Jennifer
Beiträge: 323 | Zuletzt Online: 25.06.2017
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Wenn du ein totes Pferd reitest: Steig ab!
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Bedanken907
    • Jennifer hat einen neuen Beitrag " Wie kann ich einem Messiesyndrom noch rechtzeitig vorbeugen?" geschrieben. 18.06.2017

      Kiara, deine Erfahrungen klingen spannend!
      Ja, es fühlt sich frei an, und mir muss auch niemand sagen "hey, gut gemacht"!
      Ich bin unabhängig von Anerkennung und Beziehungen, habe aber trotzdem intensive teils lebenslange Kontakte.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Versuch in ein neues Leben" geschrieben. 17.06.2017

      Oh ... Gute Besserung!
      Ist alles ok mit der Hand?

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag " Wie kann ich einem Messiesyndrom noch rechtzeitig vorbeugen?" geschrieben. 17.06.2017

      Ja,
      du hast Recht, wir meinen ziemlich dasselbe.
      Liebevoll in die Gruppe hineinwachsen lassen ...
      Nicht "verwöhnen", aber auch nicht vernachlässigen!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Kartensystem als Rahmen für Struktur im Alltag" geschrieben. 17.06.2017

      Ja, gerne Anneli!
      Ich baue mir das gerade für die jetzige Situation wieder zusammen und kann dann berichten!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag " Wie kann ich einem Messiesyndrom noch rechtzeitig vorbeugen?" geschrieben. 17.06.2017

      Anneli, die Menschheit wäre ausgestorben, wenn Kinder nicht mit der Gruppe, mit der arbeitenden Mutter gelebt hätten sondern völlig im Mittelpunkt des Interesses gestanden hätten. Wir sind Rudelwesen, und klar müssen auch Dinge erledigt werden, die nicht das Kind zum alleinigen Mittelpunkt machen.

      Nicht 100 % an Zeitaufwand, sondern 100 % an Respekt und Zuneigung sind wichtig!

      Zur Zuneigung gehört auch, dass das Kind nicht in einem krankmachenden Umfeld leben muss.
      Und es gehört dazu, dass sich das Kind nicht in jedem Augenblick als Mittelpunkt des mütterlichen Interesses auffasst. Sich selbst vertrauen lernen, dass man auch selbst durchs Leben kommt - das ist wertvoll.

      Ich selbst hatte sehr viel Aufmerksamkeit von meiner Mutter - allerdings negative - die ständig auf der Suche war etwas an mir zu entdecken was man kritisieren und als Grund nehmen kann mich zu verhauen. Herzlichen Dank aber auch - meinetwegen hätte sie sich ein anderes Hobby suchen können als mich.

      Geschadet hat mir das trotzdem nicht.
      Ich habe mich früh an meinen eigenen Gedanken und meiner Stärke orientiert und habe mir meine eigene Welt geschaffen.
      Meine Eltern waren da eher eine Art Hindernis und ich habe jeden Augenblick genossen, in dem ich mit ihnen nichts zu tun haben musste. Ab dem Augenblick in dem ich auf Liebe und Anerkennung verzichtet habe, lief es prima. Da war ich vielleicht acht oder so - ich weiß den Moment genau, in dem ich mich sozusagen "getrennt" habe.

      Nun ja, ich mag mich selbst und finde mich prima.
      Reicht doch, wenn man vom wichtigsten Menschen gemocht wird - von sich selbst.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Kartensystem als Rahmen für Struktur im Alltag" geschrieben. 17.06.2017

      Hallo ihr alle!
      Mit diesem System hatte ich eine Phase, in der ich jederzeit die Tür aufmachen und die Nachbarin ins Haus lassen konnte. Ich bin gerade dabei, das wieder aufzugreifen.
      Ich habe Sandra Felton übrigens auf einem mehrtägigen Seminar mal persönlich kennengelernt und habe mir die Methode sozusagen aus erster Hand erklären lassen.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag " Wie kann ich einem Messiesyndrom noch rechtzeitig vorbeugen?" geschrieben. 17.06.2017

      Moinsen,

      fast alle Kinder hauen mal ab und erforschen die Welt.
      Meine Tochter habe ich mal eine Straße weiter eingefangen, damals noch mit Windeln am Hinterteil.
      Der hätte man ein lebendes Pony als Spielzeug geben können: Die große Welt besuchen war spannender.

