, was ich schreibe.
Ihr leugnet die Fakten und tut so als sei das grundsätzlich nicht wahr, was ich als Fakten wahrnehme. Und darum sind dann auch meine Gefühle ungerechtfertigt.


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01.09.2026 08:07 (zuletzt bearbeitet: 01.09.2026 08:11)
#2863
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Falls es euch interessiert, wie es mit dem Arbeitskreis zu Ende ging: Auf meine Ankündigung per E-Mail, dass ich austreten möchte, kam kein "Vielen Dank für Deinen bisherigen Beitrag" und kein "Das ist schade" und erst recht kein "Tu es nicht!". Ich war dann gestern nochmal bei einem Treffen, weil ich es nicht so gut finde, sich einfach nur per Mail zu verabschieden. Ich hatte in meiner E-Mail noch geschrieben, dass sie mich aber gerne kontaktieren dürfen, wenn sie meine Expertise mal noch brauchen.
Das sprach ich dann gestern auch an und ich wurde gefragt, in welchem Wissensgebiet ich denn glaube, mich auszukennen. Ich nannte mein Spezialgebiet und wurde daraufhin einer umfangreichen mündlichen Prüfung unterzogen. Durch die bin ich scheinbar komplett durchgefallen. Nichts von dem, was ich sagte, war korrekt. Er kannte diverse Definitionen aus verschiedenen Standards (scheinbar) auswendig, ich nur so ungefähr. Ich wette, er hatte irgendein Dokument offen, aus dem er abgelesen hat. Er hat immer irgendwelche speziellen Vorstellungen, die von der allgemeinen Fachliteratur und anerkannten Standards abweicht und behauptet hartnäckig, seine sei die einzig richtige Art, die Welt zu sehen. Und wer wie ich die wohl ausgearbeiteten Standards gut und passend findet, ist ein unkritischer Idiot. Für die anderen Mitglieder muss es nun so ausgesehen haben als hätte ich sogar von meinem Spezialgebiet nicht die geringste Ahnung und würde nicht präzise genug denken, um in diesem Arbeitskreis mitzuarbeiten. Wirklich gar nichts von dem was ich sagte, war seiner Meinung nach in Ordnung. Das ist bei Machos ihre Art, wie sie mit Frauen sprechen. In meinem vorigen Job haben die meisten Kollegen und alle Chefs auch so mit mir geredet. Ein paar haben auch einfach ignoriert, was ich sagte. Wie man das halt so macht...
Jedenfalls: Nachdem also meine Inkompetenz offiziell festgestellt worden war, wurde ich darauf hingewiesen, dass sie nun weiterarbeiten möchten. Ich verabschiedete mich, aber statt einem "Tschüß" oder "Auf Wiedersehen" wurde ich mit einem ungeduldigen Räuspern verabschiedet so als sei es jetzt wirklich überfällig, dass ich aufhöre, ihre Zeit zu verschwenden. Ich wette, die melden sich nie mehr, weil sie meine nicht vorhandene Expertise nämlich gar nicht brauchen.

Ich fühle mich aber nicht erleichtert, sondern es ist nur einfach eine Niederlage mehr. Noch ein paar Leute, die, wenn sie meinen Namen hören, sagen können: "Die kenne ich. Die war jahrelang in unserem Arbeitskreis und hat nicht einen einzigen sinnvollen Beitrag geleistet, sondern nur mit ihrem Geplapper unsere Zeit gestohlen. Die kennt sich gar nicht aus, die plappert nur Standarddefinitionen nach und merkt gar nicht, dass die schlecht sind."

Was mich auch immer nervt, wenn es um Burnout geht, dass man so tut als sei der Betroffene an seinem Perfektionismus selbst schuld und pflege den ganz ohne Grund. Nein, es ist der Umfeld, das diesen Perfektionismus ausfordert. Jedes Mal, wenn ich eine Definition nicht exakt wortgetreu auswendig wiedergeben konnte, sondern irgendwo ein einzelnes Wort nicht stimmte, wurde ich gleich höhnisch darauf hingewiesen. Die Männer warten nur darauf, dass ich als Frau irgendetwas falsch mache. Dabei können die doch die Definitionen selbst nicht alle auswendig. Aber von mir wird das verlangt.

