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Ist er ein Messie?
Hallo,
ich bin seit einem Jahr in einer lockeren Beziehung mit einem Mann.
Wir haben uns kennengelernt und viel gemeinsam unternommen. Das war immer sehr schön. Er wollte mir erst seine Wohnsituation nicht zeigen, also waren wir öfter bei mir.
Er fühlt sich aber nie so richtig wohl hier. Zumindest habe ich den Eindruck. Er sitzt immer ein bisschen auf der Sofakante und versucht nichts "falsch" zu machen. Er wirkt einfach nicht so richtig entspannt.
Nach viel hin und her durfte ich dann mal sein Haus sehen und war etwas geschockt. Es ist ganz schön rummelig. Garage und mehrere Zimmer sind so zugestellt, dass sie nicht nutzbar sind. Im Garten stehen Geräte rum und gammeln vor sich hin.
Das Gartenhaus ist voller Müll.
Er hat auch keine Lust sich darum zu kümmern .
Er kümmert sich um die Küche, Einkauf und Wäsche und damit scheint seine Energie aufgebraucht zu sein.
Was mich besonders stört, er macht Reparaturarbeiten oberflächlich und provisorisch. Es funktioniert alles halbwegs, aber es wird nichts grundlegendes geschafft.
Z.B.: anstatt das Bad neu zu fliesen, werden Resopalplatten aufgeklebt.
An der einen Ecke fängt er an aufzuräumen und stellt dann erst mal alles in den einzigen Raum, der bislang noch nicht vollgestellt war.
Er kauft auch viele Sachen, wo ich mir dann denke: Kümmer dich doch erstmal darum dein Haus zu entrümpeln, bevor du immer weiter Sachen reinstellst.
Beispiel: wir waren schwimmen, er seit Jahren zum ersten Mal. Ich hatte eine Luftmatratze, die wir geteilt haben. Am nächsten Tag hat er sich 5 verschiedene Luftmatratzen gekauft. Und... wir waren seitdem nicht wieder schwimmen. Die stehen jetzt halt irgendwo rum.
Er ist sehr nett und will immer alles mögliche für mich tun, bezahlen, kaufen, mich durch die Gegend fahren.
Er kann aber selber nichts annehmen.
Das fühlt sich dann wiederum für mich nicht gut an.
Er lässt auch viele andere Sachen schleifen: Steuer, Bankangelegenheiten und fängt lieber ein neues Projekt an.
Es kommt mir so vor, als ob er schnell was kauft um Projekte zu beginnen, er bringt aber nichts zu Ende und die Sachen stehen dann so herum.
Leider fühlt sich diese Beziehung sehr ungleich und unausgewogen an. Ich habe immer das Gefühl, dass er was verheimlicht und das ich ihm nicht so richtig vertrauen kann.
Ich habe heute erst irgendwo was über Messies gelesen und kam auf die Idee, dass genau das vielleicht das Problem ist.
Er versucht immer mich für sein Leben verantwortlich zu machen, indem er mir schmeichelt und sagt, er brauche halt mal einen Schubs, er braucht jemand, der ihn motiviert und ich wäre ja so gut darin.
Ich sage dann immer, dass ich da nicht für zuständig bin und das auch nicht möchte.
Ich habe ihm tatsächlich schon einige Vorschläge gemacht, wie er anfangen kann, was zu ändern und meine Hilfe zugesichert.
Es passiert allerdings dann gar nichts.
Er äußert sich nur sehr ausweichend und es gibt immer viele Gründe, warum er nichts machen konnte.
Jedesmal, wenn ich anfange ihm zu vertrauen, passiert irgendwas, was die Beziehung wieder komplett in Frage stellt. Z.B. fängt er an zu zocken und verspielt plötzlich 250 Euro.
Und auf Nachfrage sagt er dann: naja, das ist doch nicht so schlimm. Ist halt mein Taschengeld.
Aber wenn du möchtest, hör ich auf. Siehst du, ich habe die App gelöscht.
Da er aber gar kein Problembewusstsein hat, kann mich das nicht überzeugen. Ich weiß auch, dass er ein zweites Handy hat...
Irgendwas ist immer.
#2
Hallo Suri!
Schwierige Frage, kommt auf die genaue Definition an. Meistens werden solche Menschen als Messies bezeichnet, die Wertbeimessungsstörungen haben und daher nichts wegwerfen können, weil sie an allem hängen.
Nach deiner Schilderung klingt es für mich erstmal eher nach... Antriebsstörung oder etwas in der Art? Depressionen? Was auch immer, ich bin kein Psychologe. Aber er scheint mir eher überfordert mit der Gesamtsituation. Und um sich davon abzulenken, richtet er sein kleines bisschen Energie lieber auf irgendein kleines Projekt, um sich das Gefühl zu geben, mal über etwas die Kontrolle zu haben.
