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fehlgeleitete Trauerarbeit?
Foren-Beitrag von Aurora im Thema fehlgeleitete Trauerarbeit?

am 19.12.2016 11:011482141660

Hallo in die Runde,

oh - damit hatte ich so gar nicht gerechnet, dass es Mitmenschen gibt, die mit dem Geschreibsel hier etwas anfangen können, gar etwas für sich daraus ziehen können. Umso mehr freut es mich. :)

@Rainbow-Cloud
Ich möchte gerne der Frage von dir nachkommen, wie es mir ergangen ist in der Zwischenzeit.

Das Forum lag wohl damals ein paar Tage brach und gepaart mit seltsamer Unsicherheit etwas falsch gemacht zu haben, mied ich dieses Forum und die dazugehörigen Emails.

Meine Chaoshöhle gibt es nicht mehr, die Reha habe ich erfolgreich abgeschlossen. Ich bin Mutter eines fast 2-jährigen kleinen Mannes und bis auf ein kleines Zimmer von rund 13qm voll mit Kartons erinnert nichts mehr an damals.. Wir wohnen glücklich zusammen mit seinem Papa als kleine Familie. :)

Die Höhle brauche ich nicht mehr, das Chaos auch nicht. Doch ich hätte es alleine nicht geschafft. Ich musste mir helfen lassen meine Wohnung auf Vordermann zu bringen, schließlich war ich schwanger und wir wollten zusammenziehen. Das erste Mal jemanden in das Chaos zu lassen war unfassbar schwer, ich wollte mich so nicht zeigen. Ich hätte es auch nicht getan, wenn da nicht dieses kleine Baby in mir gewachsen wäre, dem ich ein ordentliches (nicht steriles ;) ) Zuhause bieten wollte. Mein Freund verhielt sich super, achtete und respektierte meine Wünsche. Im Zweifelsfall war er sogar eher fürs Aufheben, wegschmeißen könnte man es auch noch später. Bei Manchem stellte sich die Frage nach dem Aufheben gar nicht, weil ein Wasserschaden 3 Monate vor dem Auszug einiges zerstört hatte. Schmerzhaft... Aber im Nachhinein sogar irgendwie gut so.

Wenn ich jetzt in dieses Zimmer gehe, fühle ich mich im ersten Monat ein wenig erschlagen von all dem Zeug. Freue mich dann aber über die Sachen, die ich in dieser Schatzkiste so finde und kann nach und nach (soweit mich mein Sohnemann lässt rein zeitlich) aussortieren.
Es gibt Sachen, bei denen ich mich frage "warum hast du das aufgehoben?" Die Antwort: ich konnte mich einfach noch nicht davon trennen. Alles hat seine Zeit und nun hat dieses Teil seine Aufgabe getan und darf gehen. Dabei ist es mir immer lieber meine Sachen erhalten einen neuen Besitzer als sie weg zu schmeißen. Ich fühle mich nicht mehr schuldig, sondern erkenne mich an, wie ich bin.

Im Alltag mit Kleinkind ist es schwer Ordnung zu halten. Doch so manches Mal, wenn der Papa von der Arbeit heim kommt, nutze ich das Aufräumen in einem anderen Raum dazu, um etwas sinnvolles zu tun und alleine zu sein. Ich liebe meine beiden Männer abgöttisch, nicht falsch verstehen. Aber ich liebe auch mich. Und mich treibt an eine gute Mutter zu sein. Dafür brauche ich auch mal Raum für mich.

Was mir wirklich geholfen hat? Eine sehr gute Therapeutin, die mich immer liebevoll bestärkt hat. Sowie mein Freund und Zeit... Akzeptanz, Abstand. Ach, ich merke gerade, es sind viele Faktoren. :)

Sonnige Grüße

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fehlgeleitete Trauerarbeit?
Foren-Beitrag von Aurora im Thema fehlgeleitete Trauerarbeit?

am 26.03.2012 12:061332756367

Hallo Messie68,

danke, ich bin gespannt.. ob ich morgen noch geradeaus laufen kann. Als ob ich das sonst könnte^^, neige hier und da zur Tollpatschigkeit und herumstehende Fahrräder, Laternenmasten oder auch Seitenspiegel sind gerne mal Rammobjekte. Aus der Zeit des Kistenpackens und Schleppens weiß ich allerdings, das gerade meine Oberarme sehr trainierfreudig sind und mich rasch mit Muskelwachstum belohnen. In jungen Jahren war ich sogar mal Leistungsschwimmerin.
Die Idee mit dem Inlinerfahren klingt gut. Das habe ich schon ewig nicht mehr gemacht... und so ein wenig am Rhein dem Sonnenauf- oder untergang entgegen fahren.. lässt die Gedanken ruhen. Und den inneren Schweinehund.
Nein, ich bin kein Imi. Seit je her.. ist dies meine Heimat. Meine Vorfahren sind allerdings zur Hälfte aus dem Norden des Landes. Und du?

