mala
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    • mala hat einen neuen Beitrag "in eigener Sache - ich falle leider öfter aus" geschrieben. 23.02.2017

      Hallo draculara

      Ich wünsch dir auch gute Besserung.
      Bisschen mehr Ruhe vielleicht. Ich kenns vom Stress und Aufregung dass ich dann plötzlich schlechter sehe. Kann sein oder migräne , anscheinend kann man die auch ohne Kopfschmerzen haben aber dann schlechter sehen. Hat man mir mal gesagt.

      Herzliche Grüsse

    • mala hat einen neuen Beitrag "Ahnunglose TV Redakteure für Messie Sendungen?" geschrieben. 17.02.2017

      Danke Wolfram

      50 Jahre allein rumgetragen. Ist bei mir ähnlich und ich denke ich werde das meiste mit ins Grab nehmen. Es ist viel zu schwer dafür eine Sprache zu finden. Danke für deine Tränen, sie sagen mir dass du mich verstanden hast und dich dazu.
      Jeder handelt aus eigener Erfahrung aber dank der Empathie können wir uns in die Erfahrungen der anderen einfühlen und daraus manche persönliche Schlüsse ziehen, das ist wohl ein Vorteil.

      Ich wollte dir nur danken für deine Anwort.
      Zum thema Sicherheit/Geborgenheit....aber warst du denn nicht Sicher im Bauch deiner Mutter? Da ist doch alles warm schwerelos und ohne hunger, kein lärm alles abgefedert und verschlossen?
      Aber ich kann dazu nur sagen dass ich von Traumatherapie her weiss, dass es Menschen gibt die sich nicht geborgen fühlen können und nicht sicher fühlen können, besonders nicht im direkten Kontakt mit Menschen weil es Menschen waren ,die alles zwischenmenschliche zerstört haben falls es überhaupt jemals aufgebaut werden konnte.

      Um wieder zum Thema zu kommen: Gerade darum sind diese Sendungen auch so tragisch.

    • mala hat einen neuen Beitrag "Ahnunglose TV Redakteure für Messie Sendungen?" geschrieben. 15.02.2017

      Hallo sima

      Endlich bekomme ich mal eine Gelegenheit, jemandem der so eine brutale Räumung erlebt hat mein Bedauern und Mitleid auszudrücken.
      Ich hab ungefähr eineinhalb dieser Sendungen gesehen und das hat mir gereicht für immer.

      Es ist nicht ehrenhaft die Würde der betroffenen Menschen dermassen mit Füssen zu treten.

      sima du hast von dissoziation geschrieben.
      Viele Menschen die eine schlimme Kindheit/Jugend hatten (und das sind leider sehr viele) leiden ihr leben lang unter dissoziativen Symptomen.
      Wissen aber nicht warum und wesshalb weil sie nie etwas anderes kannten als das.
      So versuchen sie intuitiv ihren Mangel und inneres Schlachtfeld lebenslang gegen aussen zu verbergen aus Selbstschutz und aus Angst, jemand könnte selbst das noch komplett vernichten. Sie versuchen einfach irgendwie zu überleben und kommen nie aus dem überlebensmodus richtig raus.
      Ein Symptom davon ist dass in Stress-Situationen die Wahrnehmung vor Schreck zusammenklappt (das Erschreck-Level ist sehr niedrig bei Traumatisierten und aussen sieht man es nicht, darum nennt man es auch dissoziiert=abgespaltenes Innen/Aussen-Erleben u.a.) und man nur noch funktioniert und die hälfte gar nicht mehr mitkriegt was rundherum passiert.
      Das könnte dann auch erklären warum du gar nicht einordnen konntest was diese Leute alles von dir wollen und was da passiert um dich herum.
      Da kannst du nichts dafür!

      Du konntest nichts tun. Jemand hätte dich beschützen müssen aber da war eben keiner.

      Ich weiss nicht ob man der Unwissenheit von Verwandten/Bekannten und diesen TV Formaten die daraus Kapital schlagen einen Vorwurf machen kann und wenn, welchen. Aber 100% sicher kann man ihnen vorwerfen, wenn sie sich nicht informieren über die Hintergründe des Sammelns und Hortens und auch warum das wichtig ist.