Erfahrungsgemäß kann ich dir sagen: wenn jahrelang ständig ein riesen Berg an Problemen über einem emporragt, wird das irgendwann zur Normalität und man verliert das Problembewusstsein.
Könnte sich mit der Zeit von alleine etwas bessern - oder auch nicht. Aber momentan kannst du anscheinend nicht erwarten, dass er selbst etwas ins Rollen bringt.
Falls er es wirklich will/zulässt, könntest du die Sache selbst vorantreiben. Wer weiß, womöglich bräuchte er wirklich nur ein paar (sehr energische) Schubser um selber wieder handlungsfähig(er) zu werden.
Aber du musst natürlich entscheiden, wieviel Zeit und Energie du in ihn und sein aus den Fugen geratenes Leben investieren willst.


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Wow, welch wunderbare Beobachtungsgabe du dir angeeignet hast, die deinem Partner offensichtlich fehlt.
Es gibt Messies, die dazu neigen, vieles zu beginnen und wenig zu beenden.
Es gibt andere Menschen, die viele Ausbildungen beginnen und sie nicht beenden, deren Wohnungssituation mir unbekannt ist.
Bei sehr vielen Messies ist es so, dass sich zu diesem Syndrom noch weitere Syndrome hinzu gesellen.
Um dein Beispiel mit dem Schwimmen aufzugreifen:
Ihm hat der Tag mit dir soooo gut gefallen, dass er sich gleich mehrfach darauf vorbereitet, weitere tolle Tage erleben zu wollen, und die positive Erinnerung daran mit dem Kauf von 5 Luftmatratzen in diese Luftmatratzen einlagert, weil er es nicht in sein Herz einlagern kann.
Ich lagere viele meiner schönen Erinnerungen auf diese Weise ein, indem ich "Erinnerungsstücke" aufhebe.
Vielleicht hat er eine Qualität von Gefühlsblindheit (Alexithymie) und drückt es nun mehr durch den Umgang mit Gegenständen aus.
Ich vermute, er hat viel mehr schlechte Beziehungserfahrungen gesammelt als gute und deswegen klammert er sich gerade an dich, weil er mit dir mehr "angenehme" Beziehungserfahrungen macht.
Dass es sich für dich mehr und mehr "unangenehm" anfühlt, kann ich nachvollziehen. Er vermutlich nicht.
Ich denke, eine therapeutische Begleitung wäre sehr hilfreich für ihn und möglicherweise für eure Beziehung, wenn sie dir wichtig ist. Es wird nicht einfach für dich werden, deine Grenzen zu wahren und respektieren, während er sie wahrscheinlich unbewusst ständig übergeht.
In gewisser Weise sind Messies "grenzenlos" und übergehen die Grenzen, die ihnen Kleiderschränke anbieten und kaufen weit mehr als hineinpasst. Etwas altes zu entsorgen, kommt ihnen schwerlich in den Sinn. Viele Messies tragen Verlustthemen in sich oder sind durch "Verluste, die sie nicht verarbeiten konnten" zum Messie geworden.
Wenn du reichlich Zeit hast, stöberst du in diesem Forum herum, liest dir alte Threads durch wie sehr wir mit dem Ordnen und Aufräumen struggeln, obwohl wir uns davon mehr wünschen.
Wie viele auf Begleitpersonen treffen, die irgendwann aufgeben und den Stempel "therapieresistent" vergeben, weil in einem bestimmten Zeitraum so gut wie kein Fortschritt erkennbar ist.
Falls du die Beziehung beendest, wird er vermutlich wieder mit alten "Verlustthemen" konfrontiert.
Wie du seinen erwachsenen Anteil ansprechen kannst, um ihm die Verantwortung für seine vielen aus dem Unbewussten heraus agierenden inneren Kinder bewusst zu machen, dazu fehlen mir Ideen.
Zitat
Er versucht immer mich für sein Leben verantwortlich zu machen, indem er mir schmeichelt und sagt, er brauche halt mal einen Schubs, er braucht jemand, der ihn motiviert und ich wäre ja so gut darin.
Du bist nicht seine Mutter und er ist nicht dein Kind, das seine Mutter ständig beschützen muss, um sein überleben zu sichern. Ich vermute, er vermischt diese Rollen sehr miteinander.
Ihn davon zu überzeugen, dass er mehr als einen Therapeuten braucht, um in einer Partnerschaft "beziehungsfähig" zu werden. Ja, richtig gelesen- so viele Projekte wie er anreisst, könnten ihm auch mehrere Therapeuten unterstützen.
Ich habe mit mehreren parallel gearbeitet und wenn 3 Menschen unabhängig voneinander dieselbe Aussagen trafen, wurde ich wachsam. Da konnte ich nicht mehr alles "den anderen" überlassen.
Ich wurde auch wachsam, wenn 3 positive Beziehungserfahrungen mit ähnlichen Aussagen mein Nervensystem sehr beruhigt haben und mir nicht ständig suggeriert wurde, ich wäre nicht o.k..
Hat lange gedauert, bis ich mich dazu überwinden konnte und die Therapieformen gefunden hatte, die für mich und mein Nervensystem hilfreich waren. Denn die zahlt die Krankenkasse normalerweise nicht.
Und die kognitive Verhaltenstherapie, die von der Kasse finanziert wird, halte ich für die meisten Messies unzureichend.
Ich nehme an, dass du eine eher aufgeräumte ordentliche Wohnung zu bieten hast.
Ich kannte mal einen, dessen Wohnung sah fast steril aus wie in einem Krankenhaus. Da habe ich mich extrem unwohl gefühlt.
Damals wusste ich nicht, dass mich "leere" schnell triggert und meine Gefühlsleere aktivierte, die ich nicht aushalten konnte. (das führt meistens vorher in depressive Zustände) - so macht Aufräumen für ihn wenig Sinn, wenn unbewusst dahinter emotionale viel grössere Gefahrenquellen für sein Nervensystem lauern.
Und dass ich ein gewisses Mass an Unordnung brauche, um mich "lebendig" fühlen zu können. Steril ist für mich nicht mit "lebendig" verbunden.
Andere mögen steril, weil sie es mit angenehmer RUHE verbinden.....ich finde darin nichts angenehmes.
Eher aktiviert steril eine Portion "gefühlskälte" und "Gefühlskühlschränke"....und ach, da schaut die Alexithymie wieder vorbei....

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Hallo @Suri ,
es ist verständlich, dass du an einem Punkt bist, wo du erstmal wissen willst, was überhaupt mit ihm los ist. Trotz der Details, die du schilderst, können wir deine Frage aber *so* nicht beantworten. Eine Diagnose kann nur ein/e Fachärzt/in stellen, nach vorheriger Untersuchung des Patienten.
Also lass mich dir eine Geschichte erzählen: Ich ging irgendwann letztes Jahr oder im Frühjahr 2026 zu meiner Psychiaterin (sie ist "meine", weil sie mir vor etwa 20 Jahren Autismus/Aspergersyndrom diagnostiziert hat), u.a. um mal in den Genuss einer Therapie gegen Messie-Syndrom zu kommen. Ich machte den Fehler, zu sagen, dass ich Messie sei, und sie reagierte darauf mit: "Das ist eine schwere Zwangsstörung, das *wollen* sie nicht haben!"
Ich war fassungslos, total aus der Bahn geworfen, weil ich gar nicht daran gedacht hatte, dass ich noch beweisen muss, dass ich Messie bin. Ich hab nicht mal dran gedacht, dass ich ja Fotos von meiner Wohnung auf dem Handy hab.
Dann hat sie mir - mal wieder - erzählt, dass alles so sinnlos ist und dass des eh keine Behandlung gibt. Ich weiß nicht, ob es auch auf diese resignierte Haltung eine Diagnose geben sollte - aber der Vorteil ist, dass sie nicht versucht, mich mit nutzlosen Behandlungsversuchen zu traktieren. Als ich dann berichtete, wie weit ich mit meinem Selbstcoaching gekommen bin, wurde sie plötzlich ganz enthusiastisch und sagte, ich sei weiter als die Messies, die jahrelang bei ihr in Behandlung sind, und solle unbedingt so weitermachen. (Also war ich plötzlich anscheinend *doch* Messie?)
Wie auch immer: *Ich* nenne Leute ganz unbekümmert "Messie" oder "Hoarder", wenn sie ihren Haushalt nicht auf die Reihe kriegen, übermäßig Dinge horten (so dass die Wohnfläche überwiegend von Kram belegt wird, den sie nicht benutzen). Wenn sie eher das Problem haben, den Müll nicht oft genug rauszubringen und in Tüten oder gar lose auf dem Boden zu lagern, nenne ich sie auch "Messie", mit einer Ergänzung wie "Vermüllungsspezialisten" o.ä.. Die Beobachtung hier zeigt, dass bei den meisten das eine oder andere ein Problem ist, aber selten beides. In diesem (nichtklinischen, umgangssprachlichen) Sinn scheint dein Partner ein Hoarder zu sein.
