Anneli
Beiträge: 438 | Zuletzt Online: 13.01.2018
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    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Hobbys" geschrieben. 12.01.2018

      Hallo @Wolfram ,
      ich finde deine Beiträge immer sehr inspirierend und spannend, aber es brennt mir auf der Seele, dich dazu zu ermuntern, nicht ZU VIEL Energie auf die Vergangenheit zu verschwenden.

      Natürlich ist die Vergangenheit ganz wichtig für uns! Wir können daraus lernen und Fehler, die schon mal begangen wurden, vermeiden. Punkt! An der Vergangenheit können wir nichts mehr ändern, ABER die Zukunft liegt vor uns und die bestimmen wir durch unsere Taten und Ideen. Die Zukunft ist also nur dann Vergangenheit, wenn wir zu dumm waren, daraus zu lernen. Im Jetzt und Hier haben wir alle Wahlmöglichkeiten! WIR entscheiden, wie unsere Zukunft aussieht. Natürlich sind wir geprägt durch unsere Vergangenheit, aber wir haben die Möglichkeit, Dinge (für uns) zu ändern. Wir sind nicht gefangen!

      1 und 1 bleibt 2, aber wir entscheiden, wie unsere 2 aussieht.

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Den Dingen ihren Lauf lassen" geschrieben. 10.01.2018

      Siehst du, das ist genau das, was ich meine: Gemeinsam werkeln und den Betroffenen ernst nehmen, darum geht es. Man muss reden und gemeinsam Lösungen finden und das ist weit davon entfernt, etwas heimlich zu entsorgen.

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Den Dingen ihren Lauf lassen" geschrieben. 10.01.2018

      @Draculara

      Mir geht es ein Stück weit auch darum, Angehörigen klar zu machen, dass sie genau DAS tun, wenn sie ungefragt Sachen weg werfen, die ihnen nicht gehören.

      Für den einen ist es ein altes Bonbonpapier, das in den Müll muss; für den anderen ist dieses Bonbonpapier vielleicht das Andenken an das erste (oder letzte) Bonbon, das eines der Kinder gegessen hat. Niemand anderes kann nachvollziehen, WAS tatsächlich an diesem Bonbonpapier so wertvoll sein soll. Entfernt man das einfach, kann das schwere psychische Probleme bei dem Betroffenen auslösen. Unter Umständen kann also genau dieses Bonbonpapier dafür verantwortlich sein, ob der Betroffene lebt oder stirbt (natürlich ist das überspitzt, aber ich hoffe, ihr versteht, was und wie ich das meine).

      Ich lese hier immer wieder von Angehörigen, die ganz stolz erzählen, dass sie heimlich Sachen entsorgt haben. Okaaaay, Leute! Das nennt man Diebstahl und es ist nichts, auf das man stolz sein sollte.

      Es sollte auch nicht die Wohnung oder die Ordnung des Betroffenen sein, die man liebt sondern der Betroffene, unabhängig davon. Wenn man das nicht kann, liegt es nicht an der Ordnung, dann würde man diesen Menschen auch nicht lieben, wenn er in einer aufgeräumten Wohnung wohnen würde, man kann sich also die Arbeit und die H*******i (Selbstzensur) sparen.

      Ein Messie, der sich in seiner Wohnung wohl fühlt, ist noch nicht so weit zu entrümpeln!

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Den Dingen ihren Lauf lassen" geschrieben. 10.01.2018

      @Draculara

      Zitat von Draculara im Beitrag #9
      ich habe deinen Beitrag editiert, weil dem Schreiber schlimme Sachen an den Kopf geworfen wurden.


      Ja, findest du wirklich? Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich bei dem Satz, in dem die Schwester jetzt schon darauf hinweist, was da für eine Arbeit irgendwann mal auf den Schreiber zu kommt und bei dem Satz, dass bereits heimlich weggeworfen wurde, schlucken musste.

      Es muss Angehörigen klar sein, dass es nicht in Ordnung ist, Sachen von anderen wegzuwerfen, nur weil diese Sachen nicht der Norm entsprechen oder weil der Angehörige nicht nachvollziehen kann, warum so etwas aufgehoben wird. Sinnvoller wäre die Frage: "Mutter, Vater, warum hast du das Gefühl, dass du das brauchst?" Vielleicht regt man den Betroffenen dadurch an, darüber nachzudenken.

