Jennifer
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Wenn du ein totes Pferd reitest: Steig ab!
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Bedanken952
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    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Scheidung?" geschrieben. 24.09.2017

      Nun ja,

      man kann das aus verschiedenen Richtungen sehen.
      Es ist durchaus legitim, sozusagen das eigene Leben zu retten. Wer an seinem Partner zugrunde gehen würde, hat sogar die Pflicht sich zu trennen. Einerseits für sich selbst, und andererseits um dem Partner nicht eine solche Schuld aufzuhalsen.

      Es ist immer besser sogar den liebsten Menschen zu verlieren als sich selbst.
      Wo diese Grenze ist, kann nur jeder aus bestem Gewissen selbst entscheiden.
      Und glaubt jemand an karmische Verknüpfungen - ja, wer will beurteilen ob es gerade deshalb aus dem Ruder läuft, weil "dran" ist dass sich diesmal zwei Leute mal selbständig weiter entwickeln sollen? Erst wenn sie sich nicht brauchen und alleine auch zurecht kommen, könnten sie sich vielleicht auf einer höheren Entwicklungsstufe begegnen?

      Ich würde niemals jemandem raten, eine Beziehung fortzusetzen.
      Genauso wenig, wie ich jemandem zu einer Trennung raten würde.
      Mein Gedanke ist da eher - geh weg von dem was an der Oberfläche geschieht und schau in die Tiefe, was bei dir wirklich dran ist und was deine Aufgabe für dieses Leben ist.

      Selbstaufgabe oder Selbstvernichtung wird es in keinem Fall sein.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Meine kleine Vorstellung" geschrieben. 21.09.2017

      Herzlich willkommen - du hast schon viele super Antworten bekommen.
      Ich habe gerade eine Idee:
      Du schaffst es derzeit nicht, jemand in die Wohnung zu lassen.
      Kannst du dir vorstellen dass jemand bis an die Wohnung heran kommen kann, und dort vor der Tür deinen Müll übernimmt und weg schafft? Also den stinkenden Müll in Säcke stecken, raus vor die Tür, und deine Helferlinge fahren ihn weg? Einfach mal als erste Hilfe!

      Halt uns auf dem Laufenden, und wenn du magst, begleiten wir dich auf deinem Weg.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Grundordnung schaffen (Ordnungssysteme)" geschrieben. 21.09.2017

      Hallo Messie,

      vergiss dabei bitte nicht, dass du speziell deine persönlichen Sachen radikal weggegeben hast, zum Beispiel deine riesige Büchersammlung. Super wichtig - aber zur Ordnung gehört noch mehr.

      Die normalen Haushaltsgegenstände besitzt ihr natürlich immer noch, und du musst dir da nicht alleine ein Ordnungssystem ausdenken, sondern deine lebenspraktisch veranlagte Frau hat da sicher einen wichtigen Anteil daran, dass ihr die Gegenstände sinnvoll verwaltet, die man in jedem Haushalt braucht. Neben deiner Kleidung benutzt du sicher auch Möbel, Bettwäsche, Handtücher, Koch- und Essgeschirr, Küchengeräte, Essensvorräte, Hygieneaetikel - das alles könnte auch ein ziemliches Durcheinander ergeben, wenn es kein Ordnungssystem gibt.

      Nicht nur weil man auch Töpfe, Handtücher oder Vorräte im Übermaß anhäufen könnte, sondern auch weil einem die Verwaltung der normalen Haushaltssachen durcheinander kommen kann, wenn nicht jedes Ding seinen festen Platz hat! Und da seid ihr offenbar zu zweit gut organisiert, und du hast da auch Unterstützung.

      Was machen aber andere, die einfach nicht sehen, was zusammen passt, bei denen sozusagen der Kamm in der Butter steckt? Man kann Überfluss reduzieren, aber niemand will ohne Wäsche oder Geschirr leben und sich auf dem Teppich trocken wälzen um Handtücher abschaffen zu können.

