Draculara
Beiträge: 2033 | Zuletzt Online: 18.09.2020
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Name
Draculara
Hobbies
Fotografieren, Filmen, Musik machen, singen, Stricken, Schreiben, Dichten
Wohnort
Burg des Grauens
Registriert am:
26.01.2011
Beschreibung
Ich habe die Hoffnung, dass jeder die Ursache für sein Messie-Syndrom finden kann. Die Seele zeigt nicht nur Probleme, sie hat auch Selbstheilungskräfte und Humor, was sich durchaus beim Näher Betrachten des Chaos offenbaren kann.
Geschlecht
weiblich
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    • Draculara hat einen neuen Beitrag "TLC Samstag 20.15 Uhr "Diagnose - Messie"" geschrieben. 14.09.2020

      @Wolfram farblose Lippenstifte haben doch gar keinen Sinn. Man nimmt die doch, um Farbe auf den Lippen zu haben. Du meinst Lippenpflegestifte, die sind i. d. R. farblos. Die halten sich schon ein paar Jahre glaub ich. Sobald die komisch riechen, sollte man sie aber entsorgen, dann sind sie abgelaufen und die Pflege nicht mehr gewährleistet.

    • Draculara hat einen neuen Beitrag "TLC Samstag 20.15 Uhr "Diagnose - Messie"" geschrieben. 14.09.2020

      @Rainbow-Cloud

      Zitat von Rainbow-Cloud im Beitrag #60
      Wäre ich unterwegs, kaufe ich meist null.


      So mache ich das wirklich auch. Nur wenn ich was brauche, bestelle ich online, weil ich dann weiß, dass ich das kriege, was ich haben will. Besonders gilt das für Kleidung. Ich gehe zwar auch durch Läden, z. B. bei Schlussverkäufen, muss dann aber feststellen, dass das, was angeboten wird, nicht passt bzw. nicht gefällt. In den letzten Jahren bin ich öfter z. B. in ein großes Kaufhaus gegangen und habe nur geguckt, dann aber entweder nur in der Kurzwarenabteilung gekauft, oder z. B. bei C&A Unterwäsche oder eben auch mal gar nichts gekauft.

      Gehe ich zu Saturn oder Media Markt, kriege ich oft auch nicht das, was ich haben will, weil der Verkäufer sich selber nicht auskennt, ist mir schon öfters passiert. Dann hat mir jemand den Tipp gegeben, auf die Chargennummer zu gucken, die zu notieren und gezielt diese zu suchen, da habe ich das erste Mal keinen Verkäufer mehr gefragt.

      Hast du wirklich keinen Kühlschrank? Wir können z. B. am Sonntag spontan Eis essen, wenn es mal warm ist draußen, oder Fisch aus der Gefrierschublade holen und braten. So was ist irre praktisch.
      Zitat von Rainbow-Cloud im Beitrag #60
      Wie bei makeup/Kosmetik: mit Anleitung wie oft nutzbar, sodass du mehr besitzt. Stropft Hautporen, Akne wäre jedoch wieder zu mehr Kauf inspirierend, sogesehen je mehr Leute Objekte besitzen


      Durch Makeup kriegt man übrigens keine Pickel. Man kann hinterher auch diese Pads nehmen oder Reinigungstücher, um das Zeug wieder ab zu kriegen. Ich muss sagen, ich nehme schon lange kein Makeup mehr. Eyeliner und Wimperntusche nehm ich seit Wochen nur noch, und die Lippenstifte fliegen bei mir rum und kommen nicht mehr zum Einsatz, wegen der Maskenpflicht. Darum auch kein Makeup mehr, setzt sich doch alles an der Maske ab. Pickel hatte ich auch in der Pubertät eher wenig. Gesichtswasser, getönte Tagescreme von C, und der Hausarzt hat mir mal Gesichtswasser und getönte Lotion, eine medizinische, verschrieben, die gut geholfen haben.

      Wenn ich hier leere Wände und Fußböden sehen würde, dann wäre mir klar: Hier wohne ich nicht. Das ist nicht mein Stil, und Wände sind dazu da, dass man Schränke oder Regale davor hat. Wenn nicht, ist die Wohnung zu groß, das wäre ein Grund, auszuziehen in eine kleinere, wo der Platz optimal genutzt würde. Ist es nicht so, dass sie dazu dient, das Hab und Gut aufzubewahren, und nicht nur Schutz vor Elementaren Kräften (Wetter) oder Einbrechern zu bieten?

    • Draculara hat einen neuen Beitrag "Kampf gegen Chaos.." geschrieben. 11.09.2020

      @change2020

      Herzlichen Glückwunsch! Da hast du ja einiges geschafft. Wie war das für dich, die Überwindung und wie lange hat es gedauert, die Wohnung "besenrein" zu kriegen?

    • Draculara hat einen neuen Beitrag "Neu hier" geschrieben. 09.09.2020

      @Entropo

      Weg gesperrt wird ein Mensch, wenn er für sich oder andere eine Gefahr darstellt. So wie ich das verstanden habe, stellt evtl. die zugestellte Wohnung eine Gefahr dar, wenn was umkippt. Deshalb musst du aber wahrscheinlich noch nicht mit dem Rettungswagen weg gebracht werden, oder könnte eine Wand mit wackligen Geräten umstürzen und auf dich fallen? Dann besteht evtl. Lebensgefahr, wenn du dort vorbei gehst.

      In NRW gibt es zahlreiche Hilfen, z. B. V. S. Wenn du magst geb ich dir die Adresse per PN, aber Kosten fallen da auch welche an. Dann gibt es noch den Landesverband der Messies Laveno.org kannst du googeln, vielleicht wäre das auch eine Adresse. Dann zuletzt vielleicht auch das H-Team, falls es das in deiner Stadt gibt, wäre auch schon mal super zu wissen. Was oft versäumt wird, wenn z. B. entrümpelt wird, ist eine Psychotherapie. Anderenfalls ist die Wohnung zwar leer, aber fremd, und der Messie fängt wieder an zu sammeln und es liegen zu lassen, um sich wohler zu fühlen. Vom Wohler Fühlen bis zum Messie ist es eine Art "Geisterschritt", du merkst erst, wenn du siehst: "Oh! Schon wieder dieses Chaos!" Und dann kannst du von vorne anfangen, wenn du es kannst, wenn du dir nicht wieder Hilfe suchst und danach alles wieder von vorne los geht.

      So haben wir das auch erlebt. Ich fühlte mich nicht wohl. Die Wohnung war schön aufgeräumt und für Besucher ein Ort, an dem sie sich wohl fühlen. Aber ich bin ja kein Besucher. Ich muss darin leben. Und das war schwierig. Manche Sachen waren umständlich, z. B. die ganzen Kochtöpfe aus dem Backofen raus zu holen, die Unterwäsche zu stapeln, und hinterher fiel der Stapel immer um, also ließ ich es bleiben und tat die Dinge wieder wie gewohnt rein, Töpfe in den Schrank oder die Spüle, Unterwäsche wird nicht erst aufwändig gefaltet, mein Mann sieht, was er hat und beschwert sich nicht usw. Warum sich solche Mühe machen, vor allem Zeit kostet das, ist unpraktisch, umständlich, nur für Leute, die bedingungslos rigoros Ordnung haben wollen. Ich mag Ordnung auch. Aber zu dem Preis?

      Dazu sage ich, was in den Schränken ist, geht keinen was an, da braucht auch keiner eine Tür aufzumachen. Wir sind keine Dekorateure, wir sind keine Innenarchitekten, wir sind einfach nur Messies und mögen es absolut nicht leiden, wenn einer unsere Schränke auf macht. Da reagieren wir allergisch.

      • Draculara hat das Bild "IMG_5415" hochgeladen. 08.09.2020
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    • Draculara hat einen neuen Beitrag "Gesünder durch Minimalismus und sparsamer leben?" geschrieben. 05.09.2020

      @Sybille

      Sind es wirklich die Gegenstände, die glücklich machen, oder ist es doch eher die Umgebung?

      Keine triste Einrichtung, kein graues Panorama, keine nervigen Nachbarn. Nur ich, mein Zelt, die Luftmatratze und ein paar gesammelte Beeren und Pilze... Das ist viel schöner, als ein Kochtopf, ein Buch, ein Radio.

      Ich glaube nicht, dass jemand, der 80% seiner Zeit im Zuhause verbringt, glücklicher ist, als jemand, der wandert und sich ein schönes Plätzchen zum Übernachten sucht, wo es ruhig ist. Egal, ob es ein aufgeräumtes, mit schöner Deko geschmücktes Zuhause mit Garten ist oder eine Großstadtwohnung mit Blick auf den Innenhof. Ob man Messie ist oder nicht - man fühlt sich dann wohl, wenn die Umgebung stimmt. Kein streitender Partner, kein meckernder Nachbar, kein Baustellenlärm. Ob und was man für Sachen braucht, hängt davon ab, was man gewohnt ist, zu tun, welches Material man dazu braucht (Beispiel Gitarre, oder bei mir eben Keyboard, Mikrofon).

      Wenn man gerne wandert, und es ist tiefster Winter, es regnet oder ist glatt, dann ist man immer auf Pensionen oder Ferienwohnungen angewiesen. Da reicht nicht eine Decke, man bräuchte einen dicken Schlafsack, und meiner ist so dick, dass ich den nicht mehr zusätzlich schleppen könnte, eben ein XXL-Schlafsack, dem entsprechend auch lang. Es kommt auf die Gesellschaft an, in der man ist, und auf die Umgebung, ob man sich wohl fühlt. Ob man nun viele Gegenstände braucht, kommt auf die Hobbies an. Unter bestimmten Umständen sind auch Minimalisten unglücklich, da muss man kein Messie sein, glaube ich. Ob man nun jeden Tag jeden Gegenstand braucht, finde ich da gar nicht so wichtig.

    • Draculara hat einen neuen Beitrag "Kleidung ausmisten und eine "gute" und funktioniere Garderobe behalten" geschrieben. 05.09.2020

      Ich habe so viele Klamotten, nähme ich für 2 Wochen welche mit in den Urlaub, hingen zuhause noch mindestens 10 weitere Teile im Schrank und noch mal 4 verschiedene Teile sind dann in der Wäsche. Wenn ich daran zurück denke, als ich nur 4 T-Shirts, 3 Pullover und 3 Hosen im Schrank hatte, bei einer Hose riss ständig die Naht, trotzdem hat es gedauert, bis ich die endlich weg schmeißen konnte mangels Auswahl... Das ist wohl der Grund, weshalb ich ständig denke: Ja das gefällt mir, das muss ich haben... Und im selben Moment weiß ich: So was Ähnliches habe ich schon, das ist zwar besonders chic und sieht viel besser aus, aber das andere will ich auch nicht aussortieren... Und wenn es gut läuft, bestelle ich nichts und sehe es mir nur im Katalog an, oder im Geschäft schaue ich auf den Preis und denke: Das hat damals .... gekostet und es ist nicht so dringend, ich kaufe nichts und gehe wieder. Wenn es gut läuft.

      Wenn es schlecht läuft, denke ich, bin ja erst mal zuhause, bestelle ich das, oder für das Geld kaufe ich das, dann muss das andere eben doch weg oder vielleicht kriege ich das auch platzsparend zusammen da... In letzter Zeit läuft es meistens gut, so mache ich nun kleine Fortschritte, will die Wohnung nicht noch mehr zukleistern.

    • Draculara hat einen neuen Beitrag "Besitztumseffekt?" geschrieben. 04.09.2020

      @Wolfram

      Wenn es so eilig ist, fährt man zum Baumarkt und sucht nicht erfolglos herum, wobei man Dinge findet, die man nicht braucht, und das was man braucht, scheint immer mehr zu verschwinden oder ist am Ende sogar kaputt oder so abgenutzt, dass man was Neues braucht. Gut, dass ich ne Schere suchen würde, dürfte kaum noch passieren, nachdem wir in jedem Raum eine haben, 6 Räume haben wir, mit dem Flur wären es 7, aber im Flur brauche ich keine Schere. Schraubenzieher haben wir auch so einige, mehrere neu gekauft und die meisten in der Werkzeugkiste, wo sie hin gehören.

      Papiere konnten wir nicht finden, haben wir online neu bestellt und Gebühren bezahlt, es ist nun mal so, dass man auch nach langer Suche oft bestimmte Dokumente nicht findet, sich sogar eine Ersatzlohnsteuer-Bescheinigung zuschicken lässt und so was. Unsere Heiratsurkunde habe ich auch online bestellt, ist einfach alles irgendwo verschwunden und ich finde nur alles Mögliche, was ich gerade nicht brauche, wenn ich suche. Dann finde ich Dinge, die ich sicherlich eines Tages suchen würde, wenn ich sie bräuchte. Aber eben nicht die Dinge, die ich in dem Moment wirklich brauche.

      Was ist denn dann, wenn man stirbt und die Hinterbliebenen brauchen dringend die Geburtsurkunde. Und die Heiratsurkunde und wer weiß was noch alles, weil die Wohnung aufgelöst werden muss und die Rentenversicherung vererbt wird (mehr haben wir einfach nicht). Es wird dringender und dringender, man wühlt in der Messiewohnung herum und gibt entnervt auf, fährt zum Standesamt und lässt sich Ersatzbescheinigungen ausstellen, weil man einfach nichts mehr findet. So läuft es doch dann. Es wird immer dringender, und es wird nicht besser, wenn man es einfach laufen lässt, die Schränke kaputt rum stehen lässt, die kaputte Couch mit Decken ausstaffiert und den kaputten Sessel mit X Kissen auffüllt. Irgendwann braucht man neue Möbel oder die geforderten Formulare. Es dringender werden zu lassen, heißt nicht, das Problem löst sich von selbst. Eher die Lösung rückt weiter weg.

    • Draculara hat einen neuen Beitrag "Besitztumseffekt?" geschrieben. 04.09.2020

      @Yngvild

      Mit dem Leihen ist es bei mir so eine Sache. Erst mal muss ich wissen, bei wem ich welches Werkzeug kriege. Muss ich dazu erst 40 km zur Schwägerin fahren, wohnt der Nachbar nicht mehr im selben Haus? Hat der Nachbar von X das, was ich brauche?

      Dann habe ich im Zweifelsfalle lieber ein paar Werkzeuge mehr, als dass ich im Fall wo dann derjenige auch noch nicht zu Hause ist, zum Baumarkt fahre, was ich meistens mache, wenn ich so was brauche. Auch wenn ich es evtl. schon "irgendwo" habe, denn dieses Irgendwo zu suchen ist zeitaufwändiger als der Weg zum Baumarkt.

      So geht es mir mit Sachen, die ich selten brauche. Vielleicht brauche ich ja 3/4 der Sachen selten, aber wenn, dann sind sie da. Das gibt mir Sicherheit.

    • Draculara hat einen neuen Beitrag "Besitztumseffekt?" geschrieben. 27.08.2020

      Sachen die man nicht jeden Tag braucht, ausleihen - das würde bedeuten, ich hätte keine Kochtöpfe. Ich würde mir dann eben einen leihen. Doof nur, wenn was anbrennt und ich es nicht ganz abkriege. Hammer leihe ich mir dann auf dem Campingplatz, brauch ich nur dort. Heringe auch, die gebe ich dann zurück. Klappstühle leihe ich mir aus, wenn wir mal Besuch haben, also alle 5 Jahre, wenn bei uns "fremd aufgeräumt" wird, denn selber schaffen wirs ja nicht.

      DVDs kann man sich bei uns ausleihen, diejenigen, die wir schon gesehen haben, oftmals können wir die auch verschenken. Bücher, die ich gelesen habe, gebe ich meinem Bärchen, und wenn wir beide die gelesen haben, können die in so einen Schrank, wie sie auch in unserem Stadtteil stehen, wo man was rein tun und sich raus nehmen kann. Oder in einen Korb mit dem Zettel "zu verschenken", das ist dann auch meistens am selben Tag weg.

      Meine Tampons schenke ich meinen Nichten, wenn klar ist, dass die Menopause gewesen ist. Die brauchen die ja noch. Meine Nähmaschine schenke ich auch meiner Nichte, wenn sie mit der umgehen kann, ich kann es nämlich nicht. Ich kriege keine gerade Naht hin, werde noch ein bisschen üben und nur Kissenbezüge und so was nähen, um zu schauen, werde ich besser oder nicht. Dazu muss ich dann erst mal dran kommen an das Gerät. Ist noch viel Arbeit bis dahin.