      Darüber hinaus finde ich es bedenklich, ausgerechnet Beiträge von Wolfram zu editieren, der sowieso schon das Gefühl hat, NICHTS sagen zu dürfen und sich hier traut, trotzdem zu schreiben, was ich für sehr mutig halte. Beim nächsten Mal, wenn dir einer seiner Kommentare nicht gefällt, wäre es schön, wenn du diesen kurz ausblendest, Wolfram informierst und ihm die Möglichkeit gibst, seinen Kommentar selbst zu ändern, sodass du diesen, von ihm geänderten, Text in seinen post kopieren kannst.

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Herzliches Hallo aus Wien - Helferin gesucht!" geschrieben. 08.01.2018

      @Rainbow-Cloud

      Ich fürchte, du hast mich überhaupt nicht verstanden. Ich versuche es dir mal anders zu erklären:

      - Die Möglichkeit, seinen Wohnort oder das Land auf der Karte eintragen zu lassen, sollte jedem selbst überlassen sein und auch als Wahl gestellt werden.

      - Wenn jemand dies explizit möchte, trägt das Programm je nach Wunsch den Wohnort oder das Land in die Karte ein.

      - Alle anderen Forenteilnehmer bleiben in der "Anonymität" (so sollte auch die Voreinstellung sein), bis sie sich entscheiden, doch auf dieser Karte eingetragen zu werden.

      Ich halte es NICHT für sinnvoll, auf eine Karte zu schauen, auf der jeder eintragen kann, wo er im Moment gerne sein möchte. Was soll mir das bringen oder welche Aussage soll ich daraus entnehmen? Für mich ist die Karte, so wie sie jetzt ist, deshalb vollkommen uninteressant.

      Dass ein Forum mich nur dann rein lässt, wenn ich meinen genauen Standort jedem, der mit liest, verrate, halte ich aus Datenschutzgründen für äußerst gefährdend und würde so einem Forum niemals beitreten.

      Gut, im Prinzip ist es egal, weil im Internet niemand anonym ist, aber ich möchte wenigstens ein Gefühl von Selbstbestimmung haben. Und nein, ich würde meinen Wohnort auf der Karte nicht vermerkt haben wollen.

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Zuneigung" geschrieben. 07.01.2018

      Wenn jemand größer ist als du, MUSS er auf dich runter schauen, wenn er dich ansehen will. Würde er das nicht tun, würde er über dich hinweg sehen. Will man einem Großen in die Augen schauen, muss man hoch sehen, ansonsten...(hier bleibt es dem geneigten Leser frei, sich zu überlegen, wo ich hinschauen würde, würde ich nicht hoch sehen).

      Möchte man als kleiner Mensch einem großen Menschen in Augenhöhe begegnen, muss man auf etwas drauf steigen, um sich größer zu machen oder der große Mensch muss sich setzen oder runter bücken.

      Das ist nun mal so!

      Es gibt große und kleine Menschen und das sagt rein gar nichts über den Menschen an sich aus. Ob er freundlich oder unfreundlich ist, intelligent oder strohdoof, humorvoll oder nicht...nein, unsere Körpergröße sagt gar nichts aus.

      Ich bin klein! Na, und? Würde ich mir jedes Mal, wenn jemand auf mich runter guckt, einen Kopf machen, wäre ich mit nichts anderem beschäftigt, weil ich selten jemand treffe, der so klein ist wie ich. ;-)

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Zuneigung" geschrieben. 07.01.2018

      Ein Großer kann einen Kleinen nur von oben herab ansehen. Die Alternative, dass er sich zu mir runter bückt, wäre mir mehr als unangenehm.

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Rainbow-Cloud ~ seine Ideen & Umsetzungen" geschrieben. 06.01.2018

      @Rainbow-Cloud

      Alles, was sich in einem Raum mit annähernd konstanter Temperatur befindet, hat eben diese Temperatur auch wenn sich die Oberflächen unterschiedlich warm anfassen. Deine Bemühungen mit dem Wasser sind also nicht zielführend, es sei denn, du würdest ständig kaltes Wasser nachlaufen lassen, was aber eine fürchterliche Wasserverschwendung wäre.

      Im Winter könntest du die Kälte von draußen nutzen. Entweder indem du die Sachen auf dem Fensterbrett lagerst (vorsicht bei Minusgraden) oder indem du einige größere Steine draußen lagerst und sie anschließend in eine Styroporbox gibst, in der du deine Lebensmittel lagerst. Durch das Styropor wird die Kälte einige Zeit erhalten bleiben und du kannst je nach Bedarf die Steine immer wieder austauschen. Styroporboxen findet man leicht als Verpackungen von Geräten o.ä.

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Frustrationen in der Kindheit" geschrieben. 05.01.2018

      @Inci
      Bevor ich alle meine Küchenutensilien weg werfen würde, würde ich lieber ein Regal aufstellen, das mir nicht ganz so gut gefällt. Klar, ich hatte nie das Geld für einen Schreiner und kann daher nicht mit dir mithalten, ich denke halt nur normal und mit meinem Geldbeutel und bin nicht so oversized wie du. Sorry, dass ich mit deinen Vorstellungen nicht stand halten konnte.

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Frustrationen in der Kindheit" geschrieben. 03.01.2018

      Hallo @Inci ,
      versuch es doch mal mit einem Schwerlastregal aus dem Baumarkt. Die bekommt man für 20 Euro, sie sind superleicht ohne Werkzeug aufzubauen und halten richtig viel aus.

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Verhaltensmuster auflösen?" geschrieben. 02.01.2018

      @Kräuterfrau
      In dem Moment, in dem dir auffällt, dass du ein Verhalten an den Tag legst, das dir nicht gefällt, ist es schon aus deinem Unterbewusstsein draußen und im Bewusstsein.

      Natürlich ist es schwierig, den ehemaligen Nutzen raus zu finden und dann noch ein Stück weiter zu denken, ob man das vielleicht noch mal braucht. Andererseits ist Verhalten etwas, was nicht weg ist, wenn man es nicht mehr benutzt. Sollte also irgendwann wieder eine Situation kommen, in der du das ungewünschte Verhalten doch noch mal brauchen könntest, ist es jederzeit greif- und abrufbar.

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Verhaltensmuster auflösen?" geschrieben. 02.01.2018

      Als Baby konnte ich nicht beeinflussen, ob ich mit den Armen und Beinen stoße oder nicht, das war in meinem Repertoire einfach so drin. Ich könnte mir vorstellen, dass das ein Signal für die Eltern ist, das ihnen zeigt, dass ihr Junges lebt und versorgt werden muss und gleichzeitig dabei hilft, Muskelmasse aufzubauen. ;-)

      Alle anderen Verhaltensmuster habe ich im Laufe der Zeit gelernt und unwillkürlich die beibehalten, die sich in irgendeiner Form als nützlich erwiesen haben. Also alles das, was ich an Verhalten zeige, war irgendwann mal nützlich für mich. Möchte ich nun ein Verhalten ändern, weil ich merke, dass es mich in meiner jetzigen Lebensphase blockiert, muss ich zuerst einmal herausfinden, was daran für mich mal nützlich gewesen sein könnte.

      Manches habe ich vielleicht einfach mal von meinen Vorfahren übernommen, weil es in der damaligen Zeit nützlich war und unreflektiert beibehalten wurde, anderes habe ich mir vielleicht selbst "beigebracht", um zu einer Gruppe dazu zu gehören, die jetzt gar nicht mehr aktuell ist. Egal wie, sobald ich weiß, was ich mit diesem Verhalten bezwecken wollte, was dieses Verhalten mir gebracht hat, kann ich neu entscheiden, ob dieses Verhalten JETZT noch nützlich für mich ist oder ob ich es lieber durch anderes Verhalten ersetzen möchte.

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Verbal und Nonverbale Kommunikation" geschrieben. 30.12.2017

      Wir waren doch beim Thema!

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Verhaltensmuster auflösen?" geschrieben. 30.12.2017

      Die Türen würde ich auf alle Fälle erst montieren, wenn das Teil an seinem Platz steht, damit man sich zumindest das Gewicht spart. Wenn du vor der Stelle, an die du ihn stellen willst, genügend Platz hast, würde ich ihn auch im liegen aufbauen. Das macht aber nur Sinn, wenn der Schrank hinterher leicht genug ist, dass du ihn aufrecht stellen kannst, ansonsten hast du da so einen Klotz im Flur, der dich blockiert.

      Mit dem Kühlschrank musst du vorsichtig sein, weil der nicht gelegt werden darf, sonst muss er hinterher erst wieder ewig stehen, bevor man ihn benutzen kann. Wenn du glatten Boden hast, kannst du eine Decke drunter legen, bei Teppich eine Folie oder Pappe, damit er sich leichter schiebt.