      Das Sammeln und Horten ist nicht die Ursache des Problems sondern ein Symptom und es dient dazu Sicherheit zu verschaffen und Grenzen. Das bedeutet im Umkehrschluss dass alle Menschen die sich mit Gegenständen eindecken ohne Ende, sich ganz viel Sicherheit wünschen, Kontrolle und nochmal Sicherheit und Abgrenzung.
      Es deutet im Hauptanteil darauf hin, dass jeder Mensch der hortet einen extremen tödlichen und zerstörerischen Mangel erlebt haben muss in seinem Leben (und vielleicht nie darüber reden konnte, es verdrängt hat,vergessen aus Selbstschutz oder keine Sprache dafür hat). Seelische Vernichtung oder zerstörung der eigenen Grenzen. Mangel an den Grundbedürfnissen die jeder Mensch hat oder gar schlimmer. Er wurde schwer traumatisiert und hat sich für immer in sein Innerstes zurückgezogen und genauso lebt er dann auch sein Leben lang auf ewiger suche nach Lebendigkeit und Sicherheit.


      Gegenstände für jeden Fall und jede Situation gesammelt um 100000000000000000 (und endlos) Mängel zu befüllen, für den Fall der Fälle. Genauso können Zeitungen und Texte irgendwann wichtig sein und einen Mangel ausfüllen als Informationsmittel, als Antworten geber, als simples Isoliermaterial oder als Lebensbeweis weil sie Daten und Geschehnisse dokumentieren.
      Sie geben ein Existenzgefühl!
      Aber wie schlimm muss ein Leben gewesen sein von jemandem, der für sich kein Existenzgefühl spüren kann?
      Der ein Gefühl hat keine Existenzberechtigung zu haben und Gegenstände braucht um sich dessen zu vergewissern?
      Das ist schlimmer als kein Urvertrauen zu haben, es bedeutet dass man irgendwann im Leben seelisch vernichtet wurde und versucht zu überleben indem man sich einen Schutzwall aus real existierenden Gegenständen baut.

      Wenn nun so jemandem seine Wohnung geräumt wird weil es die Angehörigen für angemessen befinden, oder irgendwelche Secondhand-Händler ihr Geschäft wittern oder auch TV Formate die Verzweiflung als Geschäftsmodell entwickeln, dann wird es übel.

      Die Räumung bedeutet eine massive Retraumatisierung weil der Schutzwall den eine Sammelnde Person aufgebaut hat einfach niedergerissen wird und darunter sind zweifelsohne auch Juwelen die dann einer der Räumer an sich krallt.
      Es ist eine erneute Art der Ausbeutung der Menschen die schon am Ende sind, denn sonst wäre nicht ihr Haus oder Wohnung eine Burgfestung der Gegenstände geworden. Eine erneute schwere Grenzüberschreitung und Sicherheitszerstörung.
      Für mich persönlich fühlt es sich an als ob jemandem bei lebendigem Leibe die Haut abgerissen wird.
      Die leere Wohnung ist dann das neue Schlachtfeld und spiegelt die befremdlichkeit der inneren Leere und null Orientierung.
      Nur erneutes Sammeln und anhäufen kann dann wieder etwas von Sicherheit zurückbringen.
      Wobei der neu angerichtete zwischenmenschliche Schaden dann eventuell tatsächlich zusätzlich irreparabel ist.

      Niemand hat das Recht diesen Schutz niederzubrechen. Schon gar nicht mit irgendwelchen Sauberkeitsfantasien und Argumenten.
      Wenn es jemandem darum geht wirklich zu helfen, dann muss diese Person erstmal versuchen die Geschichte zu verstehen von dir, deine Schutzbedürftigkeit anerkennen und dir das auch glaubhaft vermitteln und dann dir selbst helfen dich sicher zu fühlen.
      Vielleicht gemeinsam putzen und hygiene herstellen aber niemals Gegenstände wegwerfen solange du dich nicht sicher genug fühlst das selber tun zu können.
      Um dein Reich aber überhaupt betreten zu düfen, müsste eine Helferperson sich zuerst Vertrauen erschaffen und Sicherheit und deine Schutzwälle aus Gegenständen Anerkennen wie deine zweite Haut und erst ab da kann ein Helfer vielleicht genug Sicherheit vermitteln damit ein allmähliches verzichten auf Gegenstände möglich wird.
      Mit viel Geduld und Zeit.

      Ansonsten......lieber einfach die Leute in ruhe lassen! Es wurde ihnen schon genug angetan.

    • mala hat einen neuen Beitrag "Hallo neu hier und es ist ernst (dringend)" geschrieben. 12.02.2017

      Zitat von Minimalistbitte im Beitrag #6
      Etwa zwei Stunden spaeter stehe ich da: zwei dieser 120L Muellsaecke prall voll von Mull (nichts aussortiertes - stinkender Abfall), zwei kartons altglas aber die ecke ist noch immer voll und nicht zu betreten das sind ca. 2 qm.


