Rainbow-Cloud
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    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Hallo ich bin die Neue" geschrieben. 28.05.2020

      Zitat von ChaosPrinzessin im Beitrag #7
      viel Spielzeug is ja gut da sie verschiedene Sachen spielen kann aber sie weiß nicht wohin damit... das Zimmer ist eher schmal und es fehlt an Stauraum
      Zitat von ChaosPrinzessin im Beitrag #7
      Ich selbst sehe ein das wir auch unnötige Sachen haben... aber komplett auf Minimalismus umschalten stelle ich mir schwierig vor aber unnötige Küchengeräte
      Zitat von ChaosPrinzessin im Beitrag #7
      das liegt aber eher daran das wir nicht wissen wo wir die Friteuse aufstellen sollten weil wir schon wenig Oberflächen zum abstellen haben

      @ChaosPrinzessin, vlt ist es bloss von mir vermutet, jedoch sah ich mal einen Beitrag von einer Wissenssendung, "aber" ergänzt oder begründet eher zuvor notiertes wäre eher dass man anders besser fände?

      zB Vorteil von mehr Besitz: weniger erst leihbar, da fix vorhanden. jedoch: findest du alles vorhandene? wo wäre es lagerbar? wieoft denn genutzt? Friteuse wäre doch erhitztes Öl oder mit Heissluft, sogesehen: warum nicht in eine Topf am Herd umsetzbar? beim Reiskocher würde ich wegen vlt bekhlen des Innenbodens nur Speisen mit Wasser krombinieren oder Getränke wärmen.

      als Minimalist hätten es Leute vlt einfacher, manche werten jedoch statt den Möbel eher der zusätzliche Besitz. würde ich max. 100 Objekte besitzen, wäre um exakt zu sein, nicht jedes Klopapierblatt oder jeder Kassabon notierbar? je Schuh und Schuhband nennbar, oderSchlüsselband + Karabiner + Schüsselzahl, etc.?

      ich mag eher keine Deko oder materielles, berichte jedoch eher in Mengen als virtuellen Text, spreche gern, programmiere Spiele mit HTML, da eben un-materialistisch umsetzbar.

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Unsortierten Messimüll entsorgen" geschrieben. 28.05.2020

      "Messie" wirkt vlt schon als Wort dann Leute eher stapelweise an vlt Lebensmittelreste oder Zeitungen, vlt Schimmel denken? (wie manche Diogenes-Reportagen/Dokusberichten und eher den Titel Messie-Syndrom tippen, vlt sollte ich mal nach ähnlichen Videos gucken und je hochladenden User oder bei Beiträge die Autoren indirekt fragen, ob denn auch zu Diogenes mehr Infos möglich wären, denn manche vermuten "Messies" dann eher als anders, hier in der Community fand ich zB dass es nicht nur um Müll entsorgen ginge, manche eher befüllte Tonnen draussen nicht überfüllen wollen oder Säcke kosten mehr, Aufwand von trennen der Rohstoffe, etc. andere schenken gerne weiter, finden eher nicht die Zielgruppen wer es haben mag in der Umgebung)

      in meiner Region Wien, wäre übrigens bei Wohnungen dass es Entsorgungskosten allgemein gäbe, hörte jedoch bei Häuser wäre es eher mit einzelne Tonnen als Besitz möglich Tage für die Entsorgung zu buchen? ich würde eher fragen: ginge ohne Tonnen, dass ich es persönlich zu Müllabgabestellen bringe? denn zB 200g an Verpackungen je Monat, wirkt inhaltlich denke ich okay und auch eher leicht vom Gewicht.

      "Messiemüll" klingt als würden vlt Frugalisten ihre entsorgbaren Behälter als zB "Minimalistenmüll" beschreiben? durchaus vlt dass es manche ähnlich handhaben, ich würde es eher nach Rubrik kategorieren. in Wien wäre blau/gelb nun eine Tonne: Alu/Dosen, PET/Flaschen aus Plastik, jedoch Plastik an sich wäre für den Restmüll zB von Toast, Klopapier, Küchenrolle, je alles meist in Plastik gehüllt.

      braun als Bio und oranger Sticker mit mehr Inhaltsplatz in silberne Tonnen (oder an Masten fixiert), manche auch hochformatig-schwarze Tonnen mit orangen Sticker, in wären für Restmülls, rot für Papieriges (Pizzakarton beim to-go bestellen, hingegen da benutzt, eher für den Restmüll - wie würdet ihr zB Taschentücher entsorgen?), und dann gäbe es noch weiss/buntglas. Batterien meist bei Lebensmittelgeschäfte neben der Kassa als passende Box oder direkt beim Sondermüll ergänzbar.

      bisher fragte ich bei meinem Umfeld jedoch nochnicht ob zB die Tonnen kosten oder nur der Abtransport des Inhalts nach zB Menge oder nach Entfernung zum Entsorgungsplatz, etc. oder auch ob direkt hinbringbar, ob die Kosten unterschiedlich wären?

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Rainbow-Cloud ~ seine Ideen & Umsetzungen" geschrieben. 28.05.2020

      gern, @Messie wegen dem Video und um auch heute wieder mehr zu mir in Wien zu berichten:

      wusstet ihr (denn viele wirken hier eher aus der Region Deutschland zB falls ihr oben bei den Textzeilen mal nach "Statistik" guckt, sind da u.A. teils auch spanndene Werte nachlesbar), in Wien hätten Briefe meist aussen die Info "an wen" gingen sie, "von wem" kamen sie denn und ob Versandt bezahlt "barfrei gemacht", etc. manchmal mit Briefmarke dran oder auch schon mal innen geguckt? da fand ich vorhin ein logo mit name, guckte im Web danach und gibt es seit einigen Jahren, seit 1987 mit Zusammenhände der Kuverts, fand ich auch interessant: der Name der Organisation wirkt ähnlich wie eine Biermarke.

      ich tippe jedoch gern ohne Markennamen, deshalb nur mal die Beschreibung und mit den Infos auch gern in Suchmaschinen nachlesbar, vlt findet ihr mehr Details, falls ihr sie nachlesen wollt oder bei euchmal in Kuverts innen gucken wollt, seit wann da die Entwürfe umgesetzt wurden, oder wer sie denn designed?

      auch je öffentliches Verkehrsmittel nennt manchmal neben Busmarke, zB hinten wäre in Wien eine Info sichtbar, gern auch mal bei Suchmaschinen findbar, falls ihr nicht direkt nach Wien zum knipsen für Fotos kommen wollt. ich guckte mal nach einem Bus, da ich wen aus Deutchland den Innenraum zeigen wollte. der Bus war jedoch ein zufälliger und genau aus Deutschland, fand ich als Zufall spannend.

      manche Haltegriffe bei U-Bahnen wären manchmal bunt, auch manche dieser Bahnen hätten am Ende einen regenbogen-ähnlichen Stil ergänzt.

      wie findet ihr neben den Inhaltsstoffen und Zutaten bei Lebensmittel, die Ursprung-Region? oder Serviervorschlag / Symbolbild als Text, wo manchmal die Bilder interessant wären: ganze Tomaten bei Ketchup als "Vorschlag des Servierens", etc.

      "Leerstandsmelder" fand ich im Web interessant mit deutschen Ende (wie hier beim Forum), dennoch mit Orte an leere Gebäude, zB ex-Lokale statt bloss den Wohnungen. mehr könnte hier an Effizienz umgesetzt werden, persönlich programmiere ich teils textbasierende Spiele für eine gratis Plattform, bräuchte nur Internet als Verbindung, jedoch keine Kosten wegen dem Hochladen oder dass User zahlen um sie zu testen.

      heute abends gäbe es entdeckbare Lebensmittel und vorhin von einem Vereine eine Anfrage gesehen, teils wegen Vernetzen gefragt und zuvor mal auch ähnlich jedoch spannend wenn Einzelpersonen (u.A. ohne Titel), mehr für Menschlichkeit wären und was wenn Miete mal mietfrei wäre, wären dann Jobs hinfällig oder gäbe es weiterhin Leute, die dann bevorzugter gratis Teams unterstützen?

      Kampagnen wirken finde ich mit erreichbaren Zielen als Wert, eher dass es mit offizellen Weg mehr bewirkt als "Demos" / Demonstrationen. wären ehe auch wetterunabhängig, falls online umsetzbar und manche Textdateien könnten auch im Web teilbar sein, um sich auszutauschen und die Leute mit dem passenden Link könnten es auch spezifisch ändern.

      Plenum. wie Gesprächsrunden, nur aktuell mit Abstand, Maske oder eben virtuell. Neues über Nachbarschaft und Umfeld, Projekte und kürzlich auch mit Hashtags am Zettel an einer Pinnwand ergänzt.

      wenn nun Kaffee und Zigaretten als "öffentliche Sucht" von manchen Leuten gesehen wäre und eher als "normalität" gewertet wäre, wie fändet ihr die Info dass manche Leute mit den Job "fusionieren" oder manche burnout bekämen oder sich qualitativ weniger Wert zustimmen, bloss weil die Organisation pleite ginge? bei mir wär's eher die Motivation: Kontakt zu den Teams? Marktlücken entdecken und als vlt Verein korrigieren? offenerfür die Vielfalt, weniger nach Stereotypen, mehr effizient und weniger geldbasierend?

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Rainbow-Cloud ~ seine Ideen & Umsetzungen" geschrieben. 21.05.2020

      @Messie, könntest du das Video direkt-beguckbar machen? es ging um Frugalisten/Frugalismus, eben "sparen" (bei mir wär's eher "Ressourcen schonen") & dennoch entspannt den Alltag leben. Minute 2:29-2:43 klingt passend vom Video zum Titel, was wären denn ungefähr der/die Vorteile diesen Lebensstils?

      warum nicht einfach Ressourcen und Materialien nutzen, bis sie nicht mehr trendig wären? Pflanzen selbst mit Ableger ergänzen oder als Saat in kleinen Mengen von Supermärkte kaufen? Leerstände und leere Gebäude so belassen oder eher für effizientere Nutzung Projekte vernetzen? Zeit oder Bargeld / virtuelle Profile mit Nicknamen / Mitglied bei x durch materielle Karten / Verträge, Rechnungen, Dokumente / zahlt ihr denn mit Währung oder in Zeiteinheit? leben ohne Geld oder wieviel Besitz wäre empfehlenswert? Reichtum oder Armut? reich an Stärken und vertrauensvolle FreundInnen oder eher massig an Geld vorhanden? Ausgleich zwischen Fixkosten, Steuern, materieller Besitz statt Konsum, Profit, Kredite, Pfändung? leihen oder weiterschenken?

      "brauche ich x?" oder eher die Frage: wie oft nutze ich Objekt-x je Woche, mag ich es weiterhin besitzen? (ich mag eher die Stories woher/Effizient/Menschlichkeit, als direkt es zu kaufen und dann als "meins" zu definieren)

      statt nur Minimalist zu sein, oder auch Ressourcen-Schoner, würde ich eher "Frugalist" als passend finden zB übersetzbar als "einfacher Alltag", immerhin: Frühjahrsputz oder Deko wäre da weniger lagernd, vlt eher upcycling-Objekte oder neue/individuelle Designs.

      https://www.youtube.com/watch?v=-6343hw5FUE

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Hallo ich bin die Neue" geschrieben. 08.05.2020

      Zitat von ChaosPrinzessin im Beitrag #1
      überall für Chaos sorge obwohl ich es liebe wenn es ordentlich ist


      @ChaosPrinzessin, ich tippe zwar als Minimalist, jedoch hatest du mal die Idee wegen Ordentlichkeit, ob vlt weniger Besitz oder abstellbare Oberflächen, vlt auch weniger zu Stapel neigen könnte? zB ich merke es bei einem WG-ähnlichen Raum, kaum mal ein Tisch frei, stellt der nächste vorbeigehend, eben was ab.

      Selbst nutze ich eher den Boden und müsste nicht erst in Regale oder so Staub entfernen, Meine Kleidung wäre (falls trocknen), gefalten in Stapel übereinander, darunter vlt eine Tüte wegen Staub nebenan am Boden und da einfacher ziehbar an weitere Orte.

      Möbel mag ich weniger zB Schwerkraft und (gläserne) Objekte in Kästen, etc. ähnlich auch Geräte und Ressoucennutzung. Erhöhen monatliche Kosten, jedoch auch nutzen manche Batterie oder würden Reparaturen erfordern.

      Wie sehen denn die Kinder die Spielzeugflut oder wie empfindet ihr zB Tage wi Wihnachten/Ostern/Geburtstage (Geschenkspapiermaterialien, Lebensmittelverpackungen) ode auch zur Wäsche: fehlt eher Platz oder Übersicht zwischen sauber und genutzt?

      Meine Theorie wäre eher ein Mix aus "woher entstand das Problem" und "wie lösbar"?

      Ob nun Kinder "immer" Chaos machen, also @Messie war vlt auch mal weniger Minimalist wie ich, jedoch vlt mag er auch was berichten wie er Kinder sieht vlt auch ob es mal Nichtklischee-Kinder gab die vlt auch Ordnung toll fänden?


      Meine Motivation: wenig besitzen.


      Geschirr, ersetzt den Spüler.

      Wäsche wie Klamotten, aus zB Polyester wärmt, trocknet und mit manuellen Waschen statt Maschine, Handseife und Wasser = effizient.

      Geräte wegen Kostenverbrauch eher nicht nutzen, spart an mögliche Reparaturen und hätte weniger neue Ablagerungsflächen für mehr Objekte.

      Ohne Kühlschrank vlt planen: was besitze ich oder erstelle ich an Rezepte in wenigeren Mengen? Gekauft immerhin gekühlt, wann essbar in Planung? Später kaufen oder selbst designen von den Zutaten?

      Aufwand zwischen selbst umsetzen oder der direkte Kauf, vlt auch bei Reparaturen, Löcher in Kleidung, zB nutze ich statt Frisöre eine Papierschere und Spiegel. Ohne Terminreservierungen oder Wartezeit, keinen Rasierer oder Strom.

      Deckenlicht: nee, Jalosie und Sonne als Alternativ neben dynamo (kurbeln/klicken, ohne Batterie oder Strom).

