Aus Chaos entsteht Neues
Beiträge: 2124 | Zuletzt Online: 08.12.2019
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22.04.2012
Beschreibung
Ich plane eine geführte Selbsthilfegruppe in der Ostschweiz zu gründen, doch Mühe habe ich daher damit, dass ich gerne anonym bleiben möchte und es mir daher schwer fällt meine Kontaktdaten zu veröffentlichen.
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weiblich
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Bedanken508
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    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "SHG in ST. Gallen Ostschweiz" geschrieben. Heute

      Danke für das Angebot Emin. Brauchst keinen Newsletter schreiben.

      Ich habe das Vertrauen, dass diejenigen, die hier regelmässig nur als Gast lesen fähig sind, die Adresse des Selbsthilfezentrums in St. Gallen zu googeln, wenn es ihnen wichtig ist, Gleichgesinnte persönlich kennen zu lernen.

      VG
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "Noch eine :-( (hier versteckt sich zum Ende des Threads eine Aufräumaktion)" geschrieben. 06.12.2019

      Hey Kayla,

      ich freue mich, dass wir ab und an noch in Kontakt sind und du mir mitgeteilt hast, dass du deine Wohnung in dem Zustand halten kannst wie du ihn vor 3 Jahren geschaffen hast.

      Cool, dass du deinen Ausweg gefunden hast.

      sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "Vertrauen oder schützendes Misstrauen!?" geschrieben. 02.12.2019

      LaLeLu,
      das liest sich sehr herausfordernd für dich.
      Denn Menschen, die du liebst, denen du vertrauen möchtest, wenden sich in ihren Reaktionen gegen dich und vermitteln dir das Gefühl Falsch zu sein.

      Wenn ich dir sage, dass die Menschen die Fehler an dir begangen haben und nicht du diejenige bist, die falsch ist, was bedeutet das für dich?
      Leider bist du diejeinige, die den Fehler der anderen ausbaden darf. Sozusagen ein Erbe, das du nicht ablehnen kannst.

      Falls es dich tröstet: Ich ärgere mich auch sehr darüber, dass mir ein Erbe dieser Art zu Teil wurde und ich damit jetzt irgendwie umgehen muss bzw. es meine Aufgabe ist, das verarbeiten zu lernen. Eines der Tatsachen, die wir nicht ändern können (so sehr wir wollten).


      Ja, Caro, genau beides darf sein und beides ist in unterschiedlichen Situationen gefragt. Mal das eine, dann das andere. Tag und Nacht dürfen auch sein. Es kann sein, dass du heute im Vertrauensmodus sein kannst und einige Tage später im Misstrauensmodus in Bezug auf dieselbe Person.

      LG
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "Vertrauen oder schützendes Misstrauen!?" geschrieben. 01.12.2019

      Hi LaLelu,

      wie verbindest du misstrauisch mit Verlustängsten? Das bringe ich nicht zusammen.

      Rückzug hat doch auf jeden Fall etwas mit Misstrauen zu tun, um sich zu schützen.

      Ja, vielleicht ist es eine deiner lebenserhaltenden Verhaltensweisen, dich vertrauensvoll an dir freundlich gesinnte Menschen zu wenden, weil du es zu der Zeit als du es brauchtest nicht bekommen hast.

      Viele Grüsse
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "Ich habe es geschafft" geschrieben. 01.12.2019

      5 Minuten Abwasch klingen sehr unglaubwürdig, doch wenn es wirklich nur 2 Teller und 2 Tassen sind und ggf. vielleicht noch einen Topf, dann kann man in 5 Minuten fertig sein ohne Abtrocknen versteht sich.
      Bei einem 1-Personen-Haushalt ist das realistisch.

      Mir tut es gut zu lesen, dass manchmal der Aufwand länger dauert, beispielsweise, wenn Betten beziehen angesagt ist.


      Bei einer Familie sind die Zeiten wirklich nicht machbar und sehr unrealistisch. da braucht man mehr als 5 Minuten, wenn es nur darum geht die Spülmaschine einzuräumen.