Die Auslegung des Zitats ist vielfältig, kann mich gar nicht entschließen, wie ich es nun betrachte.

In mir hat es "Klick" gemacht mein Leben wieder in die Hand zu nehmen. Ich will meine Ziele auch erreichen.. und nicht nur davon reden. Damit mein ich nicht so "einfache" Ziele wie eine ordentliche Wohnung, sondern Lebensziele. Manches Mal benötigt es nur ein wenig Zuspruch, damit mein innerliches Kind wieder Kraft hat sich der Welt zu stellen... Da kommt der Sonnenschein gerade recht, obwohl heute im Grunde ein Scheißtag ist.
Damit es "Klick" machen konnte.. fehlte es neben des Zuspruchs auch der puren Selbsterkenntnis. Summasumarum ergibt es im Nachhinein alles einen Sinn.. die Lethargie und aufkeimende Depression hat ihren Sinn erfüllt.

...die große Aurora singt der kleinen Aurora nun etwas vor...
"Ich bin wieder hier,
in meinem Revier.
War nie wirklich weg,
hab´ mich nur versteckt."
https://www.youtube.com/watch?v=1ZMwieoUuJo

Das schreit geradezu nach einem Mittagsschläfchen.

Schöne Grüße
Aurora

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Messie oder nicht?
Foren-Beitrag von Aurora im Thema Messie oder nicht?

am 26.03.2012 10:531332751984

Hallo Schwähnchen,

so ganz hintergestiegen bin ich nun nicht.. wer nun genau mit wem verwandt ist. Schätze mal das Thema ist noch aktuell...
egal ob dein Onkel nun ein Messie oder einfach nur unordentlich ist.. wäre es vielleicht gut, wenn er sich therapeutische Hilfe sucht. Oder auch ambulant betreutes Wohnen. Vielleicht auch, um der Familie etwas Druck zu nehmen, dass es noch jemanden gibt, der da ein Auge drauf hat und das Ganze etwas professioneller betrachten kann. Die meisten Anbieter bieten Hausbesuche in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen an und bieten Hilfestellungen in vielen Lebenslagen.

Gruß
Aurora

PS: Wie schaut die neue Wohnung deines Onkels mittlerweile aus? Zeichnet es sich schon ab? Meist ist es ja ein schleichender Prozess..

Beitrag
Messie oder verwahrlost?
Foren-Beitrag von Aurora im Thema Messie oder verwahrlost?

am 26.03.2012 10:401332751245

Auch wenn die Beiträge hier schon etwas älter sind.. mag ich noch ein paar Worte dazu schreiben.

Welche nützlichen Tipps gibt es, um dem Chaos Herr/Frau zu werden? Die Meisten gehen in den längeren Beiträgen unter...
Gesehen habe ich nun so auf Anhieb:
1. Hilfe holen/zulassen
2. jeden Tag wenigstens etwas zu machen (und sei es nur eine Tasse abzuspülen zb)
3. Musik/Film zu einer nicht so leichten Aufgabe dazugesellen

Ich für meinen Teil lasse mir nur sehr begrenzt helfen.. diesmal möchte ich auch das Erfolgserlebnis haben, es allein geschafft zu haben. Bis dahin versuche ich jeden Tag etwas zu machen (und bevorzugt am Anfang des Tages, dann kann ich den Rest auch in Ruhe nichts tun) und nach der Devise "mühsam ernährt sich das Eichhörnchen" irgendwann an mein Ziel zu kommen.
Zu erkennen, warum man es hat soweit kommen lassen.. welches Loch der Seele mit dem Chaos gestopft wird, hat bei mir den Anstoß gegegeben zu akzeptieren, dass es ein Weg der Seele war... und keine Unfähigkeit meiner Selbst.

Beitrag
fehlgeleitete Trauerarbeit?
Foren-Beitrag von Aurora im Thema fehlgeleitete Trauerarbeit?

am 26.03.2012 10:231332750227

Hallo Messie68,

diese Mehlstätte ist mir noch nie aufgefallen..., obwohl ich sicherlich schon des Öfteren daran vorbeifahren bin. Bei der Nickfindung dachte ich eher an "Welche Nicks benutze ich sonst so? - keiner davon soll es hier sein - und dann kam der Gedanke an Gold, Aurum.. - daraus wurde dann Aurora - welch Ironie, sah ich mich doch bei meinem allerersten Post als ein Häufchen Nichts.