      Reiskocher als Multifunktionsgerät (Innentopf, Deckel, Aussentopf an Stromsteckdosen bei den Wänden nutzbar wie ein Kühlschrank oder Computer) statt Herd/platten oder Mikrowelle / Backofen.

      Heizkörper oder effizientere Kleidungsmodelle? Hätte gern auch weitere Inspirationen an Ideen tippbar.

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Hi" geschrieben. 08.05.2020

      Ob denn User Schwan nicht vlt auch Tag-Nacht/Schichtdienste haben könnte, hatte ich zwar nicht so aus den Beiträgen gelesen @Ornung dennoch mit der Empfehlung bis Regelung in den 4 Wänden zu bleiben, hatte er durchaus mit Sicherheit recht. Liest sich auch in Teilen Wiens, denke dann ähnlich in Deutschland und weiteen Regionen.

      @Schwan, wäre es denn bei dir eher dass mehr in Kartons oder durcheinander wäre? Oder eher das Klischee von Papier oder Zeitungen geordneter aussehen könnte? Wäre denn zB Keller oder frei oder beräumt? Spenden/Weiterschenken oder entsorgen möglich oder allgemein wegen eher befüllter Mülltonnen / Sorgen dass Nachbarleute was mitbekommen könnten / etc.?

      Manche hier meinten durchaus eher das weitergeben ginge, Zeit fehle und bloss das entsorgen wäre ein Problem (oder auch woher untransparente und dennoch stabile Säcke bekommbar, etc.)

      Vlt könnte ich auch mit Ideen Inspiratoen geben und wäre manch-nützliches bei dir umsetzbar oder passend?

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Rainbow-Cloud ~ seine Ideen & Umsetzungen" geschrieben. 08.05.2020

      Immerhin, gibt es doch auch diese Toiletten mit Wassersäuberung (nicht bloss Spülung oder der Kombi beim Deckel als zusätzlichen Wasserhahn dran), zumindest sah ich diese Methode mal in Wien und auch online allgemein. Auch: das Küchenpapier wäre hier -1 Lage, daher Klopapier 3-lagig und je weniger Lagen, auch eher mehr Zerschredderung beim Wasser. zB nutze ich manche 3-lagigen Teile um diese in die einzelnen auszufalten und das Material effizienter zu nutzen (könnte auch beim Händetrocknen sein und diese Tücher werden luftgetrocknet auch wiedergenutzt).

      Dachte hier wieder zu tippen, denn es gibt einiges Neues und nee, bei mir war's nicht mit dem Bakterium im Umfeld (bloss vom Computer ging die ein/aus-LED nicht, weiss nicht woran es lag und dann dachte ich: 2015 hatte ich doch einen Laptop, zwar ohne DVD-Platz jedoch Internet klappt hier und der Computer fährt auch hoch, nur eben der Screen zeigt null).

      Laptop funktioniert noch, war 2015 nur ca. 1 Woche genutzt und bin wieder hier mit neuen Infos aus Wien:

      Gestern beim teilen von Lebensmittel u.A. Hirsebällchen für einen Kumpel bei Filmabende vorbereitet, gab auch Currydips in grün und rot. Und Gebäck (dachte eher Laugengebäck statt Reis wäre toll, jedoch viel gab's mit Fleisch zB chicken, beef, als je englische Worte und auch Schnitzel-Burger). Ich als Vegetarier mal weiterguckend: Joghurts, nee auch nicht perfekt, eher flüssig und hält sich vlt bei der Temperatur mit Fixierung am Fensterbrett weniger.

      Fand ca. geschätzte 2kg an Objekte (kühlbar), hingegen auch Weissgebäck auch wenn @Messie seit Jahren Mehl weniger empfehlenswert mag oder eben auch Veganer ist, denke ich? Zumindest das Gebäck hielt sich vlt eher und liegt bei mir im Raum, draussen teils kühl/windig, letzten Tage auch mit Regen. Grad wo ein Bildschirm verfügbar wäre und dann Minuten danach Schütt/Hagelregen, jedoch die Strassenbahn verpasste ich dennoch nicht.

      Sandwich war teils "gebläht", ist vegan jedoch mit Ei. Werde ich vlt eher vom Kühlschrank-Ort mit dieser Info weitergeben und on dort eher Tief-Kühlbehälter finden, die eben mehr kühlen.Im Plastikbeutel auch vor Regen geschützter, sollte nicht grad meine Lebensmittel im Kartonpack verflüssigen und finde vlt die Einzelteile an der Mauer wieder (mal mit Kopfkino sich vorstellend wegen schmelzen durch normale Temperatur draussn statt kühlen Wind oder eisige Kälte).

      Vorhin grad einen schon-zuvor-bekannten Mohn-Bagel probiert, gestern waren es Wraps, später noch vlt die Ei-Waffeln denn diese wären beim Supermarkt auch eher im Kühlfach eher mit nicht allzutiefer Temperatur gelagert.

      Und es gab Pizza, inspiriert an einer runden (mit Ecken gefalten), die Kruste wirkte super und ich designte auch die Mitte eben halb-gerundet vom Teig & wurde vorerst mittig eher "tiefer" vom Teig, dann jedoch super-fluffig.Sah ähnlich einem Soufle aus, bloss eben nicht mit Zucker oder besüsst.

      Noch im Mai wäre ein Besuch vom Kumpel in Planung (Stichwort: Abstand zB 2 Meter und nicht zu engen Raum, immerhin in Wien ab Mai möglich). Warum ich mit Rezepte hier statt in dem weiteren Thread tippen wollte: Ist auch mehr zu Infos neben den Lebensmittel und auch da ich mit Profil in letzter Zeit weniger eingeloggt war, durchaus vlt als Gast mitlesend, dennoch wieder hier vorbeigucken wollte: weiter geht's mit Rainbow-Cloud.

      Später ist mit dem selben Kumpel auch was mit urban-exploring gepant zB verlassenere Orte entdecken, posieren für Fotos und es gab auch tolle Bilder von ihm posieend mit einem Modell (kein Artefakt, was anderes eher als Deko gemeint und unzusammenhängend zum "exploren"/entdecken). Bin gespannt und die Regelungen mit Mund-Nasenschutz (Maske, Schal, etc.) ist in Wien vlt anders als in Deutschland, anderswo, etc.

      Dennoch mal wieder Text von mir und freue mich auf den Kumpel, wäre immerhin von der Sympathie der erste, hatte ihn auch kürzlich über Sprach-Chat erstmals gehört und zuvor online getippt. Jedoch passt hier auch eine Verbindung Richtung "gedanklicher Verschmelzung", und auch wäre beim entdecken der Orte vlt Kriegsküchen interessant. Welche Orte entstanden danach, gibt es die Gebäude noch und warum war letztens bei einem Ort, nahe einer Garage: die Info zur Strasse mit Nummer,jedoch eine völlig-andere nebenan gelistet? War diese Gasse zuvor existierend, vom Stil des Schildes dennoch ähnlich wie das aktuelle. Werde ich ihm dennoch auch als Gedanke ergänzen, auch zum Nichtartefakt-Objekt, er meinte ich könnte auch posieren (einer der Grüne, ihn vlt wieder bei "sturmfreie" Tage im Apartment zu treffen).

      Bei mir zumindest auch offen, falls er sich austauschen mag oder Probleme hätte und mal übernachten mag, etc.

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Hallo Leute" geschrieben. 26.03.2020

      Zitat von Draculara im Beitrag #12
      Man kann aber, auch mit nicht so hohen Möbeln, auf den Möbeln noch Sachen lagern.
      ich mag zB keine Möbel zB wegen den benötigten Werkzeug und den Materialien. warum in Fächer stapeln, wenn zB Kleidung auch übereinander stapelbar wäre: effizientes Material und Designs, optional selbstnähen? ich besitze keine Schränke oder Regale, Sessel oder Tische.


      Zitat von Wolfram im Beitrag #2
      Bei den Möbeln halte ich es für gut, dass diese möglichst hoch sind. Die Fläche wird von alleine voll. Es wird oftmals von kniehohem "Müll" gesprochen. Die Räume sind aber höher. Darum sollte auch der obere Luftraum genutzt werden.
      ich denke, "Müll" definiert mancher anders, ich kenne Leute welche von sich meinten, "hatte mal eben ausgemistet", mein humorvolles Argument: oh, und ausgemistet teilst du nun mit weiteren Personen?, während er/sie dann meinte: nee, ausrangiert. (klingt doch gedanklich vom Wort inspirierender, finde ich) oder auch: ich mag meinen Besitz teilen.


      Zitat von Phantast im Beitrag #1
      Mein Motivation mich hier anzumelden, war gegenseitige Motivation und Unterstützung.
      willkommen und ich fand es hier ursprünglich auch toll, obwohl viele Leute bei ".de"-Seiten vermuten: sind nur für User in oder aus Deutschland. dennoch dachte ich, mal probieren.


      Zitat von Königin im Beitrag #14
      Mit Zettel, Stift und Uhrzeiten kann man dieses irrationale Verhalten rationalisieren.
      persönlich notiere ich Details auch an Zettel oder eben hier im Forum. ich mag jedoch auch Onlinespiele erstellen, Modedesigns zB als Shirts zu entwerfen und spezifisch mit weniger Nähe effizienter umsetzen. ich würde mir jedoch keine Möbel kaufen um Objekte zu verstauen, eher planen: welche Gedanken hätte ich zu je Objekt? spiegelt es eher meinen Charakter oder die Stimmung? bei Lebensmittel und Deko: wie oft bisher genutzt? eher alternativ leihbar oder muss es Besitz sein?


      kürzlich Kabel geliehen ob es am Bildschirm oder den Kabeln liegt, warum mein Computer hochfährt, jedoch keine LED am Bildschirm blinkt? lag nicht an den Kabeln, wen weiteren gefragt ob Bildschirm leihbar und ich kenne einen Ort dort ist vlt einer vorhanden. ich würde dann sogesehen 2 Bildschirme besitzen, jedoch auch bei Schuhe: zuerst probieren: Vor/Nachteile bevor ich die ursprünglichen weiterschenke. ich mag keine Batteriegeräte oder Werkzeug, Möbel oder Heizung. ich nutze Ressourcen eher minimal, jedoch nicht wegen dem sparen, zumindest "nicht nur". ich besitze auch nicht das teureste beim kostenlosen Gebäudeort. ich suche eher was zu mir passt, wäre es charakteristisch oder stilvoll von der Stimmung. der Bildschirm wäre effizient wegen dem Computer, da dieser sonst wenig nutzbar wäre.

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Corona-Hamsterkauf vs. Ausmisten" geschrieben. 26.03.2020

      meine Gedanken (als Minimalist), entweder ist es mögliche Werbung oder Massendenken, zB einer versorgt sich mit Klopapier, andere mit Konserven, der dritte bevorzugt Teigwaren oder Reis. ist es denn vlt da eine Ausgangssperre möglich wäre? oder weil die Leute nicht mit anderen in Kontakt wollen wegen mögliche Infekte?

      bei mir war es auch zuvor: bald Wochenende, ginge mir denn genau da mein "Vorrat" für 1 Woche an diesen Tagen aus? ich gucke keine Werbungen, bloss Rezeptideen und speziell: warum wären x-viele Behälter genutzt? Pfannen und Töpfe ohne Deckel ergänzt, wie effizient wären die Rezepte oder wäre die Konsistenz der Zutaten? Verpackungsmaterialien und werden denn Marken genutzt?

      ich hatte schon Probleme (persönlich, da ich wenig besitzen mag) 6 Kilo Reis zu lagern. nicht wegen dem Platz, eher da ich nicht viel an Kleidung sauber oder getragen besitzen mag, auch Lebensmittel oder Deko.

      dennoch plane ich zB eins der Gewürde aufzubewahren: verpackt im März 1989, denn das Jahr wäre mit Zusammenhang einer Musikband und ich suche/finde spannende Infos auf weiteren Fanseiten, jedoch mag ich auch die Info dass ich das Produkt knapp 30 Jahre danach geschenkt bekam, eig angeboten beim Teilen und ich fand es probierenswert. das Argument: Gewürze hielten sich ewig, falls passend gelagert.

      weder findet ihr bei mit Desinfektionsmittel, noch Atemmasken. eher Seife, Wasser (wie auch die Mengen zuvor, vor dieser "Panik" des Umfelds) und mal als Theorie: hattet ihr mal gehört, wegen dem Toilettenpapier und beliebten Produkten, dass manche grad kennengelernte Leute in Supermärkte mal eben als "Messie", etc. bezeichnet wäre da mehrere Packungen kaufend?

      jedoch: wisst ihr ob er/sie diese Packungen vlt spendet? versorgt er Leute oder nutzt er/sie diese für sich? Fragen, Klischee, Stereotypen.

      ist vlt die top-Idee, jedoch: wie würdet ihr euch an einem Ort finden, wäre dort Deko, Kleidung und Lebensmittel (je Marke und ohne) gratis? könntet ihr widerstehen, mehr zu besitzen, wenn ihr zuvor dachtet, es wören dort normale Preise oder bloss Vergünstigungen?

      ich bin bei einem dieser Orte (grad auch zu, da nicht nur auf Lebensmittel bezogen), ich besitze dennoch nicht gerne, berate jedoch an Leute informative Gedanken und bin für manche auch Idol u.A. meinte ich: ich sammle Luft und Leere.

      der Kühlschrank dort war übrigens befüllt. ein Gast meinte "ist doch leer"? mein Argument: also wenn du Luft nicht atmest, immerhin, voll mit Luft wäre sogesheen leer? dann besitze ich jedoch jede Menge dieser Leere. unbestolperbar und dennoch nützlich, gestapelt und dennoch frei.

      ich mag auch wenig an Möbel oder Geräte. nehmen Platz, benötigen Strom und warum Ressourcen auf Papier nachlesen, Verbrauch und deshalb mehr Einnahmen als Job? wäre nicht effizienter: Fixkosten gering, mehr Zeit je Tag und Mensclichkeit zu verteilen? vlt sympathische Leute treffen (vlt nicht grad jetzt in real), dennoch über Chat unten-rechts in dieser Community oder auch über Beiträge User zu inspirieren?

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Rainbow-Cloud ~ seine Ideen & Umsetzungen" geschrieben. 14.03.2020

      vorhin um ca. 14:25 (nach einigen Monaten mit an der der linken Hand noch perfekt-gestylte Nägel bis zu 2,5cm und knapp 2,7cm) merkte ich kürzlich dass der linke kleine Fingernagel teils Probleme umsetzte, u.A. um die notierte Uhrzeit mal eben knickte. bemessen wären hierbei übrigens exakt-geknickte 2cm nur des Nagels in weiss selbst.

      linker Zeigefinger zuvor mal zur Hälfte geknickt, ca. 1 Woche mit Riss bis knapp zur Haut vorerst noch belassen, dann jedoch gekürzt. Daumen mit auch der Hälfte und einem Riss (probiert ob es nach Wochen noch hielte oder auch korrigierbar wäre), knickte dann beim ent-Schuhbänder-n bei 2 Modelle mit Fixierklettbandteil.

      4mm hätte nun der Zeigefinger und 7mm der Daumen (vom 14.03.2020) & die restlichen Nägel wären mit ca. 2,5-2,7cm noch erweiternd: ohne Creme oder Mittel, bloss mit Gelduld. der linke kleine Finger wäre nun auch einer dieser Modelle und vlt wäre er in paar Wochen ähnlich beim Daumen oder Zeigefinger von den mm :-)

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Rainbow-Cloud ~ seine Ideen & Umsetzungen" geschrieben. 04.03.2020

      neben der Inspiration statt Sirup mit Wasser auch kühl zu trinken, hingegen erhitztes Wasser für Teigwaren, Reis mit Brot als Gewürz und zusätzlich Salz - wäre noch die Idee: am Herd in einer Pfanner kompakter mit Stiel wegen der Hitze dennoch trinkbar (schwerer beim Innentopf des Reiskochers, da nicht entnehmbar wegen exakt selbiger Hitze und ohne Stiel beim Modell).

      wäre eine ca. Keramikschüssel und optional der Plastikbehälter als kühlere Getränkmöglichkeit, als auch der Reiskocher mit Deckel und Innentopf (und Strom) sogesehen tauschbar gegen eine kleinere Pfanne mit Deckel / empfehlenswert: mit Griff dran wegen der Hitze und wäre toll wenn transparent, kombinierbar statt mit Herd/Ofen oder Grill, wirkt die Lagerfeuer-Idee indirekt mit Blumentopf/Terrasse-Minigrill spannend.

      jedoch als selbstdesignted Modell zB bei einer Videoplattform nach DIY-Modelle guckend, ähnlich als Dose mit Flamme (Vor/Nachteile: Streichholz, Feuerzeug und allgemein offenes Feuer statt Strom für Hitze, optional: Dynamo/Solar), Rauchvorrichtung ergänzen.

      mal gucken ob diese Idee eher planbar wäre als die Sommerlichen Sockenschuhe und kürzlich doch die weitere Umsetzung: Alternativhandschuhe und dennoch für Finger an Hände genutzt.

      13:00, 04.03 und eine Nachbarperson auch was mit offenen Flammen sprechend, ca 30 Minuten nach meinem Beitrag. Zufall?

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "preisrätsel Januar 2020 Ab 04.01.2020, 0.00 uhr" geschrieben. 03.03.2020

      Zustand, Getränk und Möbel, ich hätte auf "Eis" getippt: kalt, trinkbar indirekt als Würfel bei Getränke und "Möbel" als Iglu (Eis-Gebäude)?

      ist zwar schon März, wollte nur allgemein meine Idee tippen und "Rak" kannte ich bisher auch nicht als Getränk, die Idee klingt jedoch spannend von der möglichen Lösung: "praktisch"?

      "fantastisch", klingt jedoch als ursprüngliches Wort auch super.

      ein Lebensmittel und eine Zeitangabe, wäre bei mir als Gedanke für März 2020 eher: "an einer Rechnung / dem Kassabon bei Supermärkte"?

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Hallo, ich bin neu hier - Thema :Angehörige von Messies, die pflegebedürftig werden" geschrieben. 03.03.2020

      @Sternschnuppe, hattest du denn mal probiert, zB wie wäre die Idee, wenn die Mutter zwar öfters mal zu dir kommt (ich lese ca. sie mag eher nur wegen u.A. dem Essen ihres Mannes dort bleiben), jedoch dass bei Besuche du ihr auch Rezeote anbietest, vlt mag sie diese und fühlt sich allgemein auch dort wohl? oder wäre es auch wegen der Entfernung eher nicht so einfach?

      wie definiert sie/du denn "Messie" und ist sie vlt "Diogenes-Syndrom" betroffen, eher vom Vermüllungssyndrom? sammelt sie eher Zeitungen oder allgemein Objekte oder wie ungefähr wäre es mit den 25 Jahren als Messie gemeint, sodass ich vlt effizienter Ideen tippen könnte und vlt ist da manches an Vorschläge, die durchaus passend wären?

      hattest du mit ihr mal besprochen, wie du die Situation zwischen ihr, dem Ehemann und Bruder emofindest zB eher überfordernd, auch wenn es dich eher indirekt belastet? und dass du sie unterstützen magst oder auch wie du ca. unterstützen könntest, ob die Methoden für sie effizient wirken oder sie vlt andere besser fände?

      trennt sich sich weniger von Objekte oder hatte sie dir mal Stories als Hintergründe berichtet und vlt fandest du Argumente, um sie zu stimmen dass vlt das Entsorgen/Weiterschenken doch mehr Effizient hätte? zB weniger Geschirr wäre weniger Abwasch und bezahlbares Wasser in Liter je Monat. ohne Spülmaschine, keine Reparatur dran, spart Kosten.

      oh, ich lese grad: sie macht ihm Früstück, statt er an sie. wie empfindet er denn ihre Räume zB wegen dem sammeln? hat er eher wenige Objekte? wie eskalierend wären denn dort Streit und wenn seit 50 Jahre eher öfters mit Uneinigkeiten, was hielt sie denn dennoch positiv zusammen? welche Aspekte gab es vor Jahres, welche sie toll fanden, gab es da mal Gespräche?

      vlt eher den Ursprung finden und als Lösungsidee statt direkt bei den Räumen und Objekte, wäre mein Vorschlag.
      zB ein Teil der Beitrags klingt als mag sie dort eher gar nicht so bleiben, da sie sich eher gestresst fühlt?

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Rainbow-Cloud ~ seine Ideen & Umsetzungen" geschrieben. 03.03.2020

      ca. 4:00 in Wien und morgens schon wach. Regen draussen, mal manuelll 3 Boxershorts und ein vlt Polyamid und 2 vlt Baumwoll-Shirts mit Flüssighandseife säubernd. an Kleiderhaken weiter trocknend und die Designs der Kleiderhaken wirken seltsam: warum Richtung Scjwerkraft nach unten designed? zB gerade hielten Modelle doch effizienter?

      und die Idee eines Users fand ich spannend: meine Inspiration war zuvor Shirts zu entärmeln und zu Shorts designen. neu wäre der Gedanke hingegen: warum keinen Rock (wie das Shirt mit benähten Ärmeln, diese wären eher auch einem Rock ähnelnd), denn direkt einen Rock passend re-designen?

      mein Argument: Material meist aus Baumwolle, ich suche eher Polyester.wegen der Wärme und dennoch dünn, trockenbar, effizient. jedoch: mal von den weiteren "Funktionen" betrachtend: ein Rock vlt ohne Hinter(n)taschen, vlt ohne Metallteile, teils auch lang wie Jeans bis zum Knöchel als Modelle, Handy und 2 Karten (zweiteres u.A als Geldbeutel, mit Jahreskarte der öffentlichen Verkehrsmittel und dem Personalausweis)

      bei Jeans stören mich der Knopf, Reissverschluss öffnet eher oder alternativ die weiteren Knöpfe und seitlich bei den Vordertaschen die Metallpunke (zB dort beim Schlüsselfach - wofür nützlich, kennt ihr mögliche Vorteile?)

      ich denke vor wärmeren Sommer mal aus Rock eine Jeans designen probierend und hier mit Infos tipped :-)

      seit ca. 5:00 sind Vögel draussen eher laut durch die Scheibe akustisch laut.

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Freiheit?" geschrieben. 01.03.2020

      meist tippe ich je Tag und Thread nur einen Beitrag, hier mag ich jedoch den Stil dass ich die Info als zweiten Beitrag notiere:

      Zitat von Draculara im Beitrag #6
      Das Wort Workaholic ohne "a" gewinnt hier eine ganz andere Bedeutung!
      stimmt, bei mir sogar mit Tippfehler beim Beitrag, dennoch: meine Inspiration wäre weniger den Tag direkt gestresst nur mit Bargeldtausch von Stunden und Währung umzusetzen. eher geldfreier zu leben zB Umfeld kostenlos unterstützen und nur Geld für Fixkosten zu nutzen, bei Lebensmittel eher der Tausch von zB Saat oder Gemeinschaftsgärten zu nutzen, etc. vlt manchen Leuten hingegen die Frisur stylen, über Sprachen oder Minimalismus austauschen, gegen Konsum manche Themen näher beschreiben, u.A. wie effizient wäre Geld, gäbe es zB nicht je Monat erneut die Miete? keine "pro qm"-Kosten an Heizung und nur der direkte Verbrauch?


      Zitat von Draculara im Beitrag #6
      große Kleiderschränke oder hohe Regale
      toll fand ich @Draculara's Video wo du einen Sessel innovativ tieferlegend umgesetzt hattest (war ca. ein Rollsessel-Modell?)


      Zitat von Draculara im Beitrag #6
      Manchmal mache ich sogar die Musik aus und setze nur die Kopfhörer auf, damit mich keiner dumm anmacht oder anquatscht.
      da hätte ich ein ähnliches Beispiel: ich in einem Park, abends und seltsame Jugendliche ca. zu zweit an einer Bank, vlt die Freundin und ihr Freund dort. das Macho-Klischee und ich hörte wie er zu ihr meinte, er rennt mal mitten auf meine Wegspur. ich zu Fuss unterwegs und er steht dann direkt so im Weg und ich einfach weitergehend (ohne Kopfhörer) und er zu ihr verblüfft guckend: ähm, der reagierte gar nicht?


      sogesehen ohne Worte oder Blick, wie könnte der Gegenüber argumentieren? - finde Methoden, die krwativ wirken und dennoch vom Aufwand auch eher effizient. quatscht dich wer an oder guckt, muss da denn ein Gegenargument findbar sein? ist es denn nützlich dem Gegenüber Text zu liefern oder soll er erst die Situation genau ohne Konter entgegnen?


      mich betrachten Leute eher vlt wegen der Stimme oder Grösse, andere wegen dem Stil zB Schuhbänder in manche Gürtelschlaufe und wie bei Gepäck enger ergänzt, dann mit Schleife designed und variabel umsetzbar - dennoch: kein direkter Gürtel. oder Schuhe ohne Schnürsenkel, während sie beim Knöchel mit einem Klettverschluss verbunden sind, dieser ist mit der Jeans jedoch nicht erkennbar. läuft sich daher auch toll, sieht nur vlt eher ungewöhnlich für weitere Personen aus, denke ich?


      Zitat von Draculara im Beitrag #6
      bei "Fowl Kitchen" glaube ich. Das war auch so ein Level, der mit Messie bzw. Diogenes vergleichbar wäre. Am besten aber finde ich hier den Vergleich mit "Workahlic" echt gut getroffen der Tippfehler!
      Tippfehler sind bei mir eher selten, dennoch tolles Kompliment, finde ich inspirierend. und zu den Preisen bei Supermärkte: vlt in Wien anders als in Deutschland, jedoch unten-rechts je 100g / pro Stück gelistet. sogesehen eher vergleichbarer ohne Mathe :-)

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Freiheit?" geschrieben. 01.03.2020

      Zitat von Königin im Beitrag #4
      Ist nicht so einfach, aus einem System auszubrechen, das einigen nützt und viele zermürbt, dafür sorgen die estgenannten schon.
      Was ich mich bei dir schon länger frage: Du sagst immer mal wieder, dass du keine Möbel magst. Wo bringst du denn dann die Sachen unter, die ja doch jeder braucht, wie Kleidung, Töpfe und Geschirr, Handtücher oder Essensvorräte? Wenn das alles ständig einstaubt ist es ja auch nicht schön.

      Zitat von Wolfram im Beitrag #5
      ich stelle mir das bei @Rainbow-Cloud so vor:
      Jacke, Hose auf dem Fußboden
      Reiskocher auf dem Fußboden
      Handtuch unnötig, trocknet von alleine alles, besonders in dem südlicher gelegenen Österreich.
      Essensvorräte werden nicht gebraucht. Gekauft-Gegessen in ständiger Reihenfolge.
      Geschirr unnötig, wird aus dem Reiskocher gegessen.
      Besteck wird nach dem Abwasch in den Reiskocher gelegt
      Der Reiskocher hat einen Deckel, kann also nichts einstauben.

      Die Weltumsegler haben auch keine extra Möbel. Höchstens etwas eingebautes, aber das gehört dann zum Boot.
      Mit dem Notebook auf dem Fußboden zu liegen, stelle ich mir etwas unbequem vor, besonders wenn Rainbow-Cloud so besonders viel schreibt.

      @Königin, die Frage wirkt durchaus interessant und zu Rezepte/"Küche" hatte ich zB auch diesen Thread öfters mal mit weiteren Ideen ergänzt: meine Ideen und Umsetzung des Lebensstils & selbstdesignte Rezepte

      während jedoch auch Wolfram teils richtig wäre mit den Inspirationen, dass mein "Tisch" eher der Boden wäre. denn: weniger fällt, sondern würde manches nur kippen (deshalb auch eher Richtung Wände platziert), Flaschen hätte ich mit Getränke eher ohne Kohlensäure bevorzugt, daher auch ohne Schraubverschluss dran und auch kippbar, jedoch in den Ecken eher selten dass ich darüber stolpern könnte.

      Kleidung hatte ich bisher in der Maschine gesäubert. dem allgemeinen Waschraum für weitere Leute und mein Problem: max. 4kg Platz, jedoch auch meist zu 20% eher leer, würde ich alles an Wäsche darin lagern. wie fändet ihr diese Theorie / Testidee: zB 3 Shirts über einen Monat tragen, jedoch manuell mit Seife statt Waschmittel und statt mit der Maschine, mit Hand waschen und lufttrocknen - wieviele Leute vermuten vom selben Design des Modells, es wäre dann vlt eher schwitzig oder andere liessen sich dadurch weniger "optisch beeinflussen"?

      Polyester trocknet schnell, ist dünn als Material und dennoch ziemlich warm innerhalb von Minuten. ersetzt zB auch manche voluminösere Jacken und meine Kleidung ist trocken eher platzsparen gestapelt. kennt ihr Bekleidungsgeschäfte und die Regale mit der Kleidung? ähnlich wie bei mir nur ncht in Massen und x-viele Grössen, auch nicht nach Grösse gereiht. 4er Stapel sind ca. ziemlich jede Weste, Jeans, Jacke (selten trage ich eher Hoodies/Sweater), suche nach mehr Polyester-Kleidung und Innovative Designs.

      und mein Stil soll meine Stimmung und den Charakter spiegeln. wie tragt ihr übrigens eure Kleidung, Accessoire, Schuhe? warum genau in vlt Kästen oder Regale statt zu stapeln? farbliche Auswahl oder vom Komfort effizient? das Klischee von High-Heels und Beinschmerzen, ist es ein Stereotyp bei Frauen oder auch manchmal dass ihr reale Beispiele saht oder über Stories gehört hattet?

      System? - was wenn ihr nach Richtlinien leitet, dennoch der Alltag ohne viele Produkte immerhin einfacher wäre?
      alles neu oder günstige Preise? was wenn es eher spannend klingt: wer kauft es und welche Zielgruppe widersteht hingegen dem Angebot - jedoch zB nicht wegen dem Bargeld, eher wegen der Effizienz?


      mein Reiskocher hätte zB eine manuelle Modifikation ergänzt: je von Gläser mit Metalldeckel 3 gleichhohe (der Reiskocher hätte an der Unterseite 3 Standteile), denn ohne diesen ca. 1-2cm wäre der Boden unterhalb teils mit Kondenzwasser, würde ich Speisen innerhalb des Innentopf zubereiten. mit dieser Ergänzung getestet und kommt vlt auf das Modell an, wäre zumindest auch nach komplettierten Teigwaren, Reis, Kartoffeln, etc. kein Problem und je in ca. 10 Minuten umsetzbar von roh auf essbar. keine "instant"-Menüs, eher die Zutaten aktiv betrachen und vermengend.

      Besteck wäre bei mir eine Gabel, und ja mein "Teller" ist direkt der Innentopf des Multifunktionsgeräts (dem Reiskocher), dieser hätte auch ca. 4x weniger Verbrauch als ein Wasserkocher. die Gabel und das zusätzliche (vlt aus Plastik? zumindest ist es hitzebeständig) Rührgerät wirkt visuell wie ein Spätzlemesser, kratzt jedoch nicht, da kein Metall dran und als Form vorne rund wie ein Löffel und schneidet an sich nicht, hätte nur eine ähnliche Form.

      diese gebe ich jedoch nebenan auf einen Deckel eines ex-Aufstrichs aus Plastik. ist tief und nicht direkt am Boden, leicht schräg gegen die Metalldeckel gelehnt, trocknet auch manche Wassertropfen dran. Öliges wasche ich bei Geschirr mit wenig Wasser und paar Flüssigseifentropfen. keine Gallseife oder als Block, eher die für Hände als Nachfüllpack (nutze keinen Seifenspender, nur den direkten Nachfüllpack ohne Schraubdeckel, ist daher auch nicht mit Schere aufgeschnipselt, sondern nur ca. 1cm als Schrauböffnung). dann ohne Schwamm die Essensreste massieren, klappt positiver wenn noch nicht gehärtet.

      zB Wasser erhitzt, bräuchte kein Spülmittel, um zu wirken: bloss Deckel zB auf Reiskocher und abwarten, in Minuten auch säuberbar. warum ohne Schwamm? - dieser könnte eher Bakterien oder so haben, meine Hand wäre dann weniger im Raum liegend oder würde ich neu kaufen. jedoch säubere ich auch Böden statt mit Beser mit einen stabilen Karton als Scheibe/Platte, kehre mit dieser wie mit einem Besen. 2 dann auch nützlich um den Staub zu sammeln und in einen Behälter zu entsorgen.

      staubig wäre bei mir Kleidung noch nicht geworden und ich besitze auch Kleiderhaken für die Lufttrocknung alternativ: manche der Maschinen hätte die Pumpe&Schleudern-Funktion. sogesehen wenn manuell säubernd mit Wasser und Handseifentropfen, auch hier schneller trockenbar möglich. oder abwarten mit lufttrocknen, Vorteil: hätte mehr Platz zum hängen und höre falls zu nass, noch Wasser Richtung Boden tropft.

      "Töpfe" und ähnliches wie Pfannen, nee das setzt mein Reiskocher kompakt um. zB Ei oder Getränk erhitzen, Reis oder Teigwaren, Kartoffeln oder so. keine Reinigungsmittel, bloss Seife und als Tücher (Nase säubern, Toilettenpapier, jedoch kein Schreibpapier) wäre bei mir Küchenrolle: 2-lagig und als eine maxi-Rolle kompakter in Plastik und dennoch: vlt mal dem Hersteller die Inspiration tippen: diese könnte doch durchaus nur in Papier packbar sein?

      warum Küchenrolle? - Toilettenpapier, Taschentücher sind je in Wien meist mit zusätzen Aroma oder Muster und Grössen schon vordesigned. Küchenrolle jedoch stabil, sind auch meine Pflaster für mögliche Kratzer. nutze kein Desinfektionsmittel oder Sonnencreme im Sommer. eher Kaputzen und Westen, Jeans, Schuhe.

      Gabel, "Spätzlemesser" und Reiskocher trocknen wie Kleidung auch über Luft. nur manche Medien berichten vlt eher wie super manche Tücher sind zB für Geschirr wären auch Handtücher nutzbar oder eben Luft.


      übrigens als ähnlichen Thread wäre zB dieser vlt spannend: Messie und Zero Waste

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "meine Ideen und Umsetzung des Lebensstils & selbstdesignte Rezepte" geschrieben. 01.03.2020

      kennt ihr die Krümel bei Cornflakes, Haferflocken, Müsli, Kekse, etc.?

      u.A. diese statt über der Spüle mit einem zusätzlichen Sieb zu schütteln - wäre effizienter diese mit zB Milch in eine Tasse ode Schüssel zu geben und dann mit einer zB einer Gabel zu Löffeln.

      warum denn eine Gabel statt Löffel?, fragen sich vlt manche User. sogesehen könnte eine Gabel auch eine Paprika, Tomate und rohe Kartoffeln in Scheiben umsetzen, ein Löffel jedoch nicht und mit einem Messer löffelt es sich nicht so perfekt. mein Besteck wäre bloss eine Gabel und ein hitzebeständiges Rührgerät (ähnlich eines Spätzle-Messers) aus vlt Plastikmaterial, dieses "kratzt" jedoch weniger beim Rühren an der Innenseite des Reiskochers/Multifunktionsgeräts.

      eine der möglichen Lösungen:
      vorhin war die Schüssel mit ca. 500ml mein Getränkebehälter, nun die Zitronekekspulver-Alternative, danach wieder Sirup/Wasser als Getränk. hatte grad keine Milch hier, vermengte es mit Wasser. empfehlenswert: Konsistenz eher fester als zu flüssig schmeckt mit meiner Synästhesie positiver.

