Jennifer
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    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Verhaltenstherapie" geschrieben. Gestern

      @Draculara

      Der Verhaltenstherapeut hat damals nicht etwa das „Handtuch geschmissen“ sondern er hat sich gemäß der medizinischen Regeln verantwortungsvoll verhalten. Die ersten 4 (damals noch 5) Therapie-Stunden sind so genannte probatorische Sitzungen.

      Sie sind dafür vorgesehen, um herauszufinden welche Therapie-Form die richtige ist, und ob die Chemie zwischen dem Patienten und dem Therapeuten passt. Kein seriöser Therapeut entscheidet das sofort. Und dieser Therapeut hat festgestellt, dass dich eine andere Therapieform voraussichtlich besser unterstützen könnte. Wobei er natürlich auch nicht erraten kann, was dann hilft. Das ist dann die Sache eines anderen Fachmannes oder einer Fachfrau.

      Verhaltenstherapien können durchaus bei Organisationsproblemen, Ängsten oder manchmal bei Traumata helfen. Aber nicht alles hilft jedem. Bis zu einem gewissen Grad entwickelt sich eine Hilfe zur Selbsthilfe. Das passt aber nicht für jeden.

      Desorganisation und Messie-Verhalten kann verschiedene Ursachen haben. Deshalb kann nicht jede Therapie bei jedem gleich gut helfen. Aber wer erst einmal das Passende gefunden hat, ist natürlich sehr erleichtert.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Meine Situation als Angehöriger" geschrieben. 19.01.2020

      Dann ist aber schon mal fast klar was deine Mutter erschreckt - sie weiß, dass sie voraussichtlich irgendwann umziehen muss. Das macht noch mal extra ängstlich.

      Findet doch mal raus, wie es mit dem Pflichtteil für deine Halbgeschwister ist. Wie viel Geld wird das sein?
      Das wäre es echt wert, mal eine fachliche Rechts-Beratung aufzusuchen. Gibt es ein Testament?
      Und (nur für die Überlegungen), du musst nicht antworten! War damals deine Mutter der Scheidungsgrund und es ist von daher zu erwarten dass deine Halbgeschwister deshalb schlechte Laune haben und den letzten Cent werden raus holen wollen? Andererseits ist es natürlich rechtens dass alle Kinder erben, egal ob sich alle gleich viel mögen.

      Könnte es Sinn geben, zu Lebzeiten deines Vaters etwas nettes Kleineres zu suchen und die Geschwister gegen einen notariell festgelegten Erbverzicht schon jetzt in Höhe des Pflichtteils abzufinden? Wahrscheinlich legen sich die Eltern quer, aber in alle Richtungen denken schadet nichts.

      Dann: Alte Lebensmittel. Hm. Ich habe auch Vorräte, in Plastikboxen und möglichst lange haltbar.
      Wenn es dafür einen festen Platz gäbe, dann könnte man es gemeinsam alle Jahre durchsehen? Würde es deine Mutter beruhigen, wenn sie genau sieht wieviel Vorrat da ist?

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Meine Situation als Angehöriger" geschrieben. 19.01.2020

      Herzlich willkommen @aspirinkomplex ! 🌸

      Man merkt dir an, wie sehr dir deine Eltern am Herzen liegen!
      Du willst das Beste für sie, und zerbrichst dir den Kopf, wie sie halbwegs in eine „Normalität“ gebracht werden können.
      Du kämpfst und leidest, und am Ende ist alles noch viel schlimmer.
      Und ehrlich - wenn du dich mit einer alten Frau prügelst um ihr etwas wegnehmen zu können (und sei es echter Krempel) - mal nüchtern betrachtet. Meinst du das ist korrekt?

      Vielleicht könnte es dir helfen, mal einen Schritt zurückzutreten und alles mit den Augen der Eltern zu sehen?
      Sie sind alt und wollen sich nicht mehr umstellen.
      Deine Mutter fühlt sich mit vielen Gegenständen wohl. Es macht ihr Freude und gibt ihr Sicherheit.
      Leere macht ihr Angst.

      Abgesehen davon dass man sich nicht am Eigentum anderer vergreifen darf, auch nicht bei Familienangehörigen - wer sollte sie auffangen wenn ihr sozusagen der Boden unter den Füßen weggezogen wird?

      Nun kannst du aber andererseits nicht tatenlos zusehen wie zwei alte Menschen in Krempel untergehen.
      Da fühle ich mit dir!

      Da gibt dann es ein paar Begriffe, die ich gerne verwende.
      Oase, Wohnung im Haus (bzw. in der Wohnung), Schatzkiste.

      Die Oase ist ein Wohlfühlbereich mitten im Getümmel der vielen Gegenstände. Im wahrsten Sinn des Wortes ein Freiraum. Eine Krempel-freie Zone. Vielleicht das Ess- oder Wohnzimmer? Da gibt’s dann keine alten Kartons, kein Pappgeschirr, keine Zeitschriftenberge und keine Vorräte an Deko für eine ganze Fußballmannschaft.
      Es soll ein Funktions- und kein Lagerraum sein.

      Dasselbe gilt für „Wohnung in der Wohnung“. Die Oase, also der Wohnraum, Küche und Bad, und wenn es geht der Schlafraum sind nur zweckgebunden. Da türmt sich möglichst nichts.

      Als Ausgleich dazu werden die anderen Räume dann bewusst zum Lagern genutzt. Das ist ungewöhnlich, und nicht das übliche Denken. Aber was ist schon normal?
      Wenn du deinen Eltern hilfst, indem du Leben und Lagern trennst, hast du mehr Erfolg. Du bist dann nicht alten Menschen gegenüber übergriffig, und sorgst trotzdem dafür, dass sie Lebensraum haben.

      Und damit du eben mehr Erfolg hast beim vorsichtigen Entsorgen von echtem Krempel, schaffe auch noch den Schatzkisten-Bereich. Alle Fotos bleiben, Schmuck, echte Erinnerungsstücke, die Puppen und Andenken, Briefe, ein paar Lieblingskleidungsstücke kommen in diesen geschützten Bereich. Da wird nichts angetastet, und wenn es 71 Fotos in schwarz-weiß mit Meer in grau aus Rimini 1962 gäbe! Deine Eltern und speziell deine Mutter sollen wissen: Von ihrem Leben, ihrer Vergangenheit verschwindet nichts.

      So, und innerhalb dieses Bereiches kommt die eigentliche Schatzkiste. Ein stabiler Behälter mit Fotos aus jeder „Epoche“, und Deko an der das Herz wirklich hängt (zwei, drei Lieblingspuppen zum Beispiel), die liebsten Erinnerungen. So etwas beizeiten bereit zu halten erleichtert einen späteren eventuellen Umzug in eine Pflegeeinrichtung erheblich.

      Noch leben deine Eltern und auch deine Mutter hat ein Recht auf ihr Eigentum.
      Das wirst du ihr nicht nehmen können - das könnte ihr tatsächlich ans Leben gehen.
      Entscheidend ist aber, dass in dieser Überfülle Lebensraum geschaffen wird. Und dass sie sich sicher fühlen kann, dass echte Erinnerungsstücke oder nützliche Gegenstände nicht verschwinden werden.
      Dann wird es auch einfacher dass sie sich von Altpapier und kaputten Sachen trennt. Es muss da mehr System in die Sache, das nimmt die Angst.

      Insgesamt aber - was soll geschehen?
      Außer dass du eines späteren Tages mittels Entrümpler alles in die Tonne trittst, weil es für dich wertlos ist.
      Und zwar dann, wenn beide Eltern nicht mehr leben.

      So lange sie am Leben sind, haben sie ein Recht auf Überfüllung und auch auf Arztverweigerung.
      Und ehrlich - was soll ein Entrümpler wirklich machen, außer viel Geld kosten?
      Oder was soll ein Psychologe tun - deine Mutter so umkrempeln dass sie dir besser gefällt?

      Ich kann mir gut vorstellen, wie verzweifelt du bist.
      Mein Mann stammt aus einer extremen Sammlerfamilie und ist selbst Hardcore-Messie.
      Es ist unglaublich, welche schiefen Türme an Kruscht er in kürzester Zeit aufbauen kann. Und was er alles behalten möchte. Ich weiß also wovon ich rede.