      Wenn ich sauge bzw. fege, um anschliessend eine aufgeräumte 70 m2 Wohnung zu wischen, dann brauche ich für die gesamte Fläche schon meine 2-3 h . das auch, wenn ich alleine wohne. allerdings spare ich mir das tägliche fegen. ich mache es in einem 14 tage oder 4 wochen rhythmus - wenn ich alleine bin, bringe ich schliesslich weniger dreck in die wohnung als wenn eine Familie ein und aus geht. Da ist ein wöchentlicher Rhythmus nötig, der jede woche 2-3 h (vorher vielleicht noch das, was auf dem boden liegt, aus dem weg räumen).

      so oder so, ich habs geschafft, heisst, dass der weg aus dem chaos gefunden ist und eine routine gefunden wurde, die sie einhalten kann.
      so weit sind viele von uns nicht. ich habe hohen respekt davor, dass es ichhabsgeschafft gelungen ist und sie uns das hier wissen lässt.

      mir macht es immer noch mut zu lesen, dass menschen ihren weg aus dem chaos finden können.

      LG
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "Vertrauen oder schützendes Misstrauen!?" geschrieben. 01.12.2019

      Interessantes Bild, das du gewählt hast, in Bezug auf die Enten, LaLeLu.
      Meines Wissens gilt es auch für Gänse.

      Nur einen grossen Unterschied gibt es. Es handelt sich um Fluchttiere - sie können direkt nach der Geburt gehen.

      Wir Menschen sind Nesthocker, d. h. wir sind für eine lange Weile auf die Bezugsperson(en) angewiesen.
      d.h. wir sind in dieser Phase angewiesen zu vertrauen.
      Vielleicht hattest du Glück, dass dir viel Vertrauen mit auf den Weg gegeben wurde
      - zu viel vielleicht, dass Misstrauen für dich so etwas wie ein Fremdwort ist.

      Menschen, die in dieser Zeit vernachlässigt wurden und nicht das Vertrauen in ausreichendem Masse erhalten haben, haben Schutzmechanismen für sich entwickelt, die sehr viel Misstrauen beinhalten.

      Sich zu schützen ist voll in Ordnung.
      Sich übermässig schützen und kein Vertrauen mehr zulassen, da denke ich, weicht die Grenze ins Ungesunde ab.
      Zu Vertrauen ist voll in Ordnung.
      übermässig Vertrauen, so dass man oftmals verletzt wird, da denke ich, weicht die Grenze ebenso ins Ungesunde ab.

      Beides brauchen wir.
      Beides in einem Masse wie wir es für uns als richtig empfinden - übermässig und überwältigend ist beides zu viel. Das sind die für uns ungesunden Auswirkungen.

      Mal gibt es Situationen, in denen Vertrauen notwendig ist, mal gibt es Situationen, in denen das schützende Misstrauen sinnvoll ist.
      Das Lebenswerk des lernens liegt vermutlich darin, die Situationen richtig einschätzen zu lernen, wann welches der beiden am ehesten gefragt sein könnte.

      Ergeben meine Ausführungen Sinn für dich?

      LG
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "Vertrauen oder schützendes Misstrauen!?" geschrieben. 30.11.2019

      Woran erkennst du bzw. bemerkst du, dass dir schützendes Misstrauen fehlt?

      VG
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "Vertrauen oder schützendes Misstrauen!?" geschrieben. 30.11.2019

      Danke für das Kompliment, Wolfram.

      Wenn ich deine Aussage erweitere, dann bedeutet es, dass dir ein Therapeut auch seine menschliche Seite zeigen sollte und weniger distanziert sein?

      Ja, ich war früher sehr distanziert. Bindungsstörung nennt sich das Phänomen, das durch Trauma entstehen kann.
      Und mich spüren zu lernen und meine "verletzliche" Seite zeigen, bin ich dabei zu lernen.

      LG
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "Vertrauen oder schützendes Misstrauen!?" geschrieben. 29.11.2019

      Ich finde es extrem anstrengend, jemanden dazu zu bewegen, Vertrauen zu wecken.

      Auch ich brauche lange, bis ich in bestimme Kontexte Vertrauen investieren kann.

      Ich habe leider immer noch nicht herausgefunden, was genau es braucht, damit ich schneller und leichter Vertrauen kann.

      LG
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "Dramadreieck" geschrieben. 29.11.2019

      Gefangen im Dramadreieck

      echt lästig, wenn einem vieles in diesem Kontext bewusst wird.
      Das stärkt das Selbstbewusstsein.