Nein, das ist keine depressive Fehlwahrnehmung. Ich habe mehrere Jahrzehnte an Berufserfahrung und erlebe nur sehr selten, dass es anders läuft.
Und je höher ich qualifiziert bin, umso brutaler wird das Verhalten der anderen. Nicht nur Männer. Die Frauen sind auch nicht besser.
Meine letzte Chefin hat mich auch immer vor versammelter Mannschaft durch den Kakao gezogen. Und wenn man genau hinsieht, haben sie
das mit niemand anderem gemacht als mit mir. Selbst wenn ein Mann schwer versagt, wird das nicht vor der gesamten Gruppe thematisiert.

Teamarbeit macht unter diesen Bedingungen für mich wenig Sinn. Am Ende gehen Außenstehende sogar ohne diese Beleidigungen davon aus,
dass das Endergebnis von den Männern stammt und ich nur eine Art Sekretärin bin. Neu hinzukommende Mitglieder glauben oft sogar tatsächlich,
dass ich eine studentische Hilfskraft oder Ähnlich bin, weil die anderen mich so behandeln. Sagen dann z.B. locker "um diese Aufgabe kümmert
sich Anna", wie man eine Aufgabe an eine studentische Hilfskraft delegiert.
Neulich habe ich in einem anderen Arbeitskreis die Pflege einer Webseite übernommen. Der bisherige Admin hatte 2023 das letzte Mal etwas an
der Webseite gemacht und es musste dringend eine Pressemitteilung eingestellt werden. Da ich sowieso schon Zugriff auf andere Webseiten
des Vereins habe, also ein Zugang existiert, war das schnell eingerichtet. Tja, und jetzt bekam ich beim letzten Arbeitskreistreffen einen Rüffel,
weil die Webseite nicht auf dem neusten Stand ist. Ähm, sorry, ich bin erst seit kurzem dafür verantwortlich. Inzwischen ist sie natürlich auf dem
neusten Stand. Habe das auch dann in die Runde geschrieben. Natürlich ohne Dank. Ich hatte noch eine andere Aufgabe erledigt, die ich aus dem
letzten Treffen mitnahm. Dafür bräuchte ich eigentlich Rückmeldung und Beiträge von ihnen. Kam natürlich nix. Auf meine E-Mails reagieren die
auch fast nie. Aber ist halt normal. Wenn ich überall austreten würde, wo ich nicht als gleichwertig behandelt werde, dann würde ich nur noch
alleine arbeiten. Ich kann also nur entscheiden, wie viel Schmerz ich bereit bin zu tragen. Wenn ich ausdrücklich gleichberechtigte Behandlung
einfordere, wird entweder geleugnet, weil diese Ungleichbehandlung automatisch und unbewusst passiert. Oder mir wird lang und breit begründet,
warum ich nicht gleichwertig bin. Natürlich auf der Grundlage von falschen Annahmen. Somit wird mir dann noch offiziell bestätigt, dass sie
das mit Absicht tun und weiterhin tun werden.
Einer von diesen Hirbeln hat sich mal fast nicht mehr eingekriegt und wäre fast vom Stuhl gefallen. In unserem Arbeitskreis wurde mir ständig
das Wort abgeschnitten, und dann muss er feststellen, dass ich Mitglied im obersten Entscheidungsgremium des Vereins bin und dort einfach
spreche, ohne dass sich jemand daran stört. Sehr bizarr. Wieso darf diese Hausfrau plötzlich mitreden, hä?

Das macht mein Leben wirklich sehr anstrengend. Nicht nur für meine Familie, sondern für fast alle Menschen bin ich einfach eine minderwertige
Versagerin. Die meisten Leute behaupten sogar, dass ich gar nicht berufstätig bin, sondern Hausfrau bin, die eine Berufstätigkeit nur behauptet.
Wie jemand mal so schön sagte: "Aber wer würde einer Hausfrau denn überhaupt irgendeine Aufgabe anvertrauen?"

Ich bin sicher, dass die meisten Leute in einem solchen Albtraum viel weniger Kraft hätten als ich. Sie würden einfach kapitulieren oder
Alkoholiker werden. Aber ich kämpfe immer noch um meinen Stolz und meinen Lebensunterhalt.


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01.09.2026 08:59 (zuletzt bearbeitet: 01.09.2026 09:00)
#2864
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Zitat von Anna1111 im Beitrag #2862
Ihr seid fixiert auf alles Negative, was ich schreibe.

Ok, vielleicht ist meine Wahrnehmung diesbezüglich tatsächlich falsch. Magst du ein paar Beispiele bringen, um deine positiven Seiten in den Vordergrund zu stellen?
Ich mache das manchmal bewusst für mich selbst, z.B. schaue ich wie viele positive und wieviele negative Textnachrichten ich im Lauf der Woche verschickt habe (wenn die negativen überwiegen, versuche ich es auszugleichen).

Zitat von Anna1111 im Beitrag #2862
Ihr leugnet die Fakten und tut so als sei das grundsätzlich nicht wahr, was ich als Fakten wahrnehme. Und darum sind dann auch meine Gefühle ungerechtfertigt.

Ich zumindest käme nicht auf die Idee, deine Fakten zu leugnen, ich bezweifle nichts von dem was du schreibst. Und auch deine Gefühle finde ich nicht ungerechtfertigt. Ich glaube nur, dass sie dir nicht gut tun, das ist ein Unterschied.
Du kennst doch bestimmt die Parabel vom Hund im Spiegelkabinett? Die Erfahrungen des Hundes sind absolut keine Einbildung, jede Überwachungskamera würde seine Wahrnehmung bestätigen! Trotzdem wird der Ausgang der Situation von seiner inneren Einstellung und seinen Gefühlen beeinflusst.


Zitat von Anna1111 im Beitrag #2863
Ich bin sicher, dass die meisten Leute in einem solchen Albtraum viel weniger Kraft hätten als ich. Sie würden einfach kapitulieren oder Alkoholiker werden. Aber ich kämpfe immer noch um meinen Stolz und meinen Lebensunterhalt.

Ich finde es natürlich traurig, dass du in dem Arbeitskreis schon wieder solche Erfahrungen gemacht hast!
Aber ich vermute, dass die meisten Leute über solche Situationen höchstens den Kopf schütteln und ihre Zeit und Kraft sicher nicht für sowas verschwenden, sondern sich einfach bessere Gesellschaft oder einen besseren Job suchen.

Nur wenn man schon mit der Einstellung kommt, dass man sich gegen den Rest der Welt behaupten und um seinen Stolz kämpfen muss, wird man immer und überall erneut auf die gleichen Probleme stoßen.
Ich weiß wovon ich rede, ich habe ja selbst viele Jahre so gelebt (rückblickend tut es mir schrecklich leid um jeden so vergeudeten Tag). Und leider kann man das auch nicht so einfach von heute auf morgen ändern, es geht nur in Minischritten und war (zumindest für mich) oft anstrengender als immer nur zu kämpfen.
Mein Leben ist natürlich auch heute alles andere als perfekt, aber langfristig wird es doch etwas einfacher und vor allem lebenswerter.


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01.09.2026 09:14 (zuletzt bearbeitet: 01.09.2026 09:16)
avatar  Sybille
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Also, ich bin nicht bis zum Ende mit lesen gekommen, so viel Zeit habe ich gerade nicht, meine Bahn ist gleich am Ziel und ich dachte ich antworte, damit Du dich nicht so alleine fühlst..

Aber, ich denke bereits nach dem ersten Viertel der Geschichte:

*eins* ist mal ganz sicher:

Aus dem Arbeitskreis auszusteigen war die einzig richtige Entscheidung, jede weitere *Sekunde* die Du auf die verschwendest wäre ne schlechte Idee, nichts wie weg!

Das einzig gute, wenn einen Menschen in so einer Art und Weise raus"bitten" ist mMn, dass man denen keine Träne nachweinen und keine Loyalität für sie mehr aufbringen muss.

Nein, Punkt.
Tschüss, Punkt.
Mund abwischen, Nase putzen, Zeit und Energie in was besseres investieren. Mehr gibt es zu solchen Leuten nicht zu sagen!!!


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