      (Selbst bin ich durchaus in ein paar Bereichen „Sammler“, aber ich habe so viele Häuser und Wohnungen von verstorbenen Verwandten leer gemacht, dass ich selbst keine Lust auf Überfüllung habe. Und schon gar nicht auf wilde Mischungen von Gegenständen.)

      Ich hoffe sehr, dass wir hier gemeinsam einen Weg finden können, der ein lebbarer Kompromiss ist - für dich. Und für deine Eltern.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "erst mal anfangen" geschrieben. 18.01.2020

      Hallo Draculara -

      da hast du etwas ganz Wichtiges gesagt!
      Erstmal dort ausräumen wo das Aufgeräumte hin soll!

      Also zuerst ran an die Schränke - da lagert auch das, was am ältesten ist und was man offenbar nicht so sehr mochte, dass es im Dauergebrauch draußen in der obersten Schicht gewesen wäre. Vielleicht entdeckt man zwei, drei wirklich brauchbare Sachen. Aber insgesamt wird da nicht viel sein.

      Danke für diese gute Idee! 💡

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Wer hätte das gedacht.." geschrieben. 17.01.2020

      Wie gut dass dir da einiges gelungen ist!
      So fühlst du dich mitten in der Belastung doch wenigstens ein klein wenig wohler.
      Ich bin froh, dass ich verstanden habe was du sagen wolltest!

      Lass dich mal drücken wenn ich darf! 💞
      Wenn du jetzt weißt, was dich schon länger so gebremst hat, kann das schon dazu beitragen, dass du jetzt ein wenig klarer siehst.

      Und wir sind hier an deine Seite. Ich denke jedenfalls ganz fest an dich, ja?

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Wer hätte das gedacht.." geschrieben. 15.01.2020

      Oooh @Uffta - schlimme Krankheiten - das braucht kein Mensch! 😔
      Ich wünsche dir gute Besserung und eine vollständige Genesung.

      Falls dir etwas peinlich ist, gerade wegen dieser Nachbarin, dann kannst du es sogar so verknüpfen: „Jetzt weiß ich wenigstens, warum ich schon lange Zeit so extrem erschöpft war und alles liegen geblieben ist ...“

      Und weißt du was?
      Da mag tatsächlich ein gewisser Zusammenhang sein. Versteckte körperliche Erkrankungen werfen teils lange ihre Schatten voraus. Gerade wenn man ein eher wuseliger Typ ist, und mehr Anstrengung braucht um alles am Laufen zu halten, wirkt sich das dann übel auf die Ordnung aus.

      Da hoffe ich dass du dich bald kräftiger fühlen kannst und schicke dir viele liebe Gedanken!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Ein Anfang?!" geschrieben. 15.01.2020

      Schön dass du da bist @Schlafmütze ! 🌸

      Es geht bei dir vorwärts, und das ist umso bemerkenswerter, weil du ja ein gewisses körperliches Handicap durch diese Schlafsache hast. ✌️

      Ich fände es prima, wenn du uns allen weiter Mut machst und erzählst, wie du dich durchwuselst!
      Natürlich geht es nicht immer nur glatt gerade aus. Und klar hast du manchmal kaum noch Geduld. Aber das ist ja nur menschlich ...

      Insgesamt sage ich: Respekt! 🏆

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Ein Versuch" geschrieben. 13.01.2020

      Oh das klingt schon mal gut ... 😊

      Es ist eigentlich dann auch eine Art Spiel in sich, Dinge weg packen, wieder holen und dabei neu entdecken.
      Die schöne Speicher-Ecke als ausgelagerter Teil des Kinderzimmers übt auch für die Zukunft!

      Und auch mal Unbehagen aushalten und eine Lösung konstruktiv gestalten ist ein gutes Training.
      Die Kinder erleben jetzt, dass sie sich mal mit einer Situation nicht so gut fühlen.

      Sie erfahren dabei, dass sie dieses Gefühl haben dürfen - es gibt keine falschen Gefühle! Außerdem sehen sie, dass man das durchaus auch äußern darf, wenn man sich nicht so gut fühlt. Sozusagen alles runter schlucken oder tun als wäre es alles prima macht es ja noch schlimmer!