      LG
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "TRAUMA" geschrieben. 29.11.2019

      oje, ich erinnere mich, dass ich solche aussagen gar nicht gerne gelesen oder gehört habe und sich in mir alles gesträubt hat.

      alleine geht es nicht bzw. es geht nur so usw.

      andererseits haben viele von uns den glaubenssatz in sich: ich muss es alleine machen.

      es ist tatsächlich hilfreich, sich unterstützung zu suchen und von diesem Bild abstand zu nehmen.

      das, was dich persönlich angeht, in deinem inneren wirkt und bewegt, das ist eine aufgabe, die man auf jeden fall selber (aber nicht alleine) machen muss (oder sich eben nicht dafür entscheidet, aber die entscheidung fällt man auch selbst für sich selbst) - dennoch ist es leichter, wenn man menschen an seiner seite hat, die einem sagen können, diese und jene reaktionen, die der körper zeigt, sind zeichen für den Weg der Besserung und gehören dazu.

      andere menschen können neue blickwinkel anbieten, die einem selbst verborgen sind. die entdeckt man mit sich alleine meistens nicht. mit diesen habe ich mich weiter entwickeln können.

      es braucht überwindung, sich für diesen weg zu entscheiden.

      in vielen bereichen ist überwindung nötig, z.b. wenn jemand aufhören möchte zu rauchen oder jemand abnehmen will und seine gesundheit und ernährung entsprechend anzupassen.

      nur oftmals klappt es mit diesen überwindungen bedingt durch die traumata leider nicht, so gerne man es eben wollte und oftmals auch probiert hat, um frustriert erfolglos zu sein und nicht zu wissen, welche möglichkeiten vielleicht funktionieren könnten.

      Ich nehme an, diese schleifen kennen viele zu gut.

      LG
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "TRAUMA" geschrieben. 28.11.2019

      Hallo Wolfram,

      nein, aus Videos lernen geht in dem Fall nicht.

      Es braucht einen Therapeuten, der dich beobachtet und mitbekommt, was in dir geschieht und anhand von Beobachtungen deiner Körperreaktionen entsprechend reagieren kann. Diese Rückmeldungen bekommst du nicht aus Videos und nicht ausgebildete sehen die bedeutsamen Körperreaktionen meist nicht.

      Ich lese gerade ein Buch von Peter Levine, das Übungen beinhaltet. Dort steht drin, dass du die Übungen idealerweise in einer sicheren Umgebung und in Anwesenheit einer weiteren vertrauensvollen Person machen solltest. Das ist ein wichtiger Punkt, den dir die Videos nicht bieten können.

      Transgenarationale Trauma - wie sie genannt werden, wenn die Themen über Generationen gehen - sind typische Wiederholungen.

      Ich stelle bei mir fest, dass ich eine Neigung habe meine Füsse umzuknicken. Meist dachte ich, ich treffe die einzigen Löcher im Weg, doch wenn ich mit diesem Wiederholungsblick schaue, sind mir viele dieser Ereignisse passiert, wenn sich im meinem Leben eine Veränderung ergibt (z.B. Job geht zu Ende). Wenn ich hinsehe, finde ich noch andere dieser Wiederholungen, die immer wieder passieren ohne, dass ich daran aktiv etwas ändern kann.
      Das ist ein typisches Symptom.
      Ich glaube auch, dass die Aktivität des Einkaufens bzw. Sammelns und Hortens und die Unfähigkeit beispielsweise Zeitungen und Prospekte zu entsorgen, auch ein Beispiel für diese Wiederholungssymptome sind.
      Unpünktlchkeit, Prokastination, was viele auch kennen, findet in regelmässiger Wiederholung statt und keiner ist aktiv in der Lage dieses Verhalten von heute auf morgen in Pünktlichkeit zu ändern, obwohl man meinen könnte, dass sei eine der einfachsten Aufgaben der Welt. Nein, ist es nicht, wenn dem traumatische Ereignisse zu Grunde liegen.

      Das lässt sich durch die körperorientierte Traumaarbeit durchbrechen.

      Für mich entwickelt sich mit meinen vertieften Wisssen in Bezug auf Trauma ein neuer Blick auf die typischