Sophie
Beiträge: 70 | Zuletzt Online: 20.11.2017
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    • Sophie hat einen neuen Beitrag "ich habe große Angst vor der Zukunft" geschrieben. Heute

      @Draculara
      Naja, führungslos ist Deutschland ja nicht. Die alte Regierung macht kommissarisch weiter, bis eine neue Regierung gebildet wird. In Italien geht es nach jeden Wahlen so zu, und Italien steht immer noch...
      Der IS ist für mich nicht so das Schreckgespenst. Früher gab es die RAF, die IRA, die ETA, und Einzelspinner. Die Wahrscheinlichkeit, dass mich ein besoffener Mercedesfahrer platt macht, ist größer als ein islamistisches Deutschland.
      Mir machen ganz andere Dinge Angst. Nebenan in Biblis steht ein Schrott-Atomkraftwerk. Zu nah, um bei einem GAU ungeschoren zu bleiben, aber zu weit weg, um evakuiert zu werden oder Jodtabletten zu bekommen. Oder der Klimawandel. Stell dir mal vor, Holland säuft ab, und Kolonnen von Woonkisten ziehen über die Grenze. Ich wohne am Waldrand, da habe ich mehr Angst vor Waldbränden dank idiotischen Rauchern und Grillern als vor Islamisten.
      Achtung Witz: Burka ist doch klasse! Nie wieder Frisurprobleme, und den Kleiderschrank kann frau dann auch komplett entsorgen!

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "der eigene Maßstab" geschrieben. 15.11.2017

      @Rainbow-Cloud
      Wir durften den Transporter Freitags abends nach der Arbeit abholen, die Vermietung zählte aber erst ab Samstag, das war sehr freundlich von der Verleihfirma. Da war es egal, ob der Transporter nachts vor der Tür stand oder nicht. Wir sind dann sehr früh aufgestanden zum Einpacken. Das war uns lieber, als ein unbenutzbares Zimmer zu haben, und nachher ist gerade kein Transporter zu haben. Man kann es aber auch so machen wie du vorgeschlagen hast.

      Meine Umzüge haben unterschiedlich gedauert. Ich meine jetzt nur die Zeit, um die eine Wohnung leer zu machen und alles in die andere Wohnung hinzubringen. Die ersten Male hatte ich noch nicht so viel Sachen, da hat der Umzug ein-zwei Tage gedauert. Später habe ich mir - nur fürs Umtransportieren - immer eine Woche Urlaub genommen, das hat mir bisher gereicht. Aber wir sind handwerklich sehr geübt und flink bei der Arbeit. Das Schwierigste ist immer die Küche, mit den Hängeschränken, Wasseranschluss, Elektro, die Arbeitsplatte anpassen.

      Wenn man Räume gleichzeitig zusammen einpackt, reicht ein Wochenende, aber dann muss man vorher mit Einpacken anfangen und dann den Transporter holen, wie du meintest.

      Dazu kommt noch die Zeit, in der man die neue Wohnung vorbereitet, also anstreicht, tapeziert usw. Manchmal muss man je nach Mietvertrag die alte Wohnung auch renovieren.
      Der Zeitbedarf dafür kann ganz unterschiedllich sein., je nachdem was man machen muss. Da man nicht zu lange für zwei Monate Miete zahlen möchte, hat man normalerweise einen Monat Überschneidung. Wir haben das dann ungefähr gedrittelt:
      - ungefähr 10 Tage zum Renovieren der neuen Wohnung, und dabei zuerst nur die Arbeiten machen, die man hinterher nicht mehr so gut machen kann, wenn man mal drin wohnt, weil dann Schränke an der Wand hängen oder davor stehen. Den Flur tapezieren oder Lampen aufhängen kann man auch später noch.
      - ungefähr 10 Tage fürs Sortieren, Einpacken und Umziehen. Da lasse ich mir lieber Zeit, als mich zu hetzen.
      - ungefähr 10 Tage zum Renovieren und Saubermachen der alten Wohnung, und Müll wegbringen.

      Die Nachbarn haben bei mir noch nie etwas gesagt. Die sehen ja, dass man einzieht oder auszieht, das dauert ja nicht ewig. Ich habe auch schon mal Bescheid gesagt, in der Art "Hallo, wir ziehen grade hier ein, es könnte in der nächstem Zeit etwas laut werden." Man sollte nur darauf achten, dass man die ganz lauten Arbeiten beispielsweise mit der Bohrmaschine nicht mitten in der Nacht macht. Vor 6 Uhr und nach 21 Uhr haben wir nur leise Sachen gemacht, wie Kleider in Säcke stecken, oder Papier sortieren.

      Aber jetzt wohnen wir im eigenen Haus, und ich habe nicht vor, nochmal umzuziehen.

