Wuschi
Beiträge: 10 | Zuletzt Online: 02.06.2020
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    • Wuschi hat einen neuen Beitrag ""Ich brauche das doch noch..."" geschrieben. 02.06.2020

      Ausverkauf - ja, natürlich - ich bin so weit weg vom Konsum.... Gibt's da bestimmte Zeiten dafür oder wie erfährst du davon?

    • Wuschi hat einen neuen Beitrag ""Ich brauche das doch noch..."" geschrieben. 02.06.2020

      Hallo ihr Lieben,

      ja Kleiderkammern weiß ich gar nicht, wo es sowas gibt. Kann man wohl auch nur hin, wenn man bereits Hartz ist oder so. Dazwischen gibt es ja auch nochmal "Abstufungen". Z. B. wenn der Arbeitgeber 2 Monate das Gehalt nicht zahlen kann. Dann sieht man doof aus und vom Amt gibt es dann ja erst auch mal nix. Meine Angst ist echt riesig.

      Ich wohne auch auf dem Land, wo es vielleicht mal einen Second-Hand-Laden in der Stadt gibt, wenn überhaupt. Einen gibt es glaube ich, der nimmt nur Markenkleidung ins Sortiment. Und da kosten die Sachen auch gebraucht nicht wenig genug.

      Bei ALDI kaufe ich sowieso gerne. Aber auch hier ein Problem: wenn ich dahin komme, ist meist alles schon weg. Hinzu kommt dass ich leider Übergewicht habe. Könnte ich weniger essen, würde ich wohl auch etwas Geld einsparen?!? Aber ein bisschen was muss ich ja schon essen. Bei den Schuhen macht das Gewicht nix. Hier kommt das Problem hinzu bei den Sommerschuhen, dass ich da mir schon lange Jahre nichts Sommerliches mehr geholt habe, dass ich nicht weiß, wo ich länger drin laufen kann und wo ich entweder Blasen kriege oder damit stolpere und hinfalle etc. Also Fehlkäufe. Hier könnte vielleicht Zalando helfen, da kann man 90 Tage lang behalten und drin ausprobieren?! Die Turnschuhe gibt es bei ALDI aber auch nicht für 10,- Euro, jedenfalls fielen mir immer welche auf für 20,- Euro. Du meinst wohl diese Freizeitschuhe? Damit habe ich keine Erfahrungen, ich nehme immer Turnschuhe. Die halten normalerweise auch lange und sind sehr bequem.

      Nachtrag: Bei Decathlon habe ich grade ein paar Schuhe online entdeckt für 9,99 Euro. Online zahlt man natürlich jedesmal die Versandkosten mit, auch wenn nichts dabei war, was gepasst hat. Wir haben größere Rückstände und brauchen ja noch mehr als nur Schuhe. Auch ein sog. Capsule Wardrobe kostet zusammengenommen ein bisschen was. Eigentlich wollte ich so ca. 20 - 30 Euro monatlich für Kleidung investieren und eben nach und nach alles kaufen. Unser Arbeitgeber hat zur Zeit Schwierigkeiten und das Geld blieb erst mal aus und wir wissen nicht wie es weiter geht. Das geht auch schon länger so, dass es schleppend war und ich alles zurückbehalten habe an Geld und nichts investiert hatte. In zwei drei Wochen könnte das wieder anders aussehen, weiß ich aber nicht. Und dann weiß man natürlich nicht wie lange das dann gut geht. Das weiß man ja eigentlich nie?!???

      Mein Mann ist da etwas anders. Er gibt ganz gerne sein Geld aus. Allerdings haben wir dadurch auch noch ein paar Schulden, weil er sich da einfach nie einen Kopp gemacht hat.

      Man weiß natürlich auch oft nicht wegen der Qualität der Kleidung. Manche Sachen halten wirklich lange, andere sind schon nach kurzer Zeit kaputt. Und das obwohl vom selben Händler. Da treibt mich die Angst um, dass ich dann auch noch sowas erwische....