      Ich finde das echt gut. Da hast du doch viel geschafft in den zwei Stunden.
      Mir fällt auf das Menschen die sehr perfektionistisch sind und extrem hohe anforderungen an sich selber stellen grosse Mühe haben, sich selbst eine echte Chance zu geben.
      Nichts was man selber macht ist gut genug (ich kenn das von mir selber) . Das ist wie wenn man sein eigener Sklaventreiber wäre und ich hör auch deine Wut und Verzweiflung aus den Texten, darüber dass du einfach nicht mehr so viel Leisten kannst wie früher.
      Was auch immer dir zugestossen ist ...aber ein Trauma kann das Leben nachhaltig verändern.

      Ein anfang ist schon mal gemacht indem du hier schreibst und dich jemandem mitteilst.
      Besser wäre es eventuell wenn du die sachen vertraulich und in geschütztem Rahmen mit einem Therapeuten ansehen könntest, die dich so sehr aus der Bahn geworfen haben?
      Das nur am Rande erwähnt.

      Ich finde es spitze dass du es geschafft hast 2 Stunden zu arbeiten an dem Chaos !!
      und 2 qm können auch viel beinhalten wenn das in die Höhe gestapelt ist.
      Statt dich der (durchaus berechtigten) Verzweiflung hinzugeben dass es noch immer so viel Chaos ist, könntest du davon ein foto machen nur für dich allein von den 2 qm als Beweis als Beweis für die Veränderung.
      Wenn nächstes mal da 2 Stunden dran arbeitest dann kanst du ja mal ausrechnen wie viele Stunden und Tage du brauchst für den ganzen Raum inkl. Müll auch rausbringen.
      Dann würdest du die reale chance sehen dass es machbar ist oder nicht?

      Das wichtigste jedenfalls den Müll rausnehmen und 2 Säcke füllen also das ist ne super Leistung.

      Anforderungen runterschrauben, runterschrauben und runterschrauben und eins nach dem anderen angehen.
      Auch wir müssen das so machen weils andersrum nur erdrückend ist und verzweiflung vergrössert.

    • mala hat einen neuen Beitrag "Hallo neu hier und es ist ernst (dringend)" geschrieben. 12.02.2017

      Hallo Ralf

      Ich bin auch neu hier.

      Gibt es jemand der dabei helfen kann die wichtigen Papiere zu finden und hast du denn eine ungefähre Ahnung in welchem Bereich der Wohnung die denn ungefähr sein könnten? Oder kann man die nachbestellen irgendwo?

      Dass du hier schreibst finde ich gut. Hast du denn Kraft zu jeden Tag eine Weile daran zu arbeiten und dir fehlt einfach eine Strategie ?
      Das mit dem Umschichten kenn ich leider, leider nur allzugut. Kannst du denn auch keine Sachen wegwerfen oder schichtest du die um weil du zuerst alles aussortieren willst um nichts wichtiges wegzuwerfen oder ist das Problem einfach die Müllsäcke füllen und wegtragen?

    • mala hat einen neuen Beitrag "Messie sind nicht das Gegenteil von Cleanies!" geschrieben. 11.02.2017

      Hallo Emin

      Dieser Artikel aus der faz ist wirklich sehr lesenswert und gut. Danke.

      Ich finde es super dass du dich so für Messies einsetzt. Als betroffene Person versteht man auch eher was alles dahintersteckt und versteht die Not die solche Unwissenden verursachen können mit ihren ahnungslosen und vorurteilbehafteten Meinungen.

      Ich weiss nicht auf welche Sendung du dich beziehst aber eigentlich machen die das doch alle nur wegen den Einschaltquoten und die die es drehen und Moderieren doch nur damit sie damit Kohle machen und sonst wegen gar nichts. Da gehts simpel und einfach nur um Geld. Verzweifelte Menschen werden einfach benutzt.

      Ob man einen Cleanie (was ist ein Cleanie? ) einem Messie gegenüber stellen kann als Gegenteil halte ich ebenfalls für Unsinn.
      Sowas kann ich mir nur damit erklären, dass Normalos die wenig Lust haben zum aufräumen und putzen sich dann einfach sehr viel besser fühlen wenn sie sich zu den Cleanies zählen können weil Messie sind sie ja nicht.
      Das würde bedeuten dass sie Angst haben vor dem Messie sein und vor dem geächtet werden desswegen, so erfinden sie lieber gleich ein Wort namens Cleanie und ordnen sich da ein. Das sie damit Messies gleichzeitig in eine Schmuddelecke stellen ist ihnen dabei wurscht weil es ihnen ja um die eigenen Gefühle geht. So erklär ich mir das in etwa.