      Trotzdem kann der eigentliche Wunsch nicht umgesetzt werden - ein riesiges Zimmer, in dem „alles“ Platz hat, ist nun mal nicht vorhanden.

      Du als Erwachsene hast mehr Überblick und bewahrst die Kinder davor, dass ihre Spielsachen nur ein wilder Haufen Krempel sind und hilfst ihnen „Spielraum“ für ihre Aktivitäten zu bekommen.

      Du fühlst dich dabei wegen der Proteste offenbar auch nicht nur gut. Aber Eltern sind nicht dazu da, Kindern jeden Wunsch zu erfüllen. Das macht das Leben später auch nicht! Sie können aber erfahren, dass ihre Gefühle verstanden werden, und dass man als Team einen Weg suchen kann, mit dem man gut zurecht kommt.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Ein Versuch" geschrieben. 13.01.2020

      „Ihr dürft euch ärgern und aufregen! Es ist echt schade dass das Zimmer nicht größer ist.“
      „Was gemacht wird entscheide aber trotzdem ich.“
      (Kinder dürfen ihren Unmut äußern. Aber weder muss du sie überzeugen noch müssen sie begeistert sein!)

      „Wollen wir jede Woche eine andere Sorte Spielsachen ins Zimmer holen und die andere Kiste geht wieder hoch? Wenn wir einen Plan machen sehen wir genau, wann was dran ist!“

      So hat’s bei uns ganz gut geklappt.
      Manches war bei uns sogar ganz ausgelagert.
      Wir hatten zum Beispiel eine Ferienwohnung, in der wir dreimal im Jahr waren. Und dort - NUR dort! - war dann unser Lego. Da wurde dann begeistert gebaut und gespielt ... hoch konzentriert!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "ZWANG" geschrieben. 12.01.2020

      Edit by Jennifer: Die Passagen auf die sich dieser Text bezogen hat sind in der Zwischenzeit gelöscht worden.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Ein Versuch" geschrieben. 10.01.2020

      Oh. Immerhin hat sich DAS jetzt gelöst!

      Vielleicht kannst du dieses aufgescheuchte Gefühl für dich nutzen und oben schon erste Kartons packen, die dann nur noch nach unten gebracht werden müssen ... wenn es dann unten so weit ist. (Ich kenne das. Ich habe mit 5 Kindern, eins davon frisch geboren, „ganz oben“ in 2,5 Zimmern gewohnt, ein Zimmer war dabei provisorische Küche, und unten waren 2 Etagen Baustelle.)

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Ein Versuch" geschrieben. 10.01.2020

      Herzlich willkommen! 🌸

      Ich hoffe du kannst das alles zur Seite schieben und der Baum steht noch?
      Wegen einmal Rollo einbauen brauchen die ja nicht die ganze Zimmer-Fläche?
      Und geht es irgend welche Monteure etwas an, wenn ihr den Baum aus Tradition bis zum 2.2. stehen lasst?

      Wenn ihr Kinder habt die tatsächlich spielen und kreativ sind und nicht nur stumpf glotzen: Geht das jemand etwas an?
      Ich hoffe also, alles steht nach wie vor an Ort und Stelle, und die Monteure machen einen Bogen um Baum und Spielsachen.

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Ich weiss nicht weiter" geschrieben. 06.01.2020

      Hallo, und schön dass du da bist @maria2020 ! 🌸

      Könnte dir ein Müll-System helfen, das du in der Küche oder in deinem Flur aufstellst?
      Dann hat schon mal alles was aus dem Haus muss einen festen Wohnsitz. 😉

      Hol doch Müllsackständer mit passenden Müllsäcken und einen Klappkorb für das Altpapier. (Da kann man eventuell gleich eine Tragetasche für den Transport rein stellen.)

      Restmüll, grüner Punkt / gelber Sack, Altglas, Pfandflaschen ... in verschiedenfarbige große Müllbeutel gepackt sieht es netter aus, als wenn sich alles in der Wohnung verteilt. Und das sofort Sammeln und Rausbringen fällt viel leichter!