      Was war das mit Marie Kondo man soll sich bedanken bei den Gegenständen, dass sie einen guten Dienst erwiesen haben und sich verabschieden? Das finde ich eher kontraproduktiv, denn damit gibt man zu, eine Beziehung zum Gegenstand gewonnen zu haben. Oder dadurch entsteht eine Beziehung zu den Sachen, und das sollte man möglichst vermeiden, damit es eben nicht so schwer fällt, sie herzugeben! Oder wie seht ihr das?

    • Draculara hat einen neuen Beitrag "jetzt lege ich richtig los" geschrieben. 24.08.2020

      Mit dem Loslegen hat es nicht geklappt, weil es momentan noch heiß ist in der Wohnung. Draußen haben wir zwar 19°C aber hier drinnen sind immer noch 25°C

      Dann habe ich noch mal nachgedacht über die Gründe warum es bisher nicht richtig los ging. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Ich brauche für eine Fläche von ca. 40 cm² ungefähr eine Stunde. Aber um sie wieder voll zu stellen, brauche ich keine 3 Sekunden. Freie Flächen, ob auf dem Fußboden oder auf dem Schrank, sind immer eine stumme Aufforderung, wieder was dort abzustellen. Darum sehe ich gar nicht ein, beispielsweise mit einem Teelöffel einen Pool auszuschöpfen, wenn es beispielsweise kurze Zeit später regnet und man wieder von vorne anfängt.

      Was kann man machen, um dem, was man tut, einen Sinn zu geben? Da gibt es nur eine Möglichkeit: Wir müssen einen Zahn zulegen! Nicht stundenlang 50 cm² frei schaufeln und dann tagelang nichts tun, sondern weiter machen! Damit in größerer Geschwindigkeit freie Flächen entstehen, als sie zugestellt werden können! Wenn nun nur ein großer Gegenstand drauf steht, ist das ja auch schnell behoben, aber so lange noch Platz ist, finden immer wieder kleine Gegenstände dort hin, wo man schließlich irgendwann wieder lange wurschteln muss. Nicht damit anzufangen, alles wieder vollzustellen, ja sag mal einem Kind, es soll nach dem Spielen das Spielzeug wieder weg räumen, dann spielt es ohne Spielzeug! Wenn nirgends woanders was hin passt, weil man gerade erst angefangen hat, dann heißt es 2 Tage später: Ich fange schon wieder von vorne an. Und 2 Wochen später mache ich das selbe, ich fange wieder an. Und 2 Monate später sage ich, egal wo ich rum wurschtele, ich seh kein Resultat.

      Hilft also nur Druck, Gas geben, sich stressen, mit Gewalt vorwärts zwingen. Genau das, wovon Psychologen wahrscheinlich abraten. Um nicht nur immer nur anzufangen, muss man weiter machen, am besten zu zweit. Vom Wurschteln passiert nix. Ob ich das nun schaffe, ist die andere Frage. Arbeiten muss man ja auch, und man macht jeden Tag Routinearbeiten im Job, ich hab keinen Job mehr, war aber schon jahrelang arbeitslos und hab zuhause auch was gemacht. Hilft also alles nix, wir müssen ran, wenn sich das abgekühlt hat hier.

    • Draculara hat einen neuen Beitrag "Symptome des Messie-Syndroms" geschrieben. 18.08.2020

      @Ornung

      Es ist nicht das Mehr-Fressen, es ist das Sich-Weniger-Bewegen

      Jetzt im Sommer wegen der Hitze, sind jeden Tag drinnen um die 30°C

      Und dass Schwimmbäder und Fitnesscenter geschlossen sind. Freibad ist auf, ich kriege bloß keinen Fuß in so kaltes Wasser.

    • Draculara hat einen neuen Beitrag "Geburtstagsspecial for Emin, Admin am 17.08.2020" geschrieben. 17.08.2020

      @Wolfram

      aber ohne Partner fehlt einem auch was. Vielleicht findet er ja eine neue? Aber erst mal kann er das Singleleben natürlich genießen und ist da evtl. auch froh drüber.

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