      Finden aber die Handtücher schon vom Badezimmerfußboden und aus der Wanne nicht in die Waschmaschine, räumt sie getrocknet niemand in den Schrank, sondern sie lagern sagen wir mal auf einem Küchenstuhl oder am Fußende vom Bett, dann fliegt noch die Jacke dazu und die Pullis, die man eigentlich waschen wollte - schwupp, schon wird es unübersichtlich. Dann ist da vielleicht der Schlüssel dazwischen geraten, weil man ihn beim Nachhause-Kommen schnell abgelegt hat als man ein Handtuch holen wollte, und die Post rutscht von dem Hügel auf den Fußboden zur Wäsche von gestern ... tja. Da braucht es keine Berge an Krempel. Hügel reichen auch, damit sich Chaos entwickelt.

      Wer aber eher dazu neigt unsystematisch zu sein, profitiert erstens davon, den Kram für die Hügel zu verringern (überspitzt gesagt besser 15 Handtücher statt 150, oder 3 Pfannen und nicht 12). Und zweitens muss eben ein Ordnungssystem her. Das wiederum kann man nur entwickeln, wenn die Dinge weg sind, die man eben doch nicht "braucht" - wie eben eine Büchersammlung auf 160 qm. Messie, da hast du mit dem Loslassen die Grundlage für euer Ordnungssystem geschaffen! Aber ohne euer System wäre es bei euch dann trotzdem wuselig.

      Du hast einen ganz wesentlichen Schritt mit dem Entrümpeln geschafft, aber es ist nicht der einzige, den man für eine übersichtliche Wohnung braucht.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Rauchen stoppen" geschrieben. 21.09.2017

      Moin ... auch wenn das Essen gerade nicht groß Thema werden soll - Rauchen verbraucht zwischen 200-400 Kalorien pro Tag. Der neue Nichtraucher sollte also nach einer Umstellungsphase sicherheitshalber auch die Energiezufuhr checken. Auch ohne "Naschen" geht sonst das Gewicht hoch. Ein paar wenige Kilos mehr und dafür eine rauchfreie Lunge zu haben ist aber sicher viel gesünder als die Qualmerei!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Hilfe, ich komme mit meinem Messie Dasein nicht mehr klar......," geschrieben. 13.09.2017

      Viel Kraft, liebe Lana, und einen leichten Übergang für deine Schwägerin.
      Ich hoffe diese Zeit wird zu einem Segen für euch alle.
      (Ich kann es schlecht ausdrücken, aber ich denke du weißt wie ich es meine.)
      Melde dich wenn du kannst - ich schicke dir viele gute Gedanken!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Mein Mann scheint Messie zu sein - und ich kann bald nicht mehr" geschrieben. 10.09.2017

      Herzlich willkommen hier @ÜberallZeug!

      Ich kenne glückliche Ehen mit zwei Wohnungen.
      So etwas kann es tatsächlich geben.
      Gerade wenn die Einstellung zu Besitz und Sammeln sehr unterschiedlich ist, kann es für manche eine Lösung sein.

      Was euer aktuelles Problem betrifft: Wie groß ist eure Wohnung?
      Kann sie anders aufgeteilt werden, so dass jeder einen eigenen Raum bekommt?
      Könnten die Sachen deines Mannes in nur einem Raum gelagert werden, oder könnte sich dein Mann damit anfreunden, seine Schätze auszulagern - irgendwo Räume dafür anmieten, damit er sich in Ruhe von seinen Schätzen trennen kann?

      Ich kenne ein Ehepaar, da hat der Mann sein Elternhaus behalten, und im Lauf der Zeit bekam man kaum noch die Türe auf. Das gemeinsame Zuhause war aber sehr gut aufgeräumt. Da hat erst die längst erwachsene Tochter der Sache ein Ende bereitet und den Vater vorsichtig überzeugt, wie unsinnig es ist, wenn sie teure Miete bezahlt, und da steht ein Haus voll Gerümpel unnütz herum. Da hat der Vater sich im eigenen Haus zwei Räume im trockenen Keller für seinen Lieblingskrempel eingerichtet. Aus denen dringt aber nichts ins eigentliche Haus. Damit kann auch die Frau gut leben.

      Ich erzähle dir diese Geschichten, weil es offenbar kein ganz so seltenes Problem ist.
      Worüber ich mir Gedanken mache: Dein Mann wird beim Gedanken an eine Trennung von seinen Sachen aggressiv. Es macht ihm offenbar richtig Angst. Dabei gebe ich zu bedenken, dass Männer auch bei Depressionen oft nicht auf Rückzug gehen, sondern richtig knatterig und aggressiv werden können. Nach außen sieht es uneinsichtig und böse aus, es steckt aber eine innere Not dahinter.

      Was könntest du dir als allererste Hilfe für dein Problem vorstellen? Damit du wirklich "Lebensraum" bekommst!
      Ein eigenes Zimmer, wenn das vom Platz her möglich ist ?

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Neu hier und mein Outing" geschrieben. 03.09.2017

      Herzlich willkommen hier bei uns!

      Eine Frage zum Verständnis:
      Entsteht die übergroße Fülle in deinem Haus eher durch deine Interessen, für die du einkaufst, und für die du dann doch keine Zeit findest?
      Oder ist es eher die Schnäppchenjagd, die alles auffüllt, weil dir Gegenstand und Reservegegenstand nicht reichen?

      Kannst du mit der Vorstellung etwas anfangen, dir erstmal eine freie "Wohnung im Haus" zu schaffen, eine Art Oase ohne unübersichtliche Berge?

      Viele Dinge besitzen kann ein Zeichen von Fülle sein.
      Wird es aber zu einer Bedrückung, und du kannst dich an deinem Besitz nicht mehr freuen, dann ist es Zeit für einen Neustart. Aus einer solchen Oase heraus kannst du den Rest sicher besser ordnen und vieles loslassen.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Hilfe 😔Vater mit doppeltem Armbruch im Krankenhaus, wohin danach?" geschrieben. 03.09.2017

      Herzlich willkommen hier - auch wenn der Anlass recht bedrückend ist.

      Versucht irgendwie über den Sozialdienst im Krankenhaus herauszufinden, ob an den Krankenhausaufenthalt eine Kurzzeitpflege oder eine Reha möglich sind. Dann habt Ihr Zeit gewonnen, um das Wohnungsproblem anzugehen.

      Ein paar Fragen:
      Wie alt ist dein Vater?
      Wie groß ist die Wohnung?
      Ist dein Vater eher Sammler - Beispiele: Berge an Kleidung, Bücherstapel, Türme von abonnierten Zeitschriften, oder hortet er Dinge, die man "noch mal gebrauchen könnte" wie Elektroschrott, Schreibwaren, angeschlagenes Geschirr?
      Oder hat sich einfach eine Unmenge an Müll, Schmutz, vergammelte Lebensmittel, Altpapier angesammelt?
      Ist es "nur" unordentlich, oder ist da eine Mangel an Hygiene, Feuchtmüll oder gar Ungeziefer mit im Spiel?
      Seid ihr genug Leute um das Dringendste zu erledigen?
      Würde er es zulassen wollen?
      In welcher Region seid ihr ungefähr zu Hause?

      An sich darf dein Vater ja wohnen wie er möchte, so lange er niemand schädigt.
      Aber jetzt, so im Krankheitsfall, müssten doch Küche, Bad und Wohn-Schlafraum, also mindestens ein Zinmer ohne Müll und Stolperfallen benutzbar sein.

      Bitte melde dich bald wieder, sicher fällt uns gemeinsam eine Lösung für euer Problem ein!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Hallo bin neu ....und möchte mein leben ändern" geschrieben. 30.08.2017

      Herzlich willkommen Mirell,

      schön dass du zu uns gefunden hast!
      Also so schlimm ist deine Rechtschreibung auch wieder nicht. Ich finde das recht gut und mutig bist du auch!
      Super dass du mit Hilfe deiner Oma schon so weit gekommen bist.

      Ob du lieber langsam weiter machst oder einfach die Ohren auf Durchzug stellst und dir mit dem Auto helfen lässt, das kannst du nur selbst entscheiden. Eventuell kannst dich wirklich noch mit deiner Mutter beraten.
      Bitte halt uns auf dem Laufenden!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Içh bin Angehörige und brauche Hilfe" geschrieben. 18.08.2017

      Hallo @DORO,

      willkommen auch von mir!
      Ja, wie Messie schreibt, es wäre prima, wenn du ein wenig mehr erzählst.