      Aber die fragte auch mit rund zwei Jahren, wann sie groß ist und ausziehen kann. Nicht weil sie zu Hause unfroh war, sondern weil sie so ein Forschertyp ist. Zum Glück gibt es jetzt technische Möglichkeiten - sie ist (eben mal auf "Freunde" stalken) derzeit gerade 2760 km weg, aber wir telefonieren fast alle Tage.

      Wolfram, aus deinen Worten spricht deine eigene bittere Erfahrung.
      Sowas ist belastend.
      Aber auch in ganz normalen Familien nutzen die Zwerge es gerne aus, wenn Muttern die notwendige Hausarbeit macht, um mal dummes Zeug zu machen. Wobei ich zugeben muss, mein Nachwuchs hat sich insgesamt benommen wie Geschwister von Pippi Langstrumpf. Und ich darf nicht mal meckern, weil das haben sie von mir. Bei einem Teil der Enkel geht es so weiter ... Eins der Mädels ist da sehr faszinierend. Hat sozusagen die netteste Mutter von überhaupt - aber die Wildnis ruft. Oder so ähnlich.

      Wolfram, du bist ja heute immer noch traurig, oder?
      Was könnte dich unterstützen, dass es einfacher wird für dich?

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "EIN Jahr PAUSE - Lebenszeichen von Sonja" geschrieben. 28.04.2017

      Niemand spielt mit mir Schach ...
      Vielleicht weil ich grottenschlecht bin?
      Die Seite muss ich mal ansehen!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "EIN Jahr PAUSE - Lebenszeichen von Sonja" geschrieben. 28.04.2017

      Sonja, gerade wenn man aktiv weiß was Menschen brauchen, wird man sich scharf gegen die schwarzen Schafe wehren. Zum Schutz der Hilfesuchenden.
      Da lasse ich mir von niemand den Ton vorschreiben.

      Und diese Fernsehsendungen sind nun mal in den Köpfen der Leute drin und haben ziemlich schlimmen Schaden angerichtet. Viele wagen es gar nicht Hilfe zu suchen, weil sie diese Rollkommandos vor Augen haben.
      Ich habe nicht nur einmal gehört: Sie sind aber nicht wie das im Fernsehen, oder?

      Da ist es mehr als notwendig wenn User im Forum erfahren: Die Unterstützung hier sieht anders aus. Die orientiert sich am Menschen, nicht an der Quote.

      Hypnose gehört übrigens meiner Meinung nach als Heilmethode ausschließlich in die Hände von psychiatrisch ausgebildeten Medizinern.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "EIN Jahr PAUSE - Lebenszeichen von Sonja" geschrieben. 28.04.2017

      DIE xxxxxxxx vom mistigen Messie-Fernsehen?
      Ui je.
      Spannend ist das Thema ja - gibt es da auch seriöse Quellen?

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Frühstück" geschrieben. 27.04.2017

      Hm, wenn ich frühstücke, egal was, dann fress ich den Rest des Tages ständig um mich rum.
      Deshalb esse ich möglichst nicht vor 11-12 Uhr. Frühstücken ist bei mir der sicherste Weg zu einer Gewichtszunahme, und die brauch ich sicher nicht!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "das Metabolische Syndrom" geschrieben. 20.04.2017

      Huhu ....
      ich vermute wenn du es so anpacken willst, kommst du nicht weit!
      Das Fitnesscenter würde ich erst mal komplett aus der Gedankenwelt streichen - aber eine halbe bis eine Stunde spazieren gehen ist schon prima für den Start.
      Und ich kenne Leute, die ein Heimfahrrad in der Wohnung haben, und ein wenig radeln während sie lesen oder fernsehen. Vielleicht wäre das etwas für dich?

      Die sauren Beeren kann man mit Xucker süß machen - sieht aus wie Zucker, schmeckt wie Zucker, hat aber null Kalorien und ist ein Naturprodukt, leider nicht billig.
      Ich bin drauf gekommen, dass man unbedingt genug Eiweiß beim Abnehmen braucht. Darauf habe ich früher nicht geachtet, und habe bei Abnehmversuchen zuerst die Muskeln verloren, und dann noch weniger Energie verbrennen können.
      Deshalb rühre ich meine Beeren jetzt in leckeren Skyr z.B. von Lidl. Vanille ist mein Favorit, der 350 g Becher hat gerade mal 175 Kalorien. Da habe ich dann schon 27 g Eiweiß gegessen, das ist fast die Hälfte von meinem Tagesbedarf. Zucker ist da auch keiner drin.