Ok, den Begriff kreatives Betätigen hast du weiter gefasst.. als ich das bei deiner Frage danach getan hatte. Wie meinst du das "Es wird 'euch' jetzt schmerzen, aber euer Format passt nicht in die vorgegebene Bildgröße meines Albums."?
Manches Mal forderst du meine Synapsen heraus, worauf du jetzt eigentlich hinaus willst. Oder anders: mir fehlt dann einfach die Konzentration und die Muße mich damit so auseinanderzusetzen, dass ich deinen Gedankengängen gerecht werden könnte.
In jenem Fall versteh ich es aber einfach nicht. Ist es als Spitze gegen "uns" gemeint? Oder ... ?

Etwas, was ich noch erwähnen wollte: morgen gehts tatsächlich ins Fitnessstudio. Erstmal zum Probetraining. Aus einer hässlichen Raupe wird schließlich auch ein schöner Schmetterling. Wer genauer hinschaut.. sieht es gar jetzt schon.
*mir selbst ein Handtuch reich und Schleim wegwisch* *lach*

Sonnige Grüße
Aurora

Beitrag
fehlgeleitete Trauerarbeit?
Foren-Beitrag von Aurora im Thema fehlgeleitete Trauerarbeit?

am 26.03.2012 10:081332749297

Hallo Laura,

womöglich erscheint es dir dann absurd, dass es mich fast schon körperlich schmerzt zu lesen, dass das bei dir ein Dauerzustand ist. Ich kann deine Sichtweise durchaus nachvollziehen.. und doch macht es mich unglaublich traurig.
Das denke ich mir, das es bei dir als Kind schon so war. Es ist ein sehr früher Schutzmechanismus gegen all das Böse, ich vermag mir nicht vorzustellen, was dir wiederfahren ist...
Es ist scheinbar leichter ohne diesen Gefühlsscheiß nach außen zu lassen.. sich nicht verletzbar zu zeigen. Dazu das erlernte Verhalten. Super Paket. *Ironie*
Ich möchte dir keinenfalls zu nahe treten, doch kannst du Liebe zulassen? Eine Beziehung leben? ..oder anders: auch nur einem einzigen Menschen gegenüber deine Emotionen preisgeben?

Lange Zeit habe ich mit mir gehadert. Rein logisch konnte und durfte ich jenes Gefühl nicht empfinden... aber es war da! Es war ein Lernprozess meiner "inneren Stimme" zu folgen. Heutzutage kann ich dem ein oder anderem sogar einen Schrecken damit einjagen, das ich ihr Gefühl wahrnehme und glasklar äußere. Das war etwas.. was für mich früher überlebensnotwenig war. Rein instinktiv...
Seit ich dem Gefühl folge, fühle ich mich vollständiger... Es ist eine Stärke, die ich nur zu gern vergesse.

Ja, niemand sucht sich das aus - man kann nur versuchen das Beste draus zu machen und sein Leben zu leben.

Gruß
Aurora

Beitrag
fehlgeleitete Trauerarbeit?
Foren-Beitrag von Aurora im Thema fehlgeleitete Trauerarbeit?

am 20.03.2012 17:241332260699

Hallo Laura,

schön wieder von dir zu lesen =)
Ich kenne und benutze diese Eisklotzmanier auch.. ein Schutz der Seele. Gleichzeitig mag ich es aber nicht...., weil ich dann mir und anderen Menschen auf andere Art diese Emotionen zeige. Oftmals wandelt sie sich dann auch in Wut. Wut ist leichter zu ertragen als Trauer. Trauer... empfinde ich als etwas passives.. und Wut als etwas aktives. Aber beides gehört zu mir.
Also heißt es zulassen.. so schwer der Weg auch ist.
Es war mal so schlimm, das ich selbst keine Emotionen zeigen konnte, wenn ich das wollte. Was dazu führte, dass es für meine Mitmenschen so aussah, als sei alles ok. Man mir meine Worte nur schwerlich glauben konnte.. und ich an mir verzweifelte.
Ich hoffe, so ist es bei dir nicht?
Meine Meinung ist... Trauer braucht ihren Raum. Ich respektiere deine Meinung dazu allerdings.

Zum Thema Traumdeutung.. Du hast mich daran erinnert, das es meiner Oma tatsächlich wichtig war, dass nicht jemand fremdes in ihren Sachen rumwühlt. Danke dafür. Vielleicht kann das irgendwann das Gefühl aufwiegen.. ich hätte noch mehr für sie tun können. Auch wenn ich seelisch und körperlich am Ende war... lockte ich das letzte bißchen Kraft aus mir heraus.
Ich sehe Traumdeutung eher als Hinweise, wie man etwas auch betrachten kann.. und suche dann danach, ob dies mit meinen Gedanken dazu überein stimmen könnte.
Ah ok, mit dem Hintergrund das deine Wohnsituation suboptimal ist... schaut das Ganze schon wieder anders aus. Das ist in der Tat etwas, was man nur für sich allein deuten kann.., denn man hat ein kompletteres Bild der Situation. Es geht mir auch nicht darum, jemand anderem die Kontolle zu überlassen über die Traumdeutung.., sondern Reize von Außen zuzulassen.. und wie erwähnt zu schauen, ob dies mit den eigenen Ansichten überein stimmt.
Ich denke viele Menschen in helferischen Tätigkeiten brauchen in irgendeiner Form diese Selbstbestätigung. Meiner einer fühlt sich auch besser, sich um jemand anderes zu kümmern.. es gibt mir mehr, als wenn ich mich nur um mich kümmere. Wenn ich diese Aufgabe des Kümmerns halbwegs erfolgreich in meinen Augen erfüllt habe, kann ich mir auch ganz bewusst Zeit für mich nehmen.. mich belohnen in irgendeiner Form. Als wenn ich ohne diese Taten nichts wert wäre... traurig.

Das Werkzeug der Imagination, das du nennst, kenne ich sogar. Vielleicht sollte ich das tatsächlich mal versuchen in dem Fall anzuwenden. Oftmals nehme ich zwar bewusst wahr, das ich träume.. doch eingreifen kann ich nicht.

Gerade kam mir der Gedanke, das ihr zwei mir auf unterschiedliche Art und Weise geholfen habt.. mir manches nochmal genauer anzuschauen. Vieles ist in meinem Köpfchen..., doch einfach nicht präsent. Hervorkramen, ausprobieren, wieder leben. =) oder auch: trail and error ;)

Nun sollte ich allerdings mal die letzten Sonnenstrahlen des heutigen Tages nutzen.. die Frühlingsgefühle etwas verstärken.. und den Weg nach draußen finden.

Lieben Gruß
Aurora

Beitrag
fehlgeleitete Trauerarbeit?
Foren-Beitrag von Aurora im Thema fehlgeleitete Trauerarbeit?

am 20.03.2012 16:561332258981

Hallo Messie68,

es entlockte mir gerade ein Schmunzeln, das ich hier offen wirke. In der Realität ist das erst nach längerem Kennenlernen... Vertrauenfassen der Fall. Ja, man erlebt mich erst einmal schüchtern...
Vielleicht habe ich das etwas zu grob umschrieben. Mein Partner hat eine ungefähre Ahnung, wie es ausschaut. Er weiß von meiner Improküche (2-Platten-Herd im Flur auf zwei Kartons gestellt), die Spülproblematik.. und auch das es nur schmale Gänge in meiner Wohnung gibt. Da fängt das Problem schon an.. er ist etwas sehr tollpatschig und trampelt wahllos auf allem herum. Rein körperlich. Von meinem Horrorjahr weiß er... Dementsprechend habe ich nicht das Gefühl ihm etwas vorzumachen... ich verschweige lediglich Details. So wie er weiß, dass es vor ihm andere Männer gab.. Details erspare ich ihm auch da. Vielleicht hinkt der Vergleich etwas...
Mir mangelt es an Vertrauen. Selbst wenn es kein Chaosland ist, mag ich ihn nicht allein in meiner Wohnung lassen. Niemanden mag ich mehr allein in meiner Wohnung lassen.

Hmm.. Vielleicht habe ich, so wie Laura es auch beschreibt, einige Teile der Trauer in einen Eisklotz verwandelt.. zu übermächtig.. erschlagend kam es manchen Tages. Gleichzeitig finde ich mich sehr wohl in Phasen des "Essen in sinnlos" bis hin zu "Gefühle aufessen" wieder, nur um ein Beispiel zu nennen. Dagegen steht dann, dass ich traurig werde, wenn ich Omas mit ihren Enkeln sehe... oder Omas rieche und mir denke "warum kann ich das nicht mehr erleben? warum musste meine Oma schon gehen?!"
Womöglich ist es bei mir einfach so..., das ich manches übersprungen habe und noch nachholen muss. Einiges wird sicherlich noch kommen, wenn es weiter an die Kartons von Oma geht. Etwas kraftvoller fühle ich mich schon.. das auch bewältigen zu können.

Die Wochenenden mit ihm sind oftmals schwierig. Er kämpft mit sich und seinem Leben.. seinen Diagnosen. Ich kämpfe mit meinem. Manches mal fehlt jegliche Nähe (für meinen Geschmack viel zu oft).., so dass ich kraftloser aus dem Wochenende gehe.. als ich gekommen bin. Jetzt gerade versuche ich die positiven Aspekte zu betonen.. gleichzeitig kurz abzutauchen aus meiner Welt..
Er kann mir nicht die Unterstützung geben, die ich brauche... Also bestärke ich mich selbst mehr.

Nein nein, das Wort Außenseiter habe ich nicht gedacht/gesagt. Wie bist du darauf gekommen? Finde keinen logischen Zusammenhang.. O.o Und auch nochmal die Frage: wie betätigst du dich kreativ? ...und das täglich?

Lieben Gruß
Aurora

Beitrag
fehlgeleitete Trauerarbeit?
Foren-Beitrag von Aurora im Thema fehlgeleitete Trauerarbeit?

am 19.03.2012 09:371332146228

Hallo Messie68,

das Wochenende über bin ich bei meinem Partner, und da er keine Ahnung hat.. wie es wirklich in meiner Wohnung ausschaut.. weiß er auch nichts von diesem Forum. Meine Angst entdeckt zu werden.. war zu groß, so dass ich erst jetzt zum Antworten komme.

Ja, ich denke auch das wir uns hier gegenseitig stützen können. Einiges ist ja doch gleich... und doch so vieles verschieden bei uns. Nebst der scheinbaren Anonymität, in der man dann doch mal Dinge erzählen kann, die man sonst niemanden erzählen würde. Egal für welchen Weg man sich nun entscheidet.
Zu deiner Frage, wo ich mich in den 4 Phasen der Trauer einsortieren würde: ich denke, ich befinde mich in der 4. Phase. Ich tauche allmählich wieder auf, kümmere mich und mich und mein Leben. Rückschläge gibt es, die wird es immer geben. So hörte ich am Samstag das neue Lied von Unheilig "so wie du warst".. ich konnte es nicht ertragen, es hat mich zu sehr berührt.
Hart war für mich zu erkennen, dass ich mehr mit meiner Oma gemein habe, als ich bis dato annahm. Immer wieder höre ich ihre Worte, als sie wusste, das es für sie bald zuende sein würde...
Oder auch "du weißt, worauf ich Wert lege, das freut mich".. als ich sie das letzte Mal zum Kuchenessen einlud.. und eine für die anderen Anwesenden pedantische Perfektion an den Tag legte, um den Tisch zu decken.
Perfektion... ja, die steckt auch in mir. Ich empfinde oft nur ein Glücksgefühl, wenn alles stimmt. Immer mal wieder übe ich mich daran, mich über kleine Aufräumerfolge zu freuen.

Selbstbewusstsein.. dafür brauche ich das Gefühl etwas gerade geleistet zu haben. Eher geht das, wenn ich es für andere tue. Allerdings arbeite ich ja gerade dran meine Wohnung für mich aufzuräumen... und auch mich in einem Fitnessstudio anzumelden. Es wird endlich Zeit auch diese Mauer des Specks loszuwerden. Denn ja... das erkannte ich erst vor kurzem an: auch das ist ein Schutzwall, den ich den Erlebnissen meiner Kindheit verdanke. Alte Muster... sind so schön vertraut, wenn drum herum alles im Chaos liegt.

Sind Handarbeiten kreativ? Hmm. Wenn ja, dann mache ich dies regelmäßig. Sockenstricken hatte sie mir noch beigebracht...
Daneben habe ich aber auch Acrylfarben daheim, die ich schon länger nicht mehr benutzt habe (es fehlt auch einfach der Platz). Stricken ist für mich ambivalent. Zum Einen kann ich dabei abschalten, zum Anderen verbindet es mich mit ihr. So wie mich das Lesen von Science Fiction mit meinem ersten Freund verbindet, was ich bis heute tue.
Wie betätigst du dich kreativ?

Und zu Lauras Traum. Schaust du hier noch rein? Hmm..
Ich empfinde deinen Traum nicht als schlimm.. oder als ob du diesem Forum fernbleiben solltest.
Das Forum könnte das brennende Haus sein.. manches Mal explosiv, gefüllt mit Leben (Feuer ist ja sehr ambivalent)... und es überleben nur die Harten. Dich selbst würde ich eher als die Sanitäterin sehen, die eben anders ist.. als die Mehrheit es als normal betrachtet. Und da du (soweit ich das sah) nur auf Beiträge von anderen geantwortet hast.. ging es dir mehr ums Helfen, als das Hilfe suchen. Eben Teilhaben lassen an deinen Erfahrungen und Ansichten.
Gerade Symbole wie Leben und Tod (Sanitäter und Feuer) stehen in der Traumdeutung für gegenteilige Dinge. Stirbt man selbst in einem Traum.. bedeutet dies etwas Neues. Abstreifen von etwas Altem.
Na ja.. Traumdeutung ist sehr komplex.. und oft widersprüchlich. Doch so manches davon... half mir in der Vergangenheit.
Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn du den Weg ins Forum zurückfinden würdest. Man lernt schließlich nie aus.

Dazu fällt mir noch ein.. wenn ich von meiner Oma träume, dann meist, dass sie wieder zurück in ihre Wohnung gekommen ist.. die ich schon halb leergeräumt hatte.. Dinge verändert hatte. Und sie mir dies vorwarf... Sachen suchte.. nicht fand.. und ich ein unglaublich schlechtes Gewissen hatte. -
Es war in der Tat hart diese Grenze zu überschreiten... alles auszuräumen und zu durchsuchen..


Wie dem auch sei.. noch mehr Gedanken in meinem Kopf. An dieser Stelle soll aber auch erstmal gut sein.


Gruß
Aurora

Beitrag
fehlgeleitete Trauerarbeit?
Foren-Beitrag von Aurora im Thema fehlgeleitete Trauerarbeit?

am 15.03.2012 20:251331839527

Hallo Laura,

es klingt irgendwie gesünder, wie du versuchst mit dem "Chaos" zurecht zu kommen. Mit den verschiedenen Kisten, sortiert nach Benutzungszweck inklusive der passenden Ecken.
Wenn ich die Sendungen über Messis sehe... tun sie mir auch irgendwo leid. Ohne an den Kern zu kommen, warum dieses "Chaos" entstehen konnte.. wird es wohl immer wieder soweit kommen, da stimme ich dir zu.
2007 habe ich mir selbst nur bei dem für mich schwersten Bereich Küche helfen lassen. Ich kann es nur schwer ertragen, wenn jemand (auch nahestehende Menschen) in meinen privaten Sachen rumwühlt. Die Idee allerdings mit den Punkten (rot behalten, gelb nochmal drüber reden und grün für wegwerfen) finde ich gar nicht mal so schlecht. Ist wie die Kisten-Strategie behalten/wegwerfen/weiß noch nicht... Wenn der Karton mit weiß noch nicht nach nem Monat ungeöffnet rumsteht.. kommt er weg.

Die Sendungen sind oftmals sehr reißerisch... und das sich der "Normalo"-Zuschauer schön ekelt und drüber herzieht. Und doch... hat es mir irgendwo geholfen mich selbst zu sehen. Letztens war ein Mann zu sehen, der nach dem plötzlichen Tod seiner Frau vieles über Jahre so stehen ließ, wie als sie das letzte Mal dort war. Das brachte mich ehrlich gesagt erst auf die Idee..., dass vllt auch ich versuche Löcher zu stopfen.. einen Schutzwall um mich herum aufbaue.
Seit ich auf diesen Trichter gekommen bin, hasse ich mich nicht mehr so dafür... sondern erkenne Stück für Stück an... das sich meine Seele diesen Weg gesucht hat.. um der Trauer Ausdruck zu verleihen.

Mein Zeug wegwerfen will ich auch nicht.. nur wieder eine Wohnung haben, in der ich tatsächlich leben kann.. und nicht nur hausen.
Wer weiß schon, ob ich nun tag für tag was mache.. oder plötzlich einen Rappel bekomme und 3 Tage durchrackere.
Nachdem dies nun das zweite Mal so passiert ist.... kann ich erkennen, das ich gefährdet bin. Vielleicht hilft das ja.. das nächste Mal mehr auf mich zu achten und andere Wege zu suchen.
---------------------------------------------
Hallo Messi68,

danke für den Link. Ich kenne bereits die 4 Phasen der Trauer..
Ich habe auch mit anderen darüber gesprochen... und im Endeffekt.. kam dabei raus, dass es für jeden sehr schwer ist... und das selbst wenn man einen anderen Angehörigen in direkter Nähe hat, dies nicht zwingend bei der Bewältigung hilft.

"Sich einzig und allein auf einen derartigen Schicksalsschlag zu besinnen ist schwach." Wirklich? Wenn tatsächlich nichts anderes mehr da ist? Wenn von heute auf morgen die Aufgabe fehlt? Sich alles einfach nur noch sinnlos anfühlt...
Ich weiß ja nicht..