      War dein Sohn als Kind schon eher ein wenig zerstreut und wuselig?
      Konnte er schon immer in Sachen "außer Haus" besser Erfolg haben, und in häuslichen Dingen war er unordentlicher?
      Oder ist das jetzt erst neu passiert, und er hängt wegen der Trennung in einer depressiven Phase oder greift sogar mal zu Alkohol? War vielleicht Ordnung ein Streitthema mit seiner Ex?

      Soo viele Fragen - aber wenn du ein wenig mehr über euch erzählst, dann können wir gemeinsam besser Ideen entwickeln, wie wir dich unterstützen können.
      Sicher finden wir gemeinsam einen Weg!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Absolut versagt :(" geschrieben. 14.08.2017

      Hallo Mimmi,
      wie gut dass du diese Hürde genommen hast, ich freu mich!
      Und ich freue mich auch, dass ich dir ein klein wenig nützlich sein konnte.
      Vielleicht atmest du jetzt erst einmal durch, und dann schaust du nach deinen "Häppchen" die du weg sortierst.
      Ohne zu hetzen, eins nach dem anderen.
      Vielleicht magst du berichten?
      Das wäre schön!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "traue mich jetzt auch mal zu outen" geschrieben. 11.08.2017

      Oh ja ... Ein Wiener Treffen!
      Ich frage mich eh immer @Messie ob wir vielleicht entfernt verwandt sind.
      Eventuell gibt es da Verbindungen ...

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "traue mich jetzt auch mal zu outen" geschrieben. 11.08.2017

      @matti @Rainbow-Cloud

      Ich bin im Herbst wahrscheinlich in Wien und könnte wohl mal einen Tag frei halten ....

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Absolut versagt :(" geschrieben. 11.08.2017

      Mimmi, ich wünsche dir viel Erfolg!
      Vielleicht wird es nicht soooo perfekt so wie du es möchtest.
      Aber es könnte doch sein, dass es auf Dauer für dich angenehmer wird und du deinen Weg findest.
      Ich drück ganz fest die Daumen für dich!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Absolut versagt :(" geschrieben. 11.08.2017

      Liebe Mimmi,

      du fühlst dich schuldig, aber da wäre es sicher verkehrt, von "Schuld" zu sprechen. Benutze lieber das Wort "Ursachen".
      Zusätzlich zum Grundproblem gibt es so viel das dich bremst.
      Der Wasserschaden, Krankheit, Depressionen, traurige Erlebnisse, Arbeitslosigkeit. Und auch eine Therapie strengt an!
      Ich finde dich ziemlich tapfer, weil du das alles durchstehst.

      Nun ist die allererste aktuelle Frage, wie löst du das mit dem Handwerker?
      Jeder sieht ja, dass ein Teil des Hauses nicht bewohnbar ist.
      Logisch geht es dann in den anderen Bereichen durcheinander.
      Da kann man jemand durchaus mit den entschuldigenden Worten zur Tür herein lassen: "Willkommen auf meiner Baustelle!"

      Allerdings wäre es prima, wenn echter Müll weg ist, und das Chaos sich wenigstens in Kartons und Säcken stapelt.
      Das hätte dann den Vorteil, dass die künftige Sortierarbeit schon in Happen geteilt ist. Jeden Tag nimmst du dir danach einen Karton oder einen Sack vor, den du leer machst, alles an den passenden Platz bringst und Unnützes aus dem Haus gibst. Das ist überschaubar, und der Erfolg stellt sich schrittweise ein.

      Kannst du dir vorstellen, dass du heute alles zusammensuchst, was Müll ist und raus muss?

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Hallo verbunden mit der Bitte um eine Einschätzung" geschrieben. 31.07.2017

      Eine kurze Idee - ich muss nämlich noch mal an meine Liste!