      Ich denke Messie sein hat mit unsauber sein nichts zu tun. Aber es gibt schon Phasen wo ich unterdurchschnittlich putze weil ich mich schlecht fühle und überfordert bin oder depressive Phase hab.
      Messies versuchen ja ihre Sachen zu ordnen und auch bewahren und erhalten.
      Ich persönlich glaube ein Messie hat ein ganz spezielles Verhältnis zu Gegenständen. Ich hab zum Beispiel sehr viele Bücher und kann keines weggeben. Die Bücher lesen kann ich leider selten. Aber sie sind sowas wie Freunde die etwas versprechen und eine Geschichte für mich bereithalten. Ein Versprechen mich lebendig fühlen zu können, wenn (falls) ich sie lese. Oder sie haben Lösungen für Probleme. Wenn mir jemand die Bücher wegnehmen würde, dann würde es sich so anfühlen als ob mir jemand Lebenskraft rauben würde und den Boden unter den Füssen wegziehen will, es wäre sehr bedrohlich.
      Putzen hat damit einfach null zu tun.

      Irgendwann kann ein Messie einfach in komplette Erschöpfung fallen wie Burnout wegen dieser aufräumerei und putzerei und sammlerei, das glaube ich und da ich es nicht erlauben kann dass andere Menschen meine Gegenstände anfassen oder bewegen, kann es schon mal vorkommen dass es nicht sauber ist weil ich nicht alles schaffe. Aber wenn ich dann wieder genug Kraft hab und genug schlafen konnte, putz ich besser als es ein Cleanie (was auch immer das ist) kann.
      Als Messie hat man wohl einfach keine Zeit ständig zu putzen weil man sich ja auch noch um das ordnen und sortieren von den Gegenständen kümmern muss.

      Leute die Ihre Wohnung voll Müll haben , haben auf jeden Fall auch darum Probleme weil sie nicht gesehen werden wollen beim Müll raustragen und weil sie sich irgendwie in ihre Höhle zurückziehen und nur noch gegen aussen funktionieren.
      Normale Menschen würden schon längst nicht mehr funktionieren wo solche Menschen immer noch gegen Aussen arbeiten gehen.
      Oder sie haben Angst und gehen gar nie raus und der Müll stapelt sich weil Versorgen mit Essen und so muss man sich ja.
      Oder sie haben so einen schlimmen Mangel erlebt dass sie nichts mehr hergeben können. Oder können nicht unterscheiden was Verpackung ist und was Inhalt ist weil sie in irgend nem Film drinstecken. Sie wehren sich aber die Machtlosigkeit drückt sie nieder.

      Es kann viele Gründe geben aber es ist sehr unsinnig es als Gegenteil von einem Putzfanatiker zu sehen. Weil Putzfanatiker einfach nur putzen können und Messies können sehr vieles (auch putzen).
      Uebrigens kann es auch sein dass es eine Art Lebensbeweis ist wenn sich Müll stapelt. Das kann eine Art Zeitdokument sein oder Beweis dass man Lebt. Nur wenn man Lebt kann sich was aufstapeln.

      Gegenstände können Sicherheit und Geborgenheit vermitteln auch wenn sie gestapelt sind.Weil sie die grosse mehrdimensionale Leere im Raum füllen und damit die Innere Unruhe und Leere beruhigen. Schwere innere Unruhe empfinde ich als den schlimmsten zerrissenen Schmerz, ähnlich wie Liebeskummer aber man kann nicht sagen woher es kommt und warum es da ist. Nach meiner Ansicht brauchen Messies viel Kontrolle und das ist vielleicht der Grund warum sie sich eher nicht mit Substanzen beruhigen und statt dessen lieber die Selbstheilung suchen indem sie Gegenstände anhäufen, die Sinn ergeben und das Innenleben mit Hoffnung erfüllen auf eine zukünftige Tätigkeit, was man dann mit diesem Gegenstand irgendwann mal vorhaben und verwirklichen kann (könnte...früher mal hätte wollen..etc.).

      Aus diesem Grund ist das sinnlose leeren von Räumen kaum zielführend (wie in dem Artikel der faz gut beschrieben) weil auch die beste Innendekorateuerin das Innere der betroffenen Menschen nicht zu füllen vermag.


      Grüsse und danke dass ich meinen Senf dazugeben durfte.
      Und ich bin der Meinung dass Messies Achtung verdient haben dafür, wie sie um Verbesserung ihrer Situation kämpfen und die Massen an Gegenständen sind Zeugen ihrer Wehrhaftigkeit und ihres Lebenswillens.

    • mala hat das Thema "hi" erstellt. 24.04.2016

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