Jennifer
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Wenn du ein totes Pferd reitest: Steig ab!
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Bedanken964
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    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Hallo!" geschrieben. Heute

      Herzlich willkommen hier bei uns!
      Ein wenig finde ich mich in dem wieder, was du über deine Sammlungen schreibst ...

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Weihnachten steht vor der Tür" geschrieben. 12.12.2017

      Ich guck mir an Weihnachten die verzweifelten Menschenmassen aus der Ferne an und bin alle Jahre wieder froh, dass ich nicht Weihnachten feiere. Hach. So eine schöne Welt!

      Lichterketten und sonstige Lichter mag ich. Adventskränze auch.
      Familientreffen sind auch prima, warum nicht rund um den Jahreswechsel, wenn die meisten ein paar Tage frei haben? Passt doch.
      Aber am 24. habe ich Ruhe ... es ist einfach ... nichts. Wunderbar.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag " Depression : Negative Gedanken in Positive gedanken umwandeln" geschrieben. 12.12.2017

      Ich entdecke das gerade - da sind ja super Ansätze beschrieben.
      Ja, das ist nachgewiesen, wer sich ausreichend bewegt, kann damit Effekte erzielen wie durch Medikamente oder Therapiegespräche. Und gute Taten aktivieren das Belohnungszentrum im Gehirn. Da hilft man anderen und sich selbst dabei!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Diogenes?" geschrieben. 12.12.2017

      Das ist ja wie bei Hochzeitsdaten. Da wählen manche auch ein schickes Spezialdatum.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Versuch in ein neues Leben" geschrieben. 12.12.2017

      Ach Barbara, pleite sein ist schlimm, gerade zu Weihnachten!
      Ich denke aber auch, deine Familie kommt zu dir, nicht zu Kuchen und Gänsebraten.
      Du klärst was sie mitbringen, holst Weihnachtstee, ein paar Kekse ... und Tannenzweige liegen teils einfach rund um die Wintermärkte herum.

      Ich kenne das übrigens, dass die Feiertage kommen, und man kann nicht mal mehr eine Packung Haferflocken kaufen. Einfach gar nichts. Wir waren damals nachts unterwegs, um Pfandflaschen zu sammeln. Bist du denn eher im städtischen oder im ländlichen Bereich zu Hause?

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Trauer" geschrieben. 07.12.2017

      Oh, dein liebes Pferd ist aus dem Schatten heraus gekommen und weidet jetzt auf der Sonnenseite, alles grün, und sprudelndes Wasser, sanftes Licht überall ...

      Der Dichter Rilke hat es so schön geschrieben:

      ... als du gingst, da brach in diese Bühne
      ein Streifen Wirklichkeit durch jenen Spalt
      durch den du hingingst: Grün wirklicher Grüne,
      wirklicher Sonnenschein, wirklicher Wald.

      Ich bin mit dir traurig, Abschiednehmen liegt immer so schwer auf dem Herzen ...

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Ich mache mir Sorgen um meine Mama" geschrieben. 06.12.2017

      Wenn ich dich richtig verstehe, wärst du beruhigt wenn die Besitztümer deiner Mutter jetzt schon überschaubar wären, damit es bei ihrem Umzug nicht zum Supergau kommt. Und dann kannst du dich vermutlich in der gemeinsamen Wohnung wenig bewegen, wenn alles vollgestopft ist?

      Siehst du eine Chance, dass Küche, Bad und Flur überschaubar gemacht werden?
      Wenn es - warum auch immer - deine Mama derzeit froh macht Eisbehälter zu stapeln: Gibt es Möglichkeit, die Dinger erstmal außerhalb der Wohnung zu sammeln? (Nur als Beispiel.)

      Was nicht ständig unter den Augen war, lässt man irgendwann leichter los. Das scheint das Geheimnis von Dachböden und voll gestopften Kellerabteilen zu sein!
      Könnt ihr überhaupt entspannt über deine Sorgen reden?