      Achso, noch was: mein Partner ekelt sich vor gebrauchten Sachen

      LG

    • Wuschi hat einen neuen Beitrag ""Ich brauche das doch noch..."" geschrieben. 01.06.2020

      Hallo,

      hab' den ersten Beitrag gelesen und hänge mich verzweifelt hier mal mit rein. Denn im Grunde ist es wohl dasselbe, wenn ich denke: nein, das (Kleidungsstück, was nicht benutzt wird, vielleicht sogar grad nicht mal richtig passt...) kann ich jetzt nicht wegwerfen, denn: Wenn mir was kaputt geht an Kleidung und ich nichts mehr zum Anziehen habe, was wenn ich kein Geld habe, mir etwas Neues zu kaufen. Zur Verdeutlichung: Mein Mann und ich sind echt arm, keine Rücklagen usw. Zwar sind wir seit ein paar Monaten vom Amt weg durch Arbeit, aber durch Corona ist es nicht so sicher, dass wir die Arbeit auch behalten können usw. Was Jobcenter bedeutet??!!! Kaum Geld, um über die Runden zu kommen, geschweige denn was zum Anziehen kaufen.

      Ich würde so gerne einiges wegwerfen, was ich echt nicht brauche zur Zeit. Aber was mache ich denn, wenn ich da stehe und z. B. meine Schuhe sind alle kaputt und ich kann mir nicht mal für 25 Euro ein paar neue holen, um damit rauszugehen??!! Habe da echt ein großes Problem damit.

      Wie macht ihr das? Ich habe echt schon überlegt, dann zur Not irgendwohin betteln zu gehen, wenn's gar nicht anders geht? Oder irgendwelche Altkleidercontainer nachts heimlich auszurauben

      Blöd ist natürlich, wenn man sich quasi mit dem Gerümpel ständig beschäftigen "muss", dass man diese Zeit ja besser dafür einsetzen könnte, um arbeiten zu gehen und Geld zu verdienen. Aber davor habe ich auch Angst, dass ich das dann nicht schaffe (hier auf der Arbeit läuft alles toll für mich, außer dass die Firma vielleicht bald pleite ist) oder dass man sich kaputt malocht und dann kaum oder kein Geld dafür bekommt....

      Ich bin ziemlich entsetzt - auch weil die wirtschaftliche Situation in Deutschland sich mal wieder verschlechtert hat....

      LG

    • Wuschi hat einen neuen Beitrag "Die Zeit danach" geschrieben. 01.03.2017

      @Henni
      Deswegen werden so viele junge Menschen eingestellt. Die müssen sich noch beweisen, die kann man noch gut übern Tisch ziehen - die haben nicht so oft Familie, um die sich sich neben ihrer Freizeit auch noch kümmern wollen/müssen. Und der Frust bei den Leuten mit Familie, vielleicht noch Pflegefall ist groß. Oder du musst halt zu Hause bleiben und verdienst nix. Kriegst auch keine Rente. Obwohl das, was du mal kriegst, da kannst du auch gleich zum Sozialamt gehen...

      Aber wie kriegt man das dann am besten geregelt?

    • Wuschi hat einen neuen Beitrag "Die Zeit danach" geschrieben. 14.02.2017

      Hier drängt sich mir die Frage auf, ob nicht die Zeit viele Messies hervortreibt. Auf der Arbeit wird man ganz schön rangenommen und es wird immer schlimmer. Obwohl ich nur wenige Stunden arbeite, bin ich nach meiner Arbeit total platt. Da kehrt schon mal gerne der Schludrian ein. Natürlich ist es vielleicht dann noch ein weiter Schritt bis zur totalen Vermüllung. Doch irgendwie, finde ich, dass einem wirklich nur noch recht wenig Energie fürs Privatleben gelassen wird. Wenn du dann noch ein paar soziale Kontakte hast, die dich ja auch mehr oder weniger vom Aufräumen abhalten...

      Wie denkst du darüber, liebe Schneekönigin, was das Arbeitsleben und das private Sozialleben mit all dem zu tun hat? Und was möchtest/wirst du nun diesbezüglich verändern, um deine Ordnung aufrecht zu halten?