Verschiedene Ursachen können dazu führen, dass sich zu viel Zeug in der Wohnung stapelt. Z.B. denke ich bei der Sache mit den Luftmatratzen sofort spontan an Entscheidungsschwierigkeiten, weil ich so ein Verhalten von mir kenne, wenn ich mich nicht entscheiden kann. Nach dem Motto: "Erstmal mitnehmen, entscheiden kann ich mich dann später." Allerdings bei Luftmatratzen wäre es mir wohl aufgefallen, dass ich nicht mehr als *eine* brauche. Bei mir passiert das nur bei Dingen, bei denen es schon sinnvoll ist, mehr als eins zu haben. Und mittlerweile kommt es öfter vor, dass ich aus dem Laden wieder rausgehe, ohne was zu kaufen, wenn ich mich nicht entscheiden kann.
ADHS, milde Formen von Autismus und Posttraumatische Belastungsstörung sind häufig bei Menschen, deren Wohnungen immer voller werden. Auch die Lebensumstände spielen eine große Rolle: So werden beispielsweise Dinge gern als Ersatz genommen, wenn die Kontakte zu Menschen fehlen oder schwierig oder oberflächlich und diskontinuierlich sind. Andererseits fallen viele Messies im Beruf nicht auf und sind in ihrem Umfeld gut integriert und beliebt. Ich vermute, dass es die *nahen* Beziehungen sind, die gern mal durch Dinge ersetzt werden. Und auf der anderen Seite sind grade nahe Beziehungen etwas, wo es soziale Kontrolle gibt und nicht alles toleriert wird. Da kann man sein Messietum oft aus Rücksicht auf die anderen nicht voll ausleben. Das gilt insbesondere, wenn die nahen Beziehungen schon im Haus sind und die Dinge noch draußen! Der andere Weg, die Dinge aus dem Haus zu schaffen, um Platz für Menschen zu schaffen, ist naturgemäß erheblich anstrengender. Weil dann muss über jedes Teil erstmal entschieden werden, was damit passieren soll, und dann müssen die Entscheidungen auch noch umgesetzt werden.
Ich vermute, deine eigentliche Frage, mit der du dich grade rumschlägst, ist: Will ich mich auf diesen Menschen einlassen?
Wenn du es davon abhängig machst, ob er sich und die Wohnung schnell mal ändern kann: Nein, kann er vermutlich nicht.
Hallo ihr Lieben und vielen Dank für die vielfältigen Antworten.
Die Diagnose ist ja eigentlich egal. Es ist einfach ein riesiges Rätsel für mich, das ich gerne besser verstehen würde. Daher der Versuch herauszufinden, was dahinterstecken könnte. Zu Beginn unserer Beziehung kamen ganz schnell die Themen Heirat und zusammen ziehen auf. Auch wenn ich eine gewisse Sehnsucht danach habe, ist doch mittlerweile klar, dass das gar nicht in Frage kommt. Ich kann nicht jemand heiraten, der es nicht schafft mir, die Dokumente für die Steuererklärung zu geben. :-) Da häng ich ja mit drin. Und ich kann nicht mit jemandem zusammenleben, der so ein Chaos produziert. Da wäre ja Dauerstreit vorprogrammiert und ich würde immer mehr zur Mutti mutieren.
Er kommt mir eh immer mehr wie ein riesiges Kind vor. Das ist so gar nicht sexy.
Dann denke ich immer mal wieder, ob es nicht doch irgendwie geht. Ich habe tatsächlich schon überlegt, ob man irgendwann eine gemeinsame Wohnung haben könnte, in der er ein Zimmer hat, was er vollrummeln kann. In allen anderen Räumen müssten aber meine Regeln gelten.
Aber eigentlich ist es völlig verrückt über so was nachzudenken und es zeigt nur, wie sehr ich meine Grenzen immer weiter verschiebe. Und ich habe den Eindruck, es ist ein Fass ohne Boden. Jedesmal, wenn ich meine Grenzen verschiebe, kommt ein neues Thema, was mich wieder umhaut.
Mit den Luftmatratzen habe ich auch schon gedacht, der Tag hat ihm gefallen und er will gerüstet sein, wenn noch mal so ein Tag kommt und vielleicht dann sogar sein Kind dabei ist.... Aber... dann wäre ja immer noch Zeit genug die Luftmatratzen zu kaufen. Zumindest nach meiner Logik.
Ich bin schon zur Einsicht gekommen, dass sich das Hausproblem nicht so leicht rational lösen lässt, weil es anscheinend Blockaden gibt, die ihn davon abhalten das Ganze mal anzugehen.
Es gibt immer viel ausweichen. Ach, der Sperrmüll, den melde ich nicht an, mein Nachbar hat demnächst Sperrmüll, da kann ich was dazu stellen.
Sachen verkaufen... ja, das kann dann meine Schwägerin auf dem Flohmarkt kaufen.
Ebay? Da gibt es ja Ärger, wenn man zu viel Geld umsetzt.... er hat da bislang noch gar nichts verkauft.
Ich würde ihm ja helfen, aber mehr als vorschlagen mache ich nicht. Wenn er es nicht möchte, ist es seine Sache.
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