      Mach dir eine hübsche Liste deiner Bürokratie-Sachen, mit Kästchen zum Abhaken.
      Die allerdringendsten 2-3 Sachen kannst du ja bunt markieren.
      Ich habe dafür mein "schlaues Buch".

      Und dann machst du täglich wenigstens 1-2 Punkte davon.
      Kommt etwas Neues dazu, schreibst du es auch mit rauf.
      Ich liebe meine Listen. Und die Häkchen dran!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Hallo verbunden mit der Bitte um eine Einschätzung" geschrieben. 30.07.2017

      Herzlich willkommen hier bei uns!

      Was du für die Bürokratie beschreibst, erleben andere genau andersrum.
      Sie haben den Schriftverkehr im Blick, alle Bleistifte sind angespitzt, der Terminplaner wird bunt ausgemalt ... Und im Kühlschrank entstehen neue Lebensformen, im Wohnzimmer sitzen Wäsche- und Zeitungsberge auf dem Sofa und im Bett hat nur noch die Katze Platz.

      Ich will damit sagen, das Ausweichen kennt so mancher hier - in irgend eine Richtung.
      (Die pingeligsten Wohnungen haben Studenten, die fürs Examen lernen müssen!)

      Graulst du dich vor dem Unübersichtlichen im Papierwust, oder eher vor den Terminen, bei denen man nie weiß, auf welche Sachbearbeiter man stößt?

      Schön dass du hier bist, und ich hoffe wir finden gemeinsam für dich einen Weg!
      Mich hat in der Phase der übelsten Bürokratie eine wunderschöne bunte Ringmappe mit Reißverschluss gerettet. Meine "Gute-Laune-Mappe", in die ich in schöne Plastikhüllen meine Anträge & Co. einsortiert und zu den Ämtergängen mitgenommen habe.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Buch : Die magische Küchenspüle von FlyLady" geschrieben. 22.07.2017

      Hallo Romi,

      ich habe das Buch auch und ich werde jetzt wieder intensiver damit arbeiten.
      Die Übersetzerin hat auch mal einen Mail-Kurs angeboten.
      Bist du da an dem System im Buch schon länger dran?

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Ich möchte meiner Mutter helfen, weiß aber nicht genau wie am besten" geschrieben. 09.07.2017

      Herzlich willkommen hier bei uns!

      Super dass eure Mutter um Hilfe bittet.
      Andererseits kann ich deine Bedenken verstehen, dass sie sich etwas vornimmt, was doch nicht so einfach klappen kann. Natürlich wird sie ohne Auto die 15 km kaum bewältigen können um zu sortieren.

      Ist der Lagerraum sehr teuer?
      Oder kann man das hinnehmen, dass sie das Sortieren nicht schaffen wird, weil es nicht arg viel kostet und halt ihre Methode ist, sich in Etappen von Dingen zu trennen. Irgendwann wird der Raum dann geräumt wie früher die Garagen, und auf diesem Weg schafft sie das Loslassen.

      Viele Menschen stecken Dinge erst auf den Dachboden oder in den Keller und werfen sie zwei, drei Jahre später eingestaubt oder gar angeschimmelt viel leichteren Herzens weg. Nicht in diesen Massen, klar, aber es ist schon ein nicht so seltener Umweg bis zum endgültigen Abschied.

      Da kennt ihr eure Mutter aber besser, und vor allem kennt ihr die finanziellen Möglchkeiten.
      Wahrscheinlich wachsen in der Wohnung wieder Sachen nach.
      Eventuell ist das auch ein Verhalten aus der Zeit mit vielen Kindern. Man kann alles noch einmal brauchen, und warum wegwerfen, es ist doch Geld wert!

      Da wäre wieder die Frage, ob ihr dann später laufend ein wenig mithelfen könnt.
      Für wenige sinnvolle Vorräte Platz schaffen und mithelfen, übertriebene Sammlungen gleich wieder abzubauen - dann kommt eine solche Lage nicht wieder zustande.

      Schafft ihr das "Ausmisten" selbst, oder braucht Ihr Hilfe von außen?
      Sucht ihr Gesprächspartner, die mithelfen die Hintergründe des Verhaltens genauer zu verstehen?

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