Ich wollte bei dir nichts aufreißen.., so habe ich den Eingang deines Beitrages verstanden.
Und ich kann Laura nur zustimmen. Es ist kein reines Damengespräch und jeder darf sich dazu äußern, ist sogar gewünscht.


Gruß an euch beide
Aurora

Beitrag
fehlgeleitete Trauerarbeit?
Foren-Beitrag von Aurora im Thema fehlgeleitete Trauerarbeit?

am 15.03.2012 06:241331789096

Hallo Laura,

oh - doch eine Reaktion auf meinen Eintrag, dank dir. =) Hatte jene Zeilen schon gar nicht mehr bewusst im Kopf, da es scheinbar nun wieder ein Stück aufwärts geht.
Schaffe es zwar nicht jeden Tag etwas zu erledigen, aber immerhin an 2 von 3.

Mein großes Bett war lange Zeit nur eingeschränkt zu benutzen... am Montag fing ich an (wie so oft) und hörte nicht vor dem Ende auf. Diesmal hielt ich durch.. bezog es neu - herrlich, frei. Zu mindest anfänglich. Am nächsten Morgen erwachte ich.. und dachte: ich fühle mich schutzlos. Das ist auch jetzt noch so.. Doch ich achte darauf, mehr Gedöns zeitnah wegzuräumen.
Eingeschränkt spreche ich über mein Chaos, ohne es jemals auch nur ansatzweise zu beschreiben.. zu jenem Erlebenis kam dann: deine Mauern fangen an zu fallen, weil du es zulässt.

Therapie.. hmm. Seit ich 15 bin lief ich mal mehr mal weniger regelmäßig zu einer sehr lieben Therapeutin. Kraft hatte ich damals wohl noch genug... und die Diagnose Borderline wird ja auch eigentlich erst ab dem 18. Lebensjahr gestellt.
Vor gut nem Jahr sah ich auch meine Akte beim Jugendamt ein... Das klärte so manches, was ich vorher nur vermuten konnte. Es bestätigte mich.
Müsste mir schon länger mal nen neuen Therapeuten suchen. Doch es fällt mir schwer. War einige Male auch in einer Art "Notfallambulanz".. da dauert ein Gespräch so 20-30 Minuten. Doof..., wenn ich erst gegen Ende einer 50Minuten Sitzung die wirklich wichtigen Dinge anzusprechen. Ausreden? Hmpf..

So wie ich hoffentlich auch durch die nun eingeleitete berufliche Reha Bestätigung erfahre. Dauert zwar noch bis Ende des Jahres, bis es wirklich losgeht.. doch ein Teil Ungewissheit ist weg.

Das Kartonsruntertragen war übrigens ein einziger Streßakt für mich. Ganz viel Angst und körperliche Schwäche. Aber geschafft und ein wenig mehr "Freiheit im Chaos". Das Angebot zur weiteren Hilfe steht.. innerlich sage ich aber schon direkt "nein - ich mach das allein".

Habe gesehen, dass du auch in anderen Threads geantwortet hast.. Wie hast du es geschafft, "es nicht mehr so weit kommen zu lassen"?

Gruß
Aurora

Thema
fehlgeleitete Trauerarbeit?
Thema von Aurora im Forum MESSIE FORUM: Messies...

am 22.02.2012 02:201329873612

Aufräumen.. Was ist das eigentlich?
Ich wuchs mit meinem kleinen Bruder bei unserer alleinerziehenden, manisch-depressiven Mutter auf. Immer wieder gab es Phasen von Chaos... Pflegefamilien.. nichts Konstantes. Meine Mutter und meine Oma hoben viel Zeugs auf, man könne es ja noch brauchen.
Letztens unterhielt ich mich mit einer Bekannten übers Aussortieren. Da fiel mir auf: das habe ich noch nie wirklich getan... einen Großteil meines alten Kinderzimmers (bin nun 26) kam weg, als ich 16 war.. Wohnungsauflösung - Heimunterbringung. Seit dem ich 18 bin wohne ich nun hier in meinen 44qm und es wird immer mehr. Ich bescheiße mich selbst, wenn ich mal Klamotten aussortiere, dann wandern die in nen Sack und der im Keller. Man kann es ja nochmal brauchen.