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Suche Rat, Hilfe und Gleichgesinnte - Wie Trennungsschmerz überwinden?" geschrieben. 05.12.2017

      Oh, da bin ich froh, dass es wirklich so ist wie ich es aus deinen Worten heraus gespürt habe.
      Da unterstützen wir uns dann hier gegenseitig und du wirst sehen, auch wenn es nicht ganz schmerzfrei abläuft - es wird einfacher, wenn wir uns hier austauschen!

      Dinge mehrfach kaufen kenne ich auch, aber eher bei Gebrauchsgegenständen.
      Wenn sich etwas gut bewährt „muss“ ich es in Reserve haben, falls man das Ding später nicht mehr nachkaufen könnte.
      Ich habe zum Beispiel eine bestimmte Schere, mit der ich super gut zurecht komme. Die habe ich mir dreimal nachgekauft ... Hach, und dann sind auch noch Eulen drauf. Da werde ich zum Kind. In diesem Leben brauche ich nie wieder eine neue Schere.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Suche Rat, Hilfe und Gleichgesinnte - Wie Trennungsschmerz überwinden?" geschrieben. 05.12.2017

      Herzlich willkommen, Messilein!

      Danke dass du so offen über dein Problem berichtest.
      Da hat sich die Freude an schönen Dingen und dein Sammeltrieb selbständig gemacht und hat sich sozusagen gegen dich gewendet und zerstört jetzt deine Lebensqualität?

      Diese Kartons - waren die jemals wirklich ausgepackt, also hast du dich einmal an diesen Dingen eine Weile erfreut? Geht es ums Besitzen, also dass du weißt du hast zum Beispiel eine Serie, eine Tiergattung, eine „Spielewelt“ möglichst vollständig, ohne sie wirklich anzusehen?

      Sammler wollen von einer Sache alle Varianten möglichst vollständig besitzen. Egal ob es die alt bekannten Briefmarken sind, oder Frauen mit 300 Fläschchen Nagellack oder 200 bunten Schals. Der Vorteil solcher Sammlungen ist - sie verbrauchen nicht arg viel Platz.

      Du hängst an Dingen, die sehr viel Raum fordern, und zugleich emotional besetzt sind.
      Figuren, gerade Kinderspielzeug, haben viel mit Gefühlen zu tun. Es macht Freude, sie zu besitzen und ja, da ist die Trennung schwer. Vor allem bekommst du als „Gegenwert“ erst mal Leere und keine Belohnung.

      Ich stelle mir gerade vor, dass du zunächst eine Sorte deiner Sammelobjekte noch nicht verkaufst.
      Das ist jetzt nur ein gedankliches Beispiel! Deine Schwerpunkte sind vielleicht ganz andere.

      Als Beispiel also - vom Playmobil behältst du eine Garnitur als Andenken an die Sammlerzeit. Aber für die Schleich-Figuren überlegst du dir, wie du sie später zur Geltung bringen kannst. Eben als Belohnung für das Loslassen anderer Dinge. Ich sehe da eine Vitrine, ein Regal, oder ähnliches vor mir. Da baust du wie ein 3D Bild die Tiere auf. Bauernhof oder afrikanische Savanne, Sand als Boden, eine kleine Lichterkette beleuchtet dein Objekt ...

      Stell dir vor, du schaffst jetzt Raum dafür, dass ein Teil deiner Sammlung dir bald richtig Freude machen kann. Du hast dann keinen Hindernislauf durch eine dicht gestellte Wohnung, sondern etwas, das du gerne anschauen magst. Und da kaufst du vielleicht auch mal ein Teil zur Ergänzung - warum nicht? Modelleisenbahnen oder Briefmarkensammlungen werden ja auch mal ergänzt. Aber wenn jemand seine 1000 Modellautos hinter Glas begeistert anschaut, dann hat er mehr davon, als wenn er zwischen Kartonbergen vegetieren müsste. Du schaust vielleicht auch später einmal deine ganz persönliche Sammlung glücklich an?