      Was den Senf angeht: "Estragon" ist ein Gewürzkraut ähnlich wie Bohnenkraut, das in manche Senfsorten reingetan wird zur Verbesserung des Geschmacks, und "Kremser" bezeichnet eine bestimmte Art der Herstellung, bei der die Senfkörmer nur grob zerquetscht werden und nicht gemahlen wie bei anderen Senfen. Das hat nichts mit Marken zu tun. Das nur mal zur Information.
      Ich würde gene mal Senf selber machen. Das wäre bestimmt interessant, und man könnte den Geschmack selber beeinflussen.

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "der eigene Maßstab" geschrieben. 15.11.2017

      @Rainbow-Cloud
      Wenn man eine Umzugsfirma beauftragt, bespricht man ja die Gegebenheiten der alten Wohnung und in der neuen Wohnung. Es wird dann schon vorher besprochen, ob alles über die Treppe gemacht werden muss wie bei Häusern ohne Lift, oder ob ein gegebenenfalls vorhandener Lift groß genug ist, und wie hoch dessen Tragkraft ist.
      Wenn das Risiko besteht, dass der vorhandene Lift ausfällt, würde ich das der Umzugsfirma sagen. Gute Umzugsfirmen haben einen eigenen Umzugslift, der wird von außen bis zu einem Fenster aufgebaut. Kleinere Kisten und Kartons werden mit diesem Außenlift rauf oder runter gefahren, und nur große oder sehr schwere Teile müssen innen durchs Haus transportiert werden. Das ist billiger als zusätzliche Möbelpacker.

      Ich bin im Leben 14mal umgezogen, und ich habe immer alles selber gemacht, ohne Firma. Dann ist man nicht so festgelegt auf bestimmte Uhrzeiten. Am angenehmsten fand ich einen Umzug über eine kurze Strecke. Dafür hatten wir einen Transporter für eine ganze Woche gemietet, und jeden Tag ein Zimmer möglichst komplett fertig gemacht, also abbauen, einpacken, transportieren, auspacken und wieder aufbauen. Für die Küche haben wir aber zwei Tage gebraucht, weil da mehr ab- und aufzubauen war.

      Vorteile: Man hat immer schon fertige Zimmer, die man richtig benutzen kann, anstatt immer in irgendwelchen Kartons und Bretterhaufen zu suchen, und wenn man die Sachen noch am selben Tag wieder auspackt, hat man wieder für den nächsten Tag die Behälter frei und braucht nicht so viele Kartons und Säcke. So ganz 100% klappte das zwar nicht, weil es doch noch Sachen gab, die wir erst später mitgenommen haben oder später ausgepackt haben, aber die Möbel standen abends immer schon am richtigen Ort. Für die Schlepperei haben wir nur kurz Unterstützung von einem Bekannten gebraucht für die ganz schweren oder sperrigen Teile, die man nicht zu zweit tragen kann. Viele Freunde mögen nicht den ganzen Tag oder das ganze Wochenende helfen, aber für ein-zwei-drei Stunden helfen sie dann doch.

      Der Nachteil: das ist nur möglich, wenn die Entfernung nicht zu weit ist. Mehr als eine Stunde Fahrzeit für die einfache Strecke sollte es nicht sein, da dann zuviel kostbare Arbeitszeit verloren geht. Man muss eine ganze Woche frei nehmen, und ein Transporter für eine ganze Woche kostet mehr Geld als nur fürs Wochenende. Bei einer richtig vollgestopften Wohnung wird es schnell unübersichtlich, wo was hin kommt. Und man muss zügig ohne Ablenkungen arbeiten können und wissen, wie man seine Möbel auseinander- und wieder zusammenbaut.

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Ein liebes Hallo von Nemo! " geschrieben. 15.11.2017

      Wow! Davon habe ich in der Tat noch nichts gehört. Es ist bestimmt sehr hilfreich, wenn man Unterstützung hat und sich nicht selber therapieren muss.

      Ich war als Ingenieurin beruflich mit Beratung und Troubleshooting im Fertigungs- und zunehmend im Personalbereich tätig. Produktionssysteme, Fehleranalyse, Prozessoptimierung, Wiedereingliederung, Konfliktmediation, Personalentwicklung. Da konnte ich perfekt schnell analysieren, entscheiden und handeln. Nur privat hab ich das nicht auf die Reihe gekriegt. Seit Juni bin ich arbeitslos, und die frei gewordene Zeit nutze ich, um mein eigenes Leben wieder in Ordnung zu bringen. Dabei wende ich die Methoden an, die mir in der Industrie gute Dienste geleistet haben. Da gibt es ja viele Parallelen. VIelleicht können wir ja Denkanstöße und Methoden austauschen?

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Ein liebes Hallo von Nemo! " geschrieben. 15.11.2017

      Willkommen im Club! Papier ist bei mir auch ein wesentlicher Knackpunkt, neben den ganzen "Kulturdenkmälern", die ich aufbewahre. Ich bin stolz wie Bolle, wenn es mir mal gelingt, einen Stapel Bücher ins Altpapier zu werfen. Ein paar Handlungsstrategien habe ich, aber wie bei dir: im Kopf ist es drin, aber tun "kann" ich es nicht, zumindest nicht so oft wie ich es eigentlich möchte.
      Wie läuft denn so eine Ergotherapie in einem Fall wie deinem ab? Ich kenne den Begriff nur aus dem körperlichen Bereich.

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Tapferkeit?" geschrieben. 14.11.2017

      @inci: Alles was lebt, stirbt irgendwann, das ist die Natur des Lebens. Ohne Tod gäbe es keinen Platz mehr auf dieser Welt für neues Leben. Dein Pferd, du, ich, die Fliege an der Wand und Queen Elizabeth, alle sterben einmal. Das muss man ertragen, es geht nicht anders.
      Dein Pferd ist sehr alt geworden im Vergleich zu anderen Pferden, und es hat ein schönes Leben gehabt. Ihr wart Weggefährten auf einer langen Strecke. Nach so langer Zeit hast du jedes Recht, traurig zu sein. Weine, bis du keine Tränen mehr hast, aber denke dankbar an all die schönen Stunden zurück, die du ohne dein Pferd nicht in der Weise gehabt hättest, und dass du reich beschenkt wurdest dadurch, dass dein Pferd so lange über die übliche Zeit hinaus bei dir leben durfte. Der Schmerz ist groß, aber irgendwann lässt er nach, ist nur noch ein dumpfes Pochen, wenn man darauf achtet.

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Ich gebe auf" geschrieben. 14.11.2017

      Ja, das ist wahr. Trotzdem würde ich melden, dass irgendwer Unbekanntes dir Dreck vor die Haustür wirft. Nur um vorzubeugen, dass du Ärger mit Behörden bekommst, weil du angeblich den Dreck machst.

      In meiner Nachbarschaft wohnt der Besitzer eines Handwerksbetriebs. Den würde ich gerade deswegen nicht beauftragen, weil ich den kenne. In der 30er-Zone brettert der mehrmals täglich mit 70 Sachen durch, und wird sogar noch pampig, wenn ich ihm sage, er soll auf die Kinder achten. Wer sich bei so etwas nicht an die Regeln hält, zu dem hätte ich auch geschäftlich kein Vertrauen. Gerade die Kleinbetriebe finde ich schlimm. So eine Arroganz ist mir selten untergekommen. Wir wollten uns das Bad von einer Fachfirma machen lassen, aber so zickig wie die waren, haben wir das lieber selber gemacht. Da würden wir eher noch zum Bauhaus gehen (die führen auch so Projekte durch), weil die 1. schon durch die Masse eine größere Routine haben, 2. alle benötigten Materialien auf Lager haben, und 3. alle Kunden gleich behandeln. Ich gehe ja mit einer komplizierten Krankheit auch nicht zum Dorfdoktor, sondern ins Uniklinikum.

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Tapferkeit?" geschrieben. 14.11.2017

      @Kräuterfrau
      Du benutzt den Begriff Gottvertrauen. Das ist etwas, das heutzutage selten geworden ist. Ich glaube nicht an Gott, aber ich glaube fest daran, dass ich jede Situation irgendwie meistern werde. Vielleicht nicht mit dem 150%igen Traumergebnis, aber irgendwie. Das hat nichts mit positivem Denken, oder sich die Welt schönreden zu tun. In Scheißsituationen trotzdem weitermachen, auch heulend und kotzend, das ist Tapferkeit. Als ich arbeitslos wurde, und krank war, musste ich zu meiner sterbenden Mutter 400 km mit dem Auto bei strömendem Regen in Staus und Baustellen fahren und habe 6 Stunden gebraucht. Einmal bin ich auf einem Parkplatz raus und habe heulend mit zitternden Händen neben meinem Auto gesessen, da hat ein rumänischer LKW-Fahrer versucht mir zu helfen, hat mir einen Kaffee und was Süßes gebracht...
      Ich habe es geschafft, und auch wieder nach Hause, und der Tod meiner Mutter war zwar schlimm, aber doch wieder nicht so schlimm, da ihr Leiden nun ein Ende hatte. Trauer ist Selbstmitleid.

      Auf die Frage von @Draculara, was uns das als Messies helfen kann: Weiterkämpfen, auch wenn man sich mies fühlt. Nicht die Augen verschließen mit selbstauferlegten Denkverboten. Versuch macht kluch. Irgendeine Lösung gibt es immer. Tapferkeit: sich den Dämonen stellen, nicht kneifen, die Angst und den Schmerz aushalten - und für die Zukunft daraus lernen.
      Kein hätte-wäre-wenn, sondern: das nächste Mal anders machen. Wenn man ein paarmal Erfolgserlebnisse hatte, werden die großen Schreckgespenster immer kleiner.