2007 - mein Horrorjahr. Nach Trennung, Schulabbruch, Freundeverlust... stand ich da. Völlig allein.. mit ein paar Internetkontakten. Schwer depressiv... das erste Mal, dass es nur noch Trampelpfade in meiner Wohnung gab... ich teilweise gar nicht aß.. bis ich auf Fertiggerichte umstieg. Mikrowelle.. Backofen.. Brot. Geht doch. Vom Fleisch fall ich eh nicht so schnell. Gab schließlich gern Süßigkeiten bei Traurigkeit.. oder zur Belohnung. Schon immer, ich führte es fort.
Mit Hilfe bzgl Küche schaffte ich es innerhalb von 3 Tagen meine Wohnung wieder begehbar herzurichten.. ein paar verbliebende Fliegen zeugten noch davon, wie es aussah..

Die Diagnose Borderline gesellte sich zu den Depressionen. Ein harter Kampf, ich erkenne es an.

Meine einzige Oma verstarb letzten Sommer. Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung lagen bei mir.. also entrümpelte ich ihre Wohnung. Stellte mir dauernd die Frage: kann ich das noch brauchen? Brauche ich das wirklich? Ist es wichtig, dieses und jenes aufzuheben? Viel Unterstützung bekam ich dabei nicht... die Entrümpelung (inkl. Heimunterbringung usw.) forderte mir einiges ab - zu viel. Aber ich habe es geschafft! ..zu dem Preis, dass ich kein Gefühl mehr für mein eigenes Leben mehr hatte.. oder noch habe.
Zu meinem eigenen Kram gesellen sich nun verteilt auf die Wohnung und den Keller gut 30 Kartons von Oma. Erst war es nur ein: ich brauche nun etwas Pause. wieder mehr als 2-3Std. schlafen... morgen ist ja auch noch ein Tag.

Und nun.. sitze ich hier.. und sehe mich ohnmächtig meinem Chaos gegenüber. Müllrunterbringen ist so ne Sache, man könnte mich ja dabei beobachten... 2007 hatten sich Nachbarn auch schonmal beschwert. Ich fing an.. erst an der Tür zu lauschen, ehe ich überhaupt aus dem Haus ging, perfektionierte die Technik, wie ich so schnell wie möglich aus der Tür komme und diese zumache, ohne das es zu viel Krach macht. Leise sein... am liebsten Nachts wach sein. Angst, wenn es an der Tür klingelt..

Irgendwo.. habe ich mich verloren. Bin emotional ein Eisklotz.. oder zwischenzeitich sehr impulsiv, was aber schnell wieder abebbt.. mein Partner beklagt sich immer häufiger, das er nicht mehr an mich rankommt. Oder auch... das er gerne wieder mich besuchen kommen möchte. Ich finde keine Motivation... denke auch: ich will doch für mich aufräumen und nciht wieder, weil wer mein Heiligtum, meine Wohnung, will. Es geht nicht.
Manchmal.. schaffe ich es dann doch 30-60min. was zu machen.. doch so wirklich Freude stellt sich dann nicht ein. Zumal.. in ein paar Tagen/Wochen ist eh wieder alles voll.

Meine Scham ist so groß. Am größten vor mir selbst.
Ich komme einfach nciht weiter. Weiß nicht, ob ich mir helfen lassen soll (da kommt immer der Gedanke: aber das und das musst du erst allein schaffen!) oder ob ich es nach und nach.. immer und immer wieder.. versuche.

Für morgen.. eher heute... ist angedacht, dass ich mit einer Bekannten Kartons von Oma in den Keller bringe. Kompromiss dabei: ich zeige ihr nicht meine Wohnung, sondern räume die Kartons in den Flur... und nach erfolgreichem in den Keller bringen noch ne Runde spazieren. Tja.. der Flur wartet noch darauf auf die Kartons vorbereitet zu werden.. und dementsprechend stehen die Kartons noch rum. Hoffnungslosigkeit macht sich breit... das bringt doch eh alles nichts..
Zu mindest habe ich das erste Mal zugesagt, als man mir Hilfe anbot. Scheiß Stolz. Scheiß frühere Verletzungen (musste mir von meiner eigenen Mutter anhören, dass sie sich geekelt hätte - das sagt die richtige... dennoch.. autsch..).

Ach, ich könnte noch so viel mehr schreiben.. aber dies soll nur ein mehr oder minder kurzer Umriss sein. Im Moment ist es nur eine Theorie, dass es fehlgeleitete Trauerarbeit wegen meiner Oma ist. Zu mindest sie war immer da... die endgültige Trennung 2007 von meinem 1. Freund (wir wollten uns erst in 10 Jahren wiedersehen) brach mir damals den Hals...

Na ja, ich würde mich über Kommentare, Anregungen oder Fragen freuen. Vielleicht hilft ja Austausch...

LG Aurora

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