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Freiheit?" geschrieben. 29.02.2020

      Freiheit bei FreundInnen oder auch Geborgenheit bei Orte, Sicherheit bei Räume oder als Person, Vertrauen zum Umfeld? wie findet ihr diese Gedanken aus Wien berichtet:

      "Normalos" die der Meinung wären, mind. ein Vollzeitjob mit 35-40 Stunden pro Woche (mal ohne der Fahrzeit), würden die Fixkosten zumindest teils decken? nun, immerhin wären sie je Tag zB 9 Stunden oder mehr nicht in diesen Räumen, würde ich mal statistisch meinen. wäre dann noch: wie verbrauchen sie zB Strom, Heizung, Wasser wenn von 24 Stunden viele eher anderswo wären oder auch: Speisen zubereiten bräuchte Zeit, sogesehen eeher Bargeld für Restaurants planend oder Frisur beim Frisör statt in den gemieteten Räumen.

      frei von Konsum oder Stereotypen? Klischee's bis burn-out oder zuvor erst mal "workahlic" sein? als Nichtraucher meditieren oder einfach neue Personen kennenlernen und diesen den Tag positiv designen statt eigene Kosten und Ressourcen aufwänden, diese dann an Rechnungen in Währung zu zahlen?


      ich plane zB durch programmieren von Onlinespiele, diese gratis mit weiteren Details zu aktualisieren und für User kostenlos zur Verfügung zu stellen. positiv: unlimitierten Internet, Austausch mit Leute und Vernetzung aus Wien bis Deutschland, USA, etc. inhaltlich könnte es User strategisch durch u.A. Rätsel durch Levels leiten und vlt auch indirekt über Text oder Grafik die Gedanken für Neues öffnen. zB Levels mit Objektsuchbild als Vergleich mit "Messie" und "Diogenes"-Raum oder auch Fehlersuchpuzzle oder textbasierende Infos mit Fragen/mögliche Lösungsantworten als Auswahl zu Probleme.

      die Story könnte sein dass wer zuerst nach Gebäude guckt und welches Stil er/sie mag: eher mit Möbel oder ohne, als auch mehreren Räumen oder WG? dann mit Umsetzungen wie: neue Region und Job oder als Simulation ähnlicher Ideen. auch: Mülltrennen und farbliche Beutel und als Strategie: Müll leeren jedoch statt dass Nachbarn Probleme machen, etc. eher zB dem Ausweichen von zB Waschbär der die Tonne umkippen mag, etc. indirekte Referenzen zu Gedanken und dennoch als Grafik oder Text anders symbolisiert.

      auch könnten Levels mit Marketing zusammenhängen: Supermärkte und rosa/blau-Stereotypen, Preise oder mit Temperatur/Musik/Spiegel/etc. Leute eher zum Kauf inspirieren? neue Aufsteller oder Schilder mit Aktionen, Rabatte von 2+1 und eig benötigt ihr eher nur eine halbe Packung? dann diese Alternativen mit Unverpackt-Läden. könnten auch als Spiellevels sein: wiegen von Produkte oder füllen in Säcke / Behälter / Netze. von oben fällt das Produkt und ausgewähltes Accessoire links-rechts mit Pfeile lenkbar.

      oder Objekte tauschen an Screen auf und User soll sie klicken bevor sie wieder transparent verblassen. inspiriert von diesen "Hammer auf Plastik-Maulwurf" Denkspiele/Reaktionstraining. auch könnte kurbeln mit der Maustaste, manche Objekte freischalten oder ein Tastenklick an der Tastatur zusätzliche Levels aktivieren.

    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Was Frau will!" geschrieben. 27.02.2020

      beim Video fand ich zB Minute 1:14 bis 1:38 toll, so ca. fände ich Ideen, warum ich Objekte nicht besitzen mag: Konsistenz passt nicht, Design wirkt unkomfortabel, Stil wirkt zu menschlich, Preis wirkt nach Konsum, müsste den Inhalt dann immerhin besitzen, leihen selten bei Geschäfte möglich, etc.

      @Messie, tippst du das Video auch direkt-beguckbar? erstes Klischee/Stereotyp über Frauen und Schuhpaare. Messie, du meintest dass du auch ähnlich wie ich, Objekte eher nicht als Vielzahl magst oder besitzst. stört denn die Frage, wenn du mit noch wem zusammenwohnst zB einer Frau, wieviele Paare hätte diese denn (mal allgemein getippt, falls du nicht berichten magst, ob oder mit wem du zusammen wärst und vlt optional auch Besuche: wieviele befreundete Freundinnen hatten dir mal die Anzahl ihrer Schuhe benannt)? nannten sich manche vlt auch "sammelnd", da sie viele Schuhe hätten? kombinieren manche zB Sneakers oder auch Heels zB je ein Schuhpaar anderer Farbe oder unterschiedliche Schnürsenkel/Schuhbänder?


    • Rainbow-Cloud hat einen neuen Beitrag "Rainbow-Cloud ~ seine Ideen & Umsetzungen" geschrieben. 27.02.2020

      Zitat von Messie im Beitrag #230
      Lieber Rainbow-Cloud

      Nähe doch mal sowas und fotografiere es, danach lade es in unsere Galerie hoch, wie findest du das?

      ist übrigens schon in Planung, übrigens zu Plastik-Alternativen hätte ich zB dieses Video, jedoch manche Leute würden die Kokos-Zutat bei Zahnpasta nicht so empfohlen und selbst nutze ich zwar noch Pasta aus der Tube, jedoch neben Deospray (hält für Monate) auch nur einen Seifennachfüllpack statt Shampoo. keine Cremes, bloss die Schere für neuere Frisuren und bei Lebensmittel meist Kartoffeln, Reis, Teigwaren je mit Brot gewürzt, teils auch Salz und mit Wasser und Hitze kombiniert.

      Küchenrolle (als eine stabile Kartonrolle im maxiPack mit Papier und dicht-umhüllten Plastik, zusätzliches Papiertrageband) wäre mein Toilettenpapier, als auch der Ersatz zu Taschentücher. jedoch niese ich unterwegs selten, die Nase läuft nicht und deshalb auch unterwegs selten mit Papier in Plastik, eher nur Teile der Küchenrolle direkt in der Jeanstasche. @Messie, direkt-beguckbar wäre es toll:


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  • Kommentar von Rosa, 29.07.2016 23:42

    Na ,du Creativ-ling?

    Du hast dein Herz am rechten Fleck !

    Bis bald , es grüsst Dich die Rosa


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Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst.

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