      LG und meine Bewunderung für das, was du bisher geschafft und geleistet hast

      Wuschi

    • Wuschi hat einen neuen Beitrag "Hilfe, ich habe Mist gebaut!" geschrieben. 22.10.2016

      Hatte hier grad was geschrieben mit Müll auswaschen nach und nach, dann riecht ja auch eher nichts mehr. Aber ich habe beim nochmaligen Lesen ja ganz die Dimension unterschätzt...

      Das Müllunternehmen ist ja eher anonym. Aber das hilft dir nichts, weil die nur mit dem Vermieter verhandeln. Bei einmaligen Gebühren könnte das aber funktionieren. Bei uns wird der Sperrmüll gegen Gebühr abgeholt und da hat der Vermieter nix mit am Hut, die Rechnung kriegen wir direkt und wir bestellen das Müllauto. Vielleicht kannst du so auch was erreichen?

      Ansonsten könnte ich dir noch die Müllsäcke empfehlen, die man kaufen kann beim Entsorgungsunternehmen. Ich glaube bei uns kosten die so 6,00 Euro. Den Sack kannst du neben deine Mülltonne stellen und dann wird das Zeug mitgenommen. Da man die Säcke kauft und damit quasi die Müllgebühr dafür bezahlt ist, könnte das ohne Vermieter gehen. Du müsstest dann "nur noch" den Müll da reintun. Ich hoffe, dass das funktioniert und dass du wieder ein gutes Stück weiterkommst.

      Was glaubt der eigentlich, wo man hin soll mit dem Müll? Ein gemeinschaftlicher Brief wäre toll. Die Nachbarn haben ja auch Probleme und wissen nicht wohin mit dem Müll. Vielleicht hilft es, ihm klarzumachen, dass die Mülllagerung im Keller oder Wohnung nicht so gut ist für die Wohnungen. Ist ihm wohl nicht so richtig klar. Scheinbar ist er der einzige, der keine Müllsorgen hat. Und er will sich wohl nicht an einer zweiten Tonne beteiligen. Ich glaube, viele machen da kein großes Aufhebens drum und ihm ist gar nicht klar, wieviel Müll noch da rumliegt.

      Vielleicht ist es aber auch wirklich ein Aufschiebproblem. Jemand hat mal einen Monat lang mehr Müll als sonst. Hebt auf bis zur nächsten Abfuhr. Ist die Tonne leer, wird der Müll, der noch vom letzten Monat herumliegt sofort reingestopft und ruckzuck ist die Tonne wieder voll. Das Problem könnte man vielleicht tatsächlich mit den o. g. einmaligen Müllsäcken beheben. Wäre der Rattenschwanz weg, alle haben wieder genug Platz in der Tonne und eine zusätzliche Grundgebühr für die zweite Tonne entfällt.

      Mit dem Katzenstreu würde ich's vielleicht dann auch mal mit der Biotonne versuchen oder eben dann o. g. Extramüllsäcke anschaffen bevor die Bude vollstinkt ;o)

      Wenn du schon Katzenstreu hast - das wirkt ja geruchsbindend und nimmt Feuchtigkeit auf. Mal etwas davon in dem Zimmer aufstellen, ohne dass die Katzen da reinpieseln. Vielleicht nimmt's den Geruch weg mit der Zeit.

      Ich finde das ganz prima, was du bereits erreicht hast und wünsche dir, dass es weiter schnell voran geht.

      LG und viel Erfolg

      Wuschi

    • Wuschi hat einen neuen Beitrag "Huhu...ich bin's..." geschrieben. 21.10.2016

      Hallo DarkAngel,

      vor allem Angst vorm ausgenutzt werden. Und das ist uns leider sehr sehr oft passiert. Da stehst du kurz davor, auf der Straße zu landen. Also wirklich total furchtbar. Und ich habe das wenige Vertrauen, das ich noch hatte, komplett verloren.

      Wenn du dir was aufbaust, dann hängt sich gerne jeder mit rein, den du kennst (viele davon jedenfalls) und wollen von deiner Arbeit profitieren. Wenn du dann aber unten bist, schauen sie verächtlich auf dich herab. Bei fremden Leuten ist's noch relativ egal, da machst du, wenn du Glück hast, die Tür zu - und gut ist.

      Auf der Arbeit habe ich oft mit Mobbing zu tun. Menschen, die gerne mehr Aufmerksamkeit von mir hätte oder was weiß ich...

      Wenn man oft nicht so gut behandelt wurde, trotzdem als Kind natürlich aushalten muss, dann verwischen die Grenzen. Man wehrt sich nicht sofort gegen Grenzüberschreitungen. Das ist das Problem. Vom Kopf her weiß ich, dass ich nicht den Aff mit mir machen lassen sollte. Aber es fällt für mich extrem schwer, rechtzeitig Grenzen zu ziehen. Auch kippe ich leider sofort um, wenn der "Gegner" ein bisschen Druck aufbaut. Heißt, ich kann es nicht wirklich durchziehen.

      Nicht jedem sofort zu trauen ist mir eigentlich klar. Doch trotzdem kann ich mich nicht gut wehren. Die wirklich guten, die dich abziehen, wissen wie sie erst mal Vertrauen aufbauen. Und dann, wenn deine Abwehr unten ist - klatsch watsch.

      Daher fällt mir nichts Besseres ein, als gar keinen mehr in meine Nähe zu lassen, wenn möglich. Ich weiß mir nicht mehr anders zu helfen.

      LG

    • Wuschi hat einen neuen Beitrag "Huhu...ich bin's..." geschrieben. 21.10.2016

      @Maria Magdalena

      Rein vom Kopf her weiß ich das ja auch irgendwie. Doch ich krieg's einfach nicht hin.

      Hat wohl auch was mit Perfektionismus zu tun, sich selber optimieren wollen. Angst vor Versagen. Nicht gegen die Konkurrenz da draußen bestehen zu können.

      Auf der Suche nach guter Musik, die ich schön finde und ich könnt' ja was verpassen?!

      LG

    • Wuschi hat einen neuen Beitrag "Huhu...ich bin's..." geschrieben. 20.10.2016

      Hallo Maria Magdalena,

      danke für die freundliche Aufnahme und für deinen Beitrag.

      Eigentlich mache ich das auch öfter so.

      Mein Problem sind die riesigen Aktionen, die, würde ich sie in 10 Minuten-Häppchen aufteilen, Monate oder Jahre andauern würden. Und das dauert mir natürlich zu lange. Heißt: Ich kriege die Sachen in der Zeit, die mir zur Verfügung steht laaaaange nicht erledigt. Mein Kopf sagt ja, dann musst du halt reduzieren.

      Die ganze Musik bei Spotify oder auf meinem Rechner. Natürlich auch viel durch das Sortieren und Hamstern, komme ich eben auch kaum dazu, die Musik mal in Ruhe zu hören. Ich kann mich einfach nicht einteilen. Ich kann's einfach nicht. Angst was zu verpassen? Ich weiß nicht.

      Es ist mir einfach zu viel. Aber ich schaff' es auch nicht, mich auf die wichtigsten Sachen zu beschränken. Neue Musikstücke z. B. zu entdecken setzt mich auch sehr unter Stress. Ich höre dann auch oft, wenn ich mal dazu überhaupt komme, nicht richtig zu, hetze von einem Stück zum nächsten. Früher war es leicht für mich. Nur ein paar wenige Platten gehabt und es gab auch nur eine nationale und eine internationale Hitparade im Radio. Dort kam man leicht mit, da es nur wenige Neuvorstellungen gab.

      Die Lesezeichen in meinem Internetbrowser sind ebenfalls gerne genutzt bei mir. Und dann bin ich total überfordert, weil ich nicht dazu komme, das alles zu lesen und mich damit zu beschäftigen. Allein das Ausmisten kostet jedes Mal so viel Zeit. Von den ganzen anderen Dokumenten, die sich auf dem Rechner tummeln ganz zu schweigen.



      Wenn ich das eine quasi "im Griff" habe, kommt das Problem in einer neuen Variante. Auch sehr beliebt: Videos und Zeugs von der Lieblingssängerin sammeln. Immer wieder sortieren. Dann wieder mal ausmisten. Vorher aber natürlich alle Videos durchsehen. Auch wieder eine tagelange Aktion. Es findet sich immer was Neues *Seufz*

      LG

      Wuschi

    • Wuschi hat das Thema "Huhu...ich bin's..." erstellt. 20.10.2016

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