      Ich will darauf hinaus, dass du sozusagen Chef der Dinge sein wirst, und nicht mehr die Gegenstände über dich herrschen. Und dann, das wette ich, fällt der Abschied von einem Teil der Sammlung eines Tages auch leichter.
      Halt uns auf dem Laufenden. Bitte!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Noch länger kann und will ich mir nichts vormachen" geschrieben. 30.11.2017

      Ach wie schön, es geht vorwärts!

      Ich meinte mit der Stunde räumen nicht, dass du jeden Tag eine Stunde dran geben sollst.
      Das war eine Idee für deine Angabe, dass du fünf Stunden brauchen würdest, um ein wenig Grund in die Sache zu bringen.

      Fünf Stunden klingt für mich wie ein Berg ... ein Hindernis, bei dem ich gar nicht anfangen möchte.
      Und mir hat es manchmal geholfen so etwas in kleine Einheiten herunter zu brechen. Nicht immer und alle Tage, sondern zum Beispiel am Wochenende, wenn ich mir etwas Bestimmtes vornehme. Vielleicht bist du da nicht so schreckhaft wie ich, und dich packt plötzlich der Rappel und du schaffst es an einem Stück? Ich neige selbst eher dazu alles in Häppchen einzuteilen. Da ist ja auch jeder anders.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Langsam aber sicher" geschrieben. 29.11.2017

      Wow ... Glückwunsch!!

      Ich bin auch gerade dran, ich arbeite im Tierschutz und hatte (lange Geschichte!) für einige Wochen Pflegevögel zu Hause. Oh. Mein. Gott.

      Jetzt geht’s hier richtig zur Sache!
      Dir weiter viel Erfolg!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Noch länger kann und will ich mir nichts vormachen" geschrieben. 29.11.2017

      Und eben fällt mir noch ein ... wie wäschst du ab?
      Also welche Reihenfolge? Da hängt viel dran, wie schwierig es ist.
      Das hier war meine Reihenfolge bei Rettungsaktionen:

      Man startet mit den Gläsern, nicht extrem versifften Tassen und Untertassen. Abspülen, abtropfen lassen.
      In diesem Wasser weichst du das Besteck ein und lässt es liegen, während du das saubere Geschirr abtrocknest und weg packst. Wasser raus lassen, sehr heiß nachfüllen, Besteck wieder etwas liegen lassen, abwaschen. Danach weichst du die Teller und Ekel-Tassen ein und verräumst das Besteck. Eventuell arbeitest du mit dem Trick, den Draculara entdeckt hat:
      http://www.tippsundtricks.co/saubermache...k&utm_medium=fb

      Frisches Wasser ran, abwaschen. Töpfe und Pfannen von groben Resten befreien, mit Küchenpapier auswischen, in diesem Spüli-Wasser einweichen, eventuell auch mit dem Teebeutel-Trick. Notfalls noch mal mit Küchenpapier überwischen, dann in frischem Wasser abbürsten.

      So, und wenn das nach diesem Marathon später nur die Tagesration ist, geht das alles viel schneller. Aber die Reihenfolge bleibt - vom relativ sauberen und fettfreien Geschirr hin zum verschmutzteren und fettigen.

      Falls du es eh schon so machst - sorry fürs Klugschnacken!
      Insgesamt würde ich dringend vorschlagen, dass du das Geschirr danach nicht antastest, bis du deine anderen Sachen grob geordnet hast. Höchstens einen Kaffeebecher den du sofort wieder spülst würde ich für sinnvoll halten.

      (Du munterst mich gerade so sehr auf, dass ich eben noch eine eklige Wäsche-Ecke wegsortiert habe. Zum Glück muss ich morgen erst am Nachmittag arbeiten.)

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Noch länger kann und will ich mir nichts vormachen" geschrieben. 29.11.2017

      Herzlich willkommen - schön dass du zu uns gefunden hast!

      Du schreibst, das Geschirr ist ein zentraler Punkt?
      Woran scheitert es, dass du keinen Geschirrspüler hast?
      Ohne so ein Gerät würde ich aus der hohlen Hand trinken müssen - niemals könnte ich mich dazu überreden zu spülen!