      Vermutlich darfst du auch mal eine Banane essen (da ist ja auch Kalium enthalten, wichtig wenn man abnehmen will), aber dann halt nur die Banane, und nicht Nudeln und ein Brötchen vorweg. So eine Umstellung ist stressig, aber ich bin sicher, du schaffst das!
      Da gibt es doch auch Speisepläne für Diabetiker?

      Ich bin gerade in einer "Haltephase", ich habe fast 27 kg abgenommen. Bald geht es weiter mit dem Abnehmen!
      Das kann sogar Spaß machen!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Neu hier" geschrieben. 20.04.2017

      Moin, schön dass du hier bist!
      Auch von mir sind die Daumen gedrückt, dass das alles schnell und angenehm über die Bühne geht!
      Der Gedanke tags zu räumen, und nachts schnell und leise rauszutragen ist wohl am besten.
      Da stört ihr niemand mit lauten Geräuschen!
      Viel Erfolg!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Tubenverschlüsse extra groß - nur wegen der Ordnung?!" geschrieben. 20.04.2017

      @Draculara
      Sicher ist es für die Ordnung platzsparender, wenn man Tuben nebeneinander stellen kann, als wenn sie auf einem Haufen durcheinander fliegen!
      Wer davon einen Vorteil hat, sind ältere Menschen.
      Diese kleinen fummeligen Verschlüsse bekommt man mit Arthrose-Fingern oder mit weniger Gefühl in den Fingerspitzen einfach nicht mehr auf die Tube. Die fallen eher zehnmal runter, als dass man sie einmal drauf drehen kann, schon gar nicht kann man sie zwischen zwei Fingern festgehalten.
      Ich bin mit meinen kaputten Händen total froh, dass es die großen Verschlüsse gibt!
      Man muss sie halt sorgfältig gerade aufsetzen, und natürlich die Tube nur festhalten, nicht quetschen.
      Und schon hat man ratzfatz die Tube schnell wieder zu - in der Zeit würde man gerade dem runtergefallenen kleinen Verschluss das fünfte Mal hinter her kriechen.
      Da sieht man wieder einmal: Was für den einen prima ist stresst den anderen!
      Vielleicht sollten beide Sorten Verschlüsse hergestellt werden, und man kann wählen, was man braucht?

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Versuch in ein neues Leben" geschrieben. 09.04.2017

      Liebe Barbara,
      ich freue mich so sehr über deine Rückmeldung!
      Wie schön dass es bei dir vorwärts geht, und dass du endlich die Unterstützung bekommst, die du für deinen Alltag brauchst.
      Wenn du magst, berichte uns doch weiter, wie das jetzt bei dir alles organisiert ist!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Schulpflicht bedeutet Versklavung und Misshandlung durch das System" geschrieben. 09.04.2017

      Zum US-Schulsystem - um das es in diesem Beitrag geht - sage ich später extra etwas.
      Da kommt es tatsächlich auch zu ideologischer Gleichschaltung, bzw. sie wird erwünscht.
      Wobei speziell in den USA auch das Home-Schooling oft auf eine Indoktrination hinaus läuft.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Schulpflicht bedeutet Versklavung und Misshandlung durch das System" geschrieben. 09.04.2017

      Ja, würde man in Bildung so viel investieren wie in Kriege, wäre die Menschheit gebildet und noch fröhlich dabei!

      Gewiss haben wir heute einen großen Fortschritt gegenüber den Zeiten als Unterricht etwas war, das sich nur Leute mit Geld leisten konnten. Diese Kinder wurden ganz schön getriezt, schließlich sollten sie eine ähnliche Position erreichen wie der Vater, oder sie waren sogar als künftige Herrscher schon als Kleinkinder in der Pflicht, Misshandlungen mit eingeschlossen.

      Selbst als es später die Schulpflicht gab, konnten längst nicht alle Kinder lernen wie sie wollten. In der Generation der Großeltern (Geburtsjahre vor 1900) und der Eltern Anfang 20. Jahrhundert war überall der Kummer groß. "Ich wollte so gerne Abitur machen! Ich war der Beste in der Klasse!" "Die Frau vom Bürgermeister wollte die Hälfte vom Schulgeld für mich bezahlen. Aber wir bekamen die zweite Hälfte auch nicht zusammen. Da hat sie mir ein Jahr Handarbeitsschule geschenkt, damit ich Geld verdienen könnte." "Ich hatte nur Einsen. Ich wollte Lehrerin werden, aber wir hatten das Geld nicht. Für die Handelsschule habe ich einen Freiplatz bekommen." Hier waren 8 Schuljahre schon umsonst, aber jede weiterführende Ausbildung war teuer.

      Übrigens ist es ein Irrtum zu glauben, Kinder hätten früher irgend etwas entscheiden können.
      "Ich will nicht mehr zur Schule!" Und die Eltern sagen sofort: "Natürlich kleiner Schatz, wirst du halt Viehknecht statt Apotheker oder Pastor. Macht nichts dass wir schon so viel Geld bezahlt haben!"
      Da haben erst der Lehrer und dann die Eltern den Widerspenstigen wieder auf die Spur geprügelt!

      Noch in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts hatten Kinder so ungefähr null mal etwas zu entscheiden.
      Befehl und "folgen" war die Devise. Und wer nicht wollte, bekam das Hinterteil versohlt.
      Kindheit war damals etwas, das trainiert hat Dinge auszuhalten, die man nicht so gerne mag.
      Erwachsensein war dann die Zeit, in der man die antrainierte der Disziplin für das Erreichen eigener Ziele genutzt hat.
      Ich will etwas? Dann werde ich es auch erreichen! Ich weiß ja, dass ich die Zähne zusammenbeißen kann!
      Sicher ist es schöner, wenn Selbstdisziplin ohne Gewalt erworben wird - darin sehe ich einen der heutigen Fortschritte. Insgesamt aber gilt immer nicht: "Ohne Fleiß kein Preis!"

      Meine Familie hat mir jedenfalls vermittelt, auch wenn ich unglücklich in der Schule war, dass es ein riesiges Geschenk ist, etwas lernen zu dürfen. Und bis heute finde ich - was gibt es Schöneres als neues Wissen zu bekommen?

      Und dass es für alle gelten kann, einfach weil eine Bildungspflicht besteht - und keiner wird ausgeschlossen: Das ist auch einer der großen Fortschritte.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Schulpflicht bedeutet Versklavung und Misshandlung durch das System" geschrieben. 08.04.2017

      Die Schule hat - wie jedes System - auch Schwächen.
      Ich würde auch viel mehr neue private Modelle fördern und staatlich begleiten.
      Und ich selbst war als Schülerin unglücklich. Das lag aber nicht an einem System, das mir den Weg zum Wissen geöffnet hat, sondern an sozial unfähigen Wissensvermittlern.

      Mit dem Beginn der Schulpflicht für alle begann die Befreiung der abhängigen Menschen aus der Unterdrückung, denn Bildung ist der Schlüssel zur Mündigkeit. Oder wie es früher einmal gerne hieß: Wissen ist Macht!

      In alten Zeiten war Bildung ein Privileg der Reichen und der Herrschenden.
      Das Fußvolk wurde dumm und abhängig gehalten.
      Die Schulpflicht machte es erst Kindern der arbeitenden Schichten möglich, wenigstens teilweise Zugang zu Bildung zu bekommen. Weder ein Arbeitgeber noch die Eltern konnten dann noch die Kinder rund um die Uhr als billige Arbeitskräfte missbrauchen.

      Bildung für alle ist der erste Schritt zur Freiheit.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Ich suche verzweifelt meinen Wohnungsschlüssel" geschrieben. 27.03.2017

      Hallo Leute,
      immerhin ist der Briefkastenschlüssel wieder da.
      Der hing in der Gummidichtung der Waschmaschine!
      Offenbar hatte er sich so in der Hosentasche verhakt, dass beim flüchtigen Kontrollieren beim Einräumen nichts zu fühlen war.
      Jetzt fehlt noch der dicke große Schlüsselbund ...

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Gabrieles Tagebuch" geschrieben. 25.03.2017

      Hallo liebe @Gabriele,
      ich lese so gerne in deinem Tagebuch.
      Ich finde du hast auch eine ganz besondere Art zu schreiben!
      Jetzt bin ich schon ganz gespannt, wie es bei dir weiter geht!

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