      Ich bin ein Krieger auf dem Schlachtfeld gegen die Mächte des Chaos. Lange habe ich gekämpft, die Gegner mit der scharfen Klinge meines Verstands zurückgeschlagen. Nun blute ich aus vielen Wunden und sinke müde auf die Knie. Nur etwas ausruhen, meine Kräfte sammeln. Dann aufstehen, weiter machen.

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Neugier?" geschrieben. 14.11.2017

      Geräte mit Touchpad finde ich auch ätzend. Irgendwie sind meine Finger zu kalt oder zu trocken oder zu dick - ich hab damit immer Probleme. Mein Mann hat mir mal ein modernes Handy mit Touchscreen geschenkt, das habe ich nach kurzer Zeit der Flüchtlingshilfe gespendet und mein altes Samsung (mit Knöpfen) wieder hervorgeholt.
      Wenn ich Elektrogeräte kaufe, studiere ich gründlich die Beschreibung - man kann ja auch fragen, ob man die Bedienungsanleitung mal anschauen darf - was das Gerät für Funktionen hat, und welche nicht, es gibt in der Regel auch Ausstellungsstücke, die man mal anfassen kann, ob z.B. die Knöpfe leichtgängig sind, ob die Verarbeitung gut ist usw.
      Es wird immer im Fachhandel gejammert, dass die Leute kommen und sich beraten lassen, und dann im Internet kaufen. Ich mach das andersrum: ich informiere mich rauf und runter im Internet, und dann gehe ich ins Fachgeschäft, wenn ich genau weiß, was ich will. Dann kann mir auch keiner Geräte mit "Extrafunktionen" andrehen, die ich nicht brauche.
      Da kommt es öfter mal vor, dass ich dann merke, ich brauche so ein Gerät überhaupt nicht. Vor 13-14 Jahren hatte ich mal einen MP3-Player zum Joggen angeschafft, aber den benutze ich kaum.
      Mir geht aber nicht laufend etwas kaputt.

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Ich gebe auf" geschrieben. 14.11.2017

      @anneli: So wie ich inci verstanden habe, hat nicht irgendwo eine Katze ein Häufchen in den Garten gemacht, sondern die Nachbarin hat Katzenkacke über längere Zeit gesammelt (!) und absichtlich in größerer Menge vor die Haustür geworfen. Das ist Hausfriedensbruch (unbefugt und unaufgefordert das Grundstück betreten) und Sachbeschädigung.

      @inci: Was den Vorhangfritzen angeht, und alle anderen Handwerker auch: Hast du eine Auftragsbestätigung oder einen Liefervertrag? Ein Angebot allein ist noch kein Vertrag. Daraus erwächst für keine Seite eine Verpflichtung.

      Falls ein Vertrag vorliegt: Ist für die Lieferung der Vorhänge und deren Montage ein Termin genannt, vielleicht eine Kalenderwoche (KW), oder ein Termin "bis ..."? oder "innerhalb von ... Tagen"?

      Wenn ein Termin genannt wurde und nicht eingehalten wurde, sollte man schriftlich eine letzte Frist setzen: "Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit fordere ich Sie auf, die in Ihrer Auftragsbestätigung vom ... zugesagten Leistungen (Lieferung und Montage von Vorhängen) bis zum .... zu erbringen. Andernfalls trete ich gemäß BGB §§323 und 324 vom Vertrag zurück. Mit freundlichen Grüßen, xy"
      Als Frist reicht bei so etwas Popligem wie Vorhängen eine Woche. Ich hoffe, du hast noch nichts bezahlt.

      Wenn der Auftragnehmer - also der Vorhangfritze - dann diese Frist nicht einhält, kannst du wegen "vertraglicher Leistungsstörung" auf Juristendeutsch vom Vertrag zurücktreten.

      Ich habe gar nicht gewusst, dass man sich Vorhänge montieren lassen kann. So Schienen habe ich immer selber angedübelt, bzw. Vorhangstangen angeschraubt.

      Und nochmal: Hol dir Hilfe! Bei der Caritas oder dem Sozialpsychiatrischen Dienst, der AWO, irgendwo. Es gibt Ehrenamtliche, die in solchen Fällen helfen können, und wenn es nur darum geht, ein paar Anrufe bei Handwerkern zu machen. Du musst dich ja nicht als Messie outen, sondern du bist "depressiv und durch die Situation überfordert".

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Ich gebe auf" geschrieben. 14.11.2017

      Die würde ich anzeigen, mindestens beim Ordnungsamt melden. Die Gemeinden haben heutzutage fast alle eine Kontaktadresse für Mails. Wenn du nicht genau weißt, ob sie es wirklich war, kannst du ja auch "Unbekannt" melden.
      Wenn du nämlich nicht sofort die Grenzen setzt, passiert das immer wieder, und nachher heißt es noch, du hättest den Dreck da hin geworfen - ist doch klar, die ist doch Messie... Da ist es wichtig, die Vorfälle zu dokumentieren und sich schriftlich zu beschweren. Die können zwar meistens nichts direkt gegen die Nachbarin unternehmen, aber wenigstens hast du es dann schriftllich, dass du gemobbt wirst, und das nicht dein Werk ist.

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Tapferkeit?" geschrieben. 13.11.2017

      Ich hab mal über den Spruch nachgedacht. Ich sehe darin folgendes:
      Wenn ich tapfer bin, also vor schwierigen Situationen nicht flüchte, mache ich das ja, weil ich mir zutraue, das irgendwie bewältigen zu können. Wenn nicht nach Plan A, dann nach Plan B, Plan C, oder einfach improvisieren. Und wenn ich dieses Gefühl im Herzen habe, also nicht nur als Worte im Kopf, sehe ich sehr schwierige Situationen gar nicht mehr als solche an. Was andere dann vielleicht "Schicksalsschlag" nennen, ist für mich dann nur noch ein kleineres Hindernis, das ich aber überwinden werde.
      Wenn ich dagegen feige bin und vor den kleinsten Problemen zurückschrecke, weil ich mich nicht traue, überhaupt über verschiedene Lösungen nachzudenken, wird jedes Hindernis für mich zum Schicksalsschlag werden. Dadurch vermehrt sich ganz automatisch die Anzahl zu fürchtender Ereignisse.

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Ich gebe auf" geschrieben. 13.11.2017

      Da muss ich Draculara voll zustimmen. Du kannst nicht den dritten Schritt vor dem ersten tun. Wenn du unbedingt Gardinen brauchst: es gibt Gardinenstangen mit einr Feder drinnen, die zieht man ausenander und hängt sie links und rechts am Rahmen ein. Da kannst du fürs erste billige Scheibengardinen aufhängen, bis der Rest fertig ist. Du kannst sogar hübsche Kopftücher aus dünnem Stoff oder aus Spitze mit bunten Wäscheklammern dranhängen, oder sogar zur Not oben in den Fensterrahmen einklemmen.

      Hast du mit deinen Bekannten zum Helfen eigentlich einen festen Termin ausgemacht? Hast du nachgefragt, wo die bleiben? Haben die einen Grund genannt? Wenn du nur gesagt hast, "nächste Woche", haben die vielleicht am Telefon gesessen und gedacht, warum meldet die dumme Trulla sich nicht.

      Und wie Draculara sagt: mit dem Chef reden, nicht mit den Knechten. Alles schriftlich geben lassen, per Mail wenigstens. Und nicht bar bezahlen, sondern überweisen. Sonst hast du keinen Beweis, dass du bezahlt hast.

      Nicht nur auf die ideale Lösung starren, sondern auch mal nebendran gucken. Nachbessern kann man immer noch.

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Neugier?" geschrieben. 13.11.2017

      @messie
      Kontrollverlust ist ein wichtiger Punkt, denke ich. Ich will entscheiden, was mir wichtig ist, und nicht was andere für wichtig für mich halten, und wenn ich meine alten Plüschtiere immer noch aufhebe, ist das meine Angelegenheit. Das ist mein Seelenleben, und nur ich will darüber entscheiden.
      Und ich habe oft das Gefühl, dass ich mich für irgendwelche unangenehmen Situationen absichern kann, wenn ich irgendwelche Dinge aufgehoben habe "für den Notfall", "falls Objekt XY mal kaputt geht", "wenn ich mal abnehme/zunehme", "vielleicht brauche ich diese Info noch mal" usw.
      Bloß irgendwann kippt das Ganze ins Gegenteil um, wenn ich die Kontrolle und den Überblick über die Dinge verliere. In einem guten Gesundheitszustand kann ich besser den Kram kontrollieren, aber wenn es mir schlecht geht, überwältigen mich die Mächte das Chaos sehr schnell. Ich arbeite hart daran, einen annehmbaren Mittelweg zu finden zwischen "alle möglichen Situationen absichern" und "nichts da haben".
      Was brauche ich wirklich? Welche Situationen sind wahrscheinlich? Wieviel Zeit will ich überbrücken können? Was man wirklich braucht, ist gut im Ratgeber zum Notvorrat vom Bund erklärt.
      Möglich wäre, dass ich mal Grippe habe und für eine Woche nicht einkaufen kann. Aber für eine Woche kann ich auch mal weniger oder nichts essen, wichtig ist Wasser. Und waschen und putzen muss ich dann auch nicht.
      An Pflegeprodukten, Kosmetika, Klamotten habe ich sehr wenig, sogar weniger als Normalos. Das ist Zeug, da geht es zur Not auch ohne.

      Wenn es zu einer Katastrophe käme von Atomkrieg bis Zombie-Apokalypse, und sowieso die Zivilisation in ihren Grundfesten erschüttert wäre, bräuchte ich auch keine sauberen Klamotten oder Pflegeprodukte, dann stinken sowieso alle. Wie wenig man wirklich zum Überleben braucht, können einem die Flüchtlinge in ihren Lagern erzählen. Solange ich nur gut leben möchte, befinde ich mich noch nicht in einer echten Notlage, und dann kann ich mir auch irgendwie das Gewünschte besorgen.

      Aber hier geht es um Neugier. Ich selber will nur immer Neues wissen, das nimmt keinen Platz weg. Höchstens durch die Bücher, die ich mir dann anschaffe, aber ich weiche inzwischen verstärkt auf ebooks aus.
      Bei meiner Schwester ist es so, dass sie sehr schnell irgendetwas Neues kauft, weil sie es "mal probieren" möchte. Wenn im Geschäft ein Pflegeprodukt in einer schönen Verpackung da steht, oder auf einem Putzmittel steht drauf "NEU", dann muss sie es unbedingt haben. Deshalb hat sie unter anderem 15 angefangene Flaschen Shampoo im Bad rumstehen. Oder verschiedene Sportarten ausprobieren, und sich das Zubehör anschaffen: erst war es Surfen, dann Tauchen, dann Laufsport, dann Golf, jetzt Motorrad fahren, und für alles hat sie massenhaft Ausrüstung, auch defekte Sachen (muss mal irgendwann repariert werden). Das sind dann auch noch sehr umfangreiche Sachen. Der ganze Keller ist vollgestopft.

      Ist das bei anderen auch so? Dass man den Verlockungen der Werbung nachgibt und sich Zeug num Ausprobieren anschafft, und dann behält, selbst wenn man enttäuscht ist, oder der Spaß am Neuen verflogen ist?

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "die Interprätation einer Cleanie-Küche" geschrieben. 13.11.2017

      @Rainbow-Cloud
      Duschgel oder Shampoo mag ich nicht, wenn ich das Gefühl habe, es lässt sich schwer abspülen. Also wenn ich ewig lange mit Wasser nachspüle, und reibe, und ich fühle immer noch so eine glitschige Schicht auf der Haut. Sowas ertrage ich gar nicht. Deswegen trage ich auch kein Makeup, weil ich das Gefühl auf der Haut nicht mag. Ich mag generell keine Anhaftungen auf der Haut, also auch bestimmte textile Stoffe kann ich nicht ertragen: Seide finde ich grässlich, die pappt sich immer so an die Haut an. Lieber glattes Leinen oder haarige Wolle. Leinen fühlt sich trocken und distanziert an, das mag ich sehr gerne. Und Wolle bleibt durch die feinen Härchen auch etwas auf Abstand. Ich kann Schurwollpullover auf der nackten Haut tragen, aber keine Seide. Wenn ich das schreibe, kriege ich schon Gänsehaut nur bei dem Gedanken an flutschige pappige Seide. Auch Hautcreme mag ich nicht, das fühlt sich immer so wachsartig an. Echtes Öl für die Küche geht aber komischerweise. Einreiben, etwas warten und dann mit dem Handtuch abrubbeln. Aber auch nicht im Gesicht, nur an den Beinen oder Händen, wo die Haut immer so trocken wird.
      Bei Zahnpasta habe ich das Problem, dass in Deutschland immer Menthol (Pfefferminz) drin ist. Ich bekomme davon Asthmaanfälle. Manchmal komme ich an indische Nelken-Zahnpasta ohne Minze, oder jemand bringt Zimtzahnpasta aus USA mit. Meistens muss ich mir aber mit Natron und Salz helfen.
      Ich hab noch mehr so Macken: ich mag auch nicht unter Federbetten schlafen, lieber unter Wolldecken. Federbetten rascheln immer so gruselig, und ich finde, dass sie sich auch immer so anhaften. Für Hotels habe ich für den Notfall immer eine Fleecedecke dabei. Da gab es mal ein Erlebnis, als ich bei meinem damaligen Freund geschlafen hatte. Der hatte nur Federbetten. Ich bin völlig ausgerastet, weil ich nicht darin schlafen wollte, hab einen richtigen Panikanfall gekriegt. Für mich hat er dann eine alte Bundeswehrdecke aus dem Auto geholt. Das wars dann aber auch mit der Beziehung.
      Bin ich gestört?

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "häufige Wartungsarbeiten/Austausch von Wärmereglern usw. durch Hausverwalter" geschrieben. 13.11.2017

      @Draculara: Das soll jetzt kein Vorwurf sein oder so, sondern ich bin nur neugierig, ich will das verstehen.
      Du schreibst, dass es dir zu anstrengend ist, aufzuräumen. Aber wenn du "säckeweise Zeug in den Keller schleppen" kannst, kannst du das Zeug doch auch in den Müllcontainer tun. "säckeweise Zeug in den Keller schleppen" und dann wieder zurückschleppen, und immer hin und her räumen, wenn man wo dran will, ist doch viel anstrengender, als einmal den Kram ordentlich in (ausreichend große) Schränke zu verstauen. Ich finde ja sowieso, dass du zu wenige und zu kleine und zu unpraktische Schränke hast.
      Bei mir läuft das nicht so: A, B, C, D blindlings in Säcke und verstecken und wieder herausholen, sondern so: A kann weg, C kann weg, also A und C in Säcke und in den Müll, und B und D in Säcke und verstecken und wieder herausholen. A und C brauche ich dann schon mal nicht wieder zurückbringen, die bin ich auf ewig los.

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Ich gebe auf" geschrieben. 13.11.2017

      @inci @messie
      Inci, WO wohnst du? Wenn dich "Freunde" hängen lassen, sind das keine Freunde. Handwerker tun nur, was ihnen aufgetragen wurde.
      Hast du einen Vertrag? Dann kannst du bei der Handwerkskammer Beschwerde einreichen. Notfalls hilft dir dabei jemand aus dem Forum hier.
      Von der Caritas gibt es einen allgemeinen sozialen Dienst (ASD), dort kann man anrufen und sich beraten lassen. Wenn du mir eine PN schreibst mit deiner Adresse, kann ich da auch mal anrufen.

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Sonntag Abends Task-Force >>> Wer hat Lust zum mitmachen?! : )" geschrieben. 12.11.2017

      Das ist ja auch schon ganz schön viel. Solche ToDo-Listen für den nächsten Tag bzw. die nächste Woche mache ich mir auch immer.

      Aber ich verteile noch Prioritäten: Was ist am allerwichtigsten, was kann zur Not verschoben werden, und wo hängen Termine dran, wo sind Andere (auch Tiere) davon abhängig? Es ist ärgerlich wenn man den ganzen Pipikram erledigt hat, aber das Wichtigste dann nicht mehr schafft. In der Reihenfolge arbeite ich dann die Liste ab. Morgens zum Aufwärmen eine leichte Aufgabe, um in die Gänge zu kommen (bei mir: Lüften, das Geschirr vom Vortag spülen), und dann vom Wichtigsten zum Verschiebbarsten.

      Und ich versehe jede Aufgabe mit Zeitschätzung. Von der Arbeit habe ich noch eine Stoppuhr, die lasse ich in der Hosentasche mitlaufen, oder man kann auch so auf die Uhr gucken, dann weiß ich ungefähr, wie lange ich wofür brauche. Fürs Spülen brauche ich beispielsweise 15 Minuten, wenn ich den Gehweg und die Straßenrinne fege 30 Minuten (im Sommer, ohne Blätter) oder 1 Stunde (im Herbst, mit Blättern).
      Wenn ich nicht im Voraus weiß, wie lange eine Arbeit dauert, geb ich mir ein Limit: 1 Stunde im Garten Unkraut zupfen. Wenn die Stunde rum ist, wird der Rest auf später vertagt.

      Das hat den Vorteil, dass ich mich nicht überschätze und mir zuviel vornehme. Zur Zeit sind für mich im Bereich Aufräumen/Ordnung schaffen Aufgaben für 3 Stunden Netto-Arbeitszeit am Tag OK. Dazu kommen Verschnaufpausen, unvorhergesehene Unterbrechungen, Sachen suchen usw. Erfahrungsgemäß muss ich 1/3 der geplanten Zeit dafür draufschlagen, also wären das 4 Stunden pro Tag - ich hab ja jetzt sonst nix mehr zu tun. Der Rest ist Freizeit, Essen, Schlafen, Lesen, Spazierengehen, Termine und andere Verpflichtungen.
      Wer arbeiten gehen muss, kann halt nicht so viel Zeit verplanen. Wenn man abends nur 1 Stunde Zeit hat (oder Lust), kann man sich nur Arbeiten für 45 Minuten netto vornehmen.

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Halbzeit" geschrieben. 12.11.2017

      Ja, wenn man von außen so viel Sch*** um die Ohren gehauen bekommt, kann einem das letzte Fitzelchen Energie fehlen, das man eigentlich brauchen würde, um die Situation anzupacken.
      Ich erinnere mich, dass ich funktioniert habe wie eine Maschine. Programm runterspulen, nur nicht nachdenken: Aufstehen, Pflege, Arbeiten, Pflege, essen, Baustelle, Pflege, schlafen gehen. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Aufräumen? Später, morgen, nächste Woche, wenn ich mal nicht mehr so müde bin. Ach, ich leg das grad hier hin, tu ich später weg. Uuuh, aufräumen - soll ich in den paar Stunden Freizeit auch noch arbeiten?
      Das kann einen kurz- bis mittelfristig über eine Krise tragen, aber über Jahre hinweg reißt es einen noch weiter rein. Der Berg Unerledigtes, den man vor sich her schiebt, wächst ja weiter.

      Was den fehlenden Antrieb angeht: bei mir ist es so, wenn ich das Gefühl habe, ich schaff das nicht, und wenn ich dann noch das Gefühl habe, das Ergebnis lohnt die ganze Anstrengung nicht, lass ich es sein. Wenn mir etwas sehr am Herzen liegt, oder wenn ich mich sehr auf das Ergebnis freue, dann versuche ich es trotzdem, auch wenn ich meine Erfolgsaussichten gering schätze. Dann bin ich auch bereit, mir Kenntnisse oder Fähigkeiten anzueignen, die ich bisher nicht hatte. (Nicht, wenn ich mir sicher bin, dass ich gar keine Chance habe. Ich würde nie für Ironman trainieren. Dazu lerne ich nicht Schwimmen.)
      Das heißt, es ist wie eine Multiplikation: "Antrieb, eine Aufgabe erledigen = Erfolgsaussichten x Ergebniswert", und wenn ein Faktor Null ist, ist auch der Antrieb Null.
      Was du gemacht hast, war, den Nutzen für dich über Null zu bringen, durch die Vorfreude auf die aufgeräumte Wohnung, und auch die positive Erwartung von Akzeptanz durch die Umwelt. Angst allein bringt keinen Nutzwert, finde ich jedenfalls. Bei mir hat Angst nie gewirkt, höchstens Pflichtgefühl (Ich kann den nicht hängen lassen. Das ist unfair. Ich will ja auch nicht im Stich gelassen werden.)

    • Sophie hat einen neuen Beitrag "Ist mein Mann ein Messie?" geschrieben. 11.11.2017

      @Draculara @Wolfram
      Das sehe ich auch so. Wenn uns der Kram nichts bedeuten würde, hätten wir ihn ja gar nicht. Und gegen den Willen einer Person Zeug zu entsorgen, finde ich unmenschlich. das ist wie eine Vergewaltigung. Und bevor jemand meckert, dass das nicht vergleichbar wäre: ich bin schonmal vergewaltigt worden. Es geht ja nicht um den körperlichen Schmerz, oder die Scham (warum soll man sich da schämen?), sondern die Erfahrung des Kontrollverlustes, diese absolute Ohnmacht und das Ausgeliefert sein. Man bekommt das Person-Sein abgesprochen.

      Meine Mutter hatte so viele Gartenzeitschriften gesammelt. Eigentlich waren da sehr schöne Sachen drin. Leider musste ich alles wegwerfen, da die Katzen meiner Mutter alles angepinkelt hatten. Das Papier war durchnässt und total stinkig, und untendrunter war sogar Schimmel. Oder sollte ich froh darüber sein, sonst hätte ich wieder nur mehr Kram angesammelt.

      Für eine Person reichen 50 cm als Durchgang. Normalerweise soll man breitere Wege freihalten, damit im Notfall Rettungskräfte eine Person da raus bekommen können. Aber im Keller?
      Wenn man über die Stapel eine Folie legt und die Folie darunter feststeckt, fallen sie nicht mehr so leicht um.

      Mir selber fällt es leicht, etws wegzutun, wenn ich das entsprechende Kapitel mental abgeschlossen habe - ich werde morgen die ganzen Business-Klamotten wegtun. Die brauche ich nicht mehr, und ich hab sie sowieso nicht gerne getragen. Ich behalte davon nur ein schönes Strickkleid, in dem ich auch ein paar Kleidergrößen Spielraum habe.

      Defekte Festplatten würde ich persönlich nicht aufheben. Mir fehlen die Kenntnisse und die technischen Geräte, sie zu reparieren, und bei der ständigen Weiterentwicklung von Prozessoren und Betriebssystemen wären sie auch im Fall einer Reparatur nicht zu gebrauchen. Gerade Elektronik ist nicht reparabel. Die Ersatzteile würden oft mehr kosten als ein neues Teil. Und wenn der Speicher zerstört ist, kann kein menschliches Wesen was tun. Für so kleinen Elektroschrott haben wir einen stabilen Pappkorb (1 Euro bei Rewe), und zweimal im Jahr (Juni und Dezember) fahren wir das Zeug zum Wertstoffhof.

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