      Aber wenn es dieses Jahr nichts mehr wird, hast du immerhin etwas, auf das du dich im nächsten Jahr freuen kannst. ;-)

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Verhaltensmuster auflösen?" geschrieben. 30.12.2017

      @Rainbow-Cloud
      Einen großen Schrank kann man nicht alleine aufbauen, weil man jemand braucht, der die Seiten hält, damit sie nicht ausbrechen. Manche Schränke kann man liegend aufbauen und hinterher aufstellen, aber auch das ist alleine schlecht machbar und manchmal reicht dafür auch die Deckenhöhe nicht aus.

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Noch länger kann und will ich mir nichts vormachen" geschrieben. 30.12.2017

      quote="ratlos"|p32633]Mal sehen, ob einfaches Zitat wenigstens geht (das oben war "Schachtel-Zitat").[/quote

      Mit der Gesundheit kann ich dir leider nicht helfen sondern dir nur wünschen, dass du dich bald besser fühlst. Bei den Zitaten sieht es anders aus. ;-)

      Ich habe dir oben mal ein Zitat eingefügt und die erste und letzte eckige Klammer raus genommen, damit der Befehl sichtbar stehen bleibt.

      Ein Zitat fängt immer mit der eckigen Klammer und quote an. Danach folgt dann der Urheber (in diesem Fall du) und der der Beitrag aus dem zitiert wird. Jetzt wird die eckige Klammer geschlossen und das Programm weiß dadurch, dass ein Zitat folgt. Ist das Zitat beendet, braucht das Programm dafür wieder einen Befehl, also auch wieder etwas in einer eckigen Klammer und zwar /quote. Erst dann ist der Befehl komplett. Verändert man etwas, kann das Programm den Befehl nicht verstehen und schreibt dann den Befehl, statt zu tun, was man erwartet. (In meinem Fall sind es die fehlenden eckigen Klammern, in deinem Fall war es das fehlende /quote.)

      Schrei, wenn ich es nicht so erklärt habe, dass du es verstehen konntest. ;-)

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "Verhaltensmuster auflösen?" geschrieben. 30.12.2017

      Ja, das passt! Danke dir!

      Mensch, den hab ich schon ewig nicht mehr gegessen. Da freu ich mich drauf.

    • Anneli hat einen neuen Beitrag "die Frage nach dem Warum und Schuldgefühle" geschrieben. 30.12.2017

      @Draculara
      Hallo Lara,
      ich bin nach wie vor der Meinung, dass du keine Schuldgefühle haben solltest. Schau mal, wenn jemand bei dir aufräumt, ist das zwar ganz nett, aber es ist erstens nicht deine Art von Ordnung und zweitens ist das keine Hilfestellung sondern eine Beleidigung. Du wirst damit wieder in die Abhängigkeit von der kleinen Lara zurück katapultiert, aus der du dich schon längst heraus gewurschtelt hast. Die kleine Lara, die nur tun darf, was andere von ihr verlangen. Nee, das hast du hinter dir!

      Da, wo du dich (ihr euch) in deinem Chaos wohl fühlst, ist es nun mal eben so und das geht keinen was an. Ich bin mir sicher, dass du für dich Lösungen finden wirst an den Stellen, an denen es für dich nicht okay ist.

      Für dein Handy- und Tablet-Finde-Problem hätte ich vielleicht eine Idee: Könntest du nicht an die Türklinken von den Räumen, in denen du diese, für dich wichtigen, Sachen benutzt, kleine Beutel hängen (gehäkelt, gestrickt oder genäht), die als Aufbewahrungsort dienen können? Alternativ ein langes Utensilo, das man oben in die Tür hängen kann? (Es gibt doch da für wenig Geld diese Türgarderoben oder -haken, die man als Hängegrundlage benutzen könnte.)

      Vielleicht fällt es dir ja leicht, die Teile dort zu deponieren, wenn du den Raum verlässt und das Handy oder Tablet nicht mehr benutzt. Dann hast du später nur noch diese Stellen, an denen du suchen musst und ersparst dir viel Stress.

      Eine andere Möglichkeit wäre... Nein, das schreibe ich jetzt mal nicht, denn es wird nur deine Wohnung werden, wenn du selbst deine eigenen Lösungen findest. Sei mutig und trau dich, nach ihnen zu suchen. Es geht keinen was an, wenn du ungewöhnliche Lösungen findest, das ist dein eigener Stil.

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