      Einmal am Abend machst du zusätzlich eine Runde durch die Wohnung, falls da noch etwas herum liegt. Und immer rein in die passenden Abfallsäcke!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "2020-Neues Jahr-neue Chance?" geschrieben. 05.01.2020

      Da machst du gerade etwas ähnlich wie ich. Viel Erfolg für dich! ✌️

      Ich kann mein Wohnzimmer sozusagen in die Tonne treten.
      Mach ich auch.
      Und die ersten neuen Sachen warten schon. Das wird prima!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Chaos mit System" geschrieben. 04.01.2020

      Vielleicht kannst du das Wohnen doch abtrennen, und Beruf plus Basteln und Computerspiele im Arbeitszimmer belassen?

      Und ja - schau noch mal um Hilfe wegen der Schmerzen.
      Ich war durch Monate völlig weg von allem und kaum zu einer Bewegung fähig. Jetzt habe ich passende Schmerzmittel und es geht häppchenweise wieder bergauf. Sowas wünsche ich dir auch!

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Chaos mit System" geschrieben. 04.01.2020

      Erst mal hallo - schön dass du da bist! 🌸
      Das Chaos mit den Schmerzen kenne ich auch.

      Bei dir scheint sich Berufliches mit dem Haushalt zu mischen?
      Wäre da eine strikte Trennung möglich? Werkstatt und Arbeitszimmer sind in einem Raum, der private Bereich ist in einem anderen?

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "TRAUMA" geschrieben. 02.01.2020

      Hallo Sonja,

      erstens brauche ich das nicht.
      Und zweitens würde ich jeden Therapeuten aber pronto zur Tür hinaus jagen, der „Körperarbeit“ mit mir versucht.
      Egal was man sich darunter vorstellen mag (ich mag mir lieber gar nichts vorstellen): Gruselig!

      Für mich war eine erfolgreiche Therapie die mit allergrößter emotionaler Distanz, ein Hintergrund vor dem ich entspannt meinen eigenen Weg entdecken konnte. Was ich mich unterstützt, kann ich ja nur selbst wissen.

      Ich bin auch wenig davon begeistert, Traumata durch immer wiederwährendes Wiederholen und Erinnern immer tiefer in die Gedächtnisspuren zu graben. Ich schätze es mehr, durch positive Erlebnisse neue Erinnerungen über die alten zu legen. Man kann tatsächlich Erinnerungen verblassen lassen.

      Mein Leben ist ein Fest, ein blühender Garten, ein Tanz in der Unendlichkeit.
      Schmerz und Leid gehört zu meiner Entwicklung dazu. Ziemlich viel Schmerz sogar.
      Der Schmerz berührt mich, aber er formt mich nicht.

      Was sollte man denn da umprogrammieren, oder anders verbinden?

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "TRAUMA" geschrieben. 02.01.2020

      Danke für die Namen, das ist ja interessant ... was es so alles gibt. Verblüffend.
      (Für mich wäre es nichts. Aber Menschen sind ja verschieden!)

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "Fortsetzung Ordnung, Robert Ordnung" geschrieben. 31.12.2019

      Hey Robbi 🎉🥂🍀

      guckst du auch „Dinner for one“?
      Das ist einfach alle Jahre Pflicht!
      An sich bin ich ja nicht der Typ fürs Fernsehen. Aber das muss. 😅

      Einen weiteren heiteren Silvesterabend! 🎊

    • Jennifer hat einen neuen Beitrag "TRAUMA" geschrieben. 31.12.2019

      Kurze Zwischenanmerkung:

      @Draculara - was D3 betrifft, kombiniere deine hoch dosierten Tabletten vielleicht öfter mal mit D3 plus K2. Das gibt es sogar schon im Drogeriemarkt. Also eine solche Tablette zu den 10.000ern dazu.

      @Wolfram - vielleicht fehlt dir auch D3? Und: Wenn sich durch Stress die Gefäße eng stellen, ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr besonders wichtig. Eventuell mal mit einer Aspirin zum Blutverdünnen, falls der Arzt nichts dagegen hat.

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