      Dann sagst du, die notwendigen fünf Stunden um das Schlimmste zu vermeiden sind zu viel für dich.
      Klar, so an einem Stück ...
      Wo ist deine Grenze? Würde täglich eine Stunde - aufgeteilt in Viertelstündchen - eine Möglichkeit sein? An diesen Tagen sammelst du kein schmutziges Geschirr an, und wenn du Pappbecher und Wegwerf-Teller benutzt ... damit du nicht auf der einen Seite alles aufräumst, und auf der anderen wieder einen Berg anhäufst.

      Wie ist es mit der Gesundheit, Blutdruck und Blutwerte (wie Eisen und Vitamin D) sind ok? Schon kleine Abweichungen können einen Menschen so platt machen, dass er sich kaum regen kann ...

      Lass uns hier im Austausch bleiben. Du bist nicht alleine!!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "ich habe große Angst vor der Zukunft" geschrieben. 21.11.2017

      @Sophie - ich unterstreiche mal jedes Wort in deinem Text! Danke dafür.
      Ergänzend schreibe ich später auch noch etwas dazu.
      Ich will auch keine Ängste klein reden. Angst ist - wenn sie da ist - nicht einfach so abzuschütteln.
      Aber mal zu überlegen wie wahrscheinlich eine bestimmte Sorge ist - das kann wirklich ein wenig befreien!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "ich habe große Angst vor der Zukunft" geschrieben. 20.11.2017

      Ist das satirisch geschrieben oder ernst gemeint?
      Ich kann es jetzt nicht zuordnen. Bitte nicht sauer sein!
      Wenn etwas wirklich für uns so gut wie gar nicht gefährlich ist, dann ist es der IS.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Treffen?" geschrieben. 07.11.2017

      @Jacaranda @Messie

      Salam liebe Schwester im Glauben,
      auch von mir liebe Genesungswünsche und Gebete.
      Vielleicht hast du in der Zeit während du gesund wirst einmal die Ruhe zum Telefonieren? Das wäre schön.

      Es grüßt dich Jennifer

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Scheidung?" geschrieben. 24.09.2017

      Nun ja,

      man kann das aus verschiedenen Richtungen sehen.
      Es ist durchaus legitim, sozusagen das eigene Leben zu retten. Wer an seinem Partner zugrunde gehen würde, hat sogar die Pflicht sich zu trennen. Einerseits für sich selbst, und andererseits um dem Partner nicht eine solche Schuld aufzuhalsen.

      Es ist immer besser sogar den liebsten Menschen zu verlieren als sich selbst.
      Wo diese Grenze ist, kann nur jeder aus bestem Gewissen selbst entscheiden.
      Und glaubt jemand an karmische Verknüpfungen - ja, wer will beurteilen ob es gerade deshalb aus dem Ruder läuft, weil "dran" ist dass sich diesmal zwei Leute mal selbständig weiter entwickeln sollen? Erst wenn sie sich nicht brauchen und alleine auch zurecht kommen, könnten sie sich vielleicht auf einer höheren Entwicklungsstufe begegnen?

      Ich würde niemals jemandem raten, eine Beziehung fortzusetzen.
      Genauso wenig, wie ich jemandem zu einer Trennung raten würde.
      Mein Gedanke ist da eher - geh weg von dem was an der Oberfläche geschieht und schau in die Tiefe, was bei dir wirklich dran ist und was deine Aufgabe für dieses Leben ist.

      Selbstaufgabe oder Selbstvernichtung wird es in keinem Fall sein.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Meine kleine Vorstellung" geschrieben. 21.09.2017

      Herzlich willkommen - du hast schon viele super Antworten bekommen.
      Ich habe gerade eine Idee:
      Du schaffst es derzeit nicht, jemand in die Wohnung zu lassen.
      Kannst du dir vorstellen dass jemand bis an die Wohnung heran kommen kann, und dort vor der Tür deinen Müll übernimmt und weg schafft? Also den stinkenden Müll in Säcke stecken, raus vor die Tür, und deine Helferlinge fahren ihn weg? Einfach mal als erste Hilfe!

      Halt uns auf dem Laufenden, und wenn du magst, begleiten wir dich auf deinem Weg.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Grundordnung schaffen (Ordnungssysteme)" geschrieben. 21.09.2017

      Hallo Messie,

      vergiss dabei bitte nicht, dass du speziell deine persönlichen Sachen radikal weggegeben hast, zum Beispiel deine riesige Büchersammlung. Super wichtig - aber zur Ordnung gehört noch mehr.

      Die normalen Haushaltsgegenstände besitzt ihr natürlich immer noch, und du musst dir da nicht alleine ein Ordnungssystem ausdenken, sondern deine lebenspraktisch veranlagte Frau hat da sicher einen wichtigen Anteil daran, dass ihr die Gegenstände sinnvoll verwaltet, die man in jedem Haushalt braucht. Neben deiner Kleidung benutzt du sicher auch Möbel, Bettwäsche, Handtücher, Koch- und Essgeschirr, Küchengeräte, Essensvorräte, Hygieneaetikel - das alles könnte auch ein ziemliches Durcheinander ergeben, wenn es kein Ordnungssystem gibt.

      Nicht nur weil man auch Töpfe, Handtücher oder Vorräte im Übermaß anhäufen könnte, sondern auch weil einem die Verwaltung der normalen Haushaltssachen durcheinander kommen kann, wenn nicht jedes Ding seinen festen Platz hat! Und da seid ihr offenbar zu zweit gut organisiert, und du hast da auch Unterstützung.

      Was machen aber andere, die einfach nicht sehen, was zusammen passt, bei denen sozusagen der Kamm in der Butter steckt? Man kann Überfluss reduzieren, aber niemand will ohne Wäsche oder Geschirr leben und sich auf dem Teppich trocken wälzen um Handtücher abschaffen zu können.

      Finden aber die Handtücher schon vom Badezimmerfußboden und aus der Wanne nicht in die Waschmaschine, räumt sie getrocknet niemand in den Schrank, sondern sie lagern sagen wir mal auf einem Küchenstuhl oder am Fußende vom Bett, dann fliegt noch die Jacke dazu und die Pullis, die man eigentlich waschen wollte - schwupp, schon wird es unübersichtlich. Dann ist da vielleicht der Schlüssel dazwischen geraten, weil man ihn beim Nachhause-Kommen schnell abgelegt hat als man ein Handtuch holen wollte, und die Post rutscht von dem Hügel auf den Fußboden zur Wäsche von gestern ... tja. Da braucht es keine Berge an Krempel. Hügel reichen auch, damit sich Chaos entwickelt.

      Wer aber eher dazu neigt unsystematisch zu sein, profitiert erstens davon, den Kram für die Hügel zu verringern (überspitzt gesagt besser 15 Handtücher statt 150, oder 3 Pfannen und nicht 12). Und zweitens muss eben ein Ordnungssystem her. Das wiederum kann man nur entwickeln, wenn die Dinge weg sind, die man eben doch nicht "braucht" - wie eben eine Büchersammlung auf 160 qm. Messie, da hast du mit dem Loslassen die Grundlage für euer Ordnungssystem geschaffen! Aber ohne euer System wäre es bei euch dann trotzdem wuselig.

      Du hast einen ganz wesentlichen Schritt mit dem Entrümpeln geschafft, aber es ist nicht der einzige, den man für eine übersichtliche Wohnung braucht.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Rauchen stoppen" geschrieben. 21.09.2017

      Moin ... auch wenn das Essen gerade nicht groß Thema werden soll - Rauchen verbraucht zwischen 200-400 Kalorien pro Tag. Der neue Nichtraucher sollte also nach einer Umstellungsphase sicherheitshalber auch die Energiezufuhr checken. Auch ohne "Naschen" geht sonst das Gewicht hoch. Ein paar wenige Kilos mehr und dafür eine rauchfreie Lunge zu haben ist aber sicher viel gesünder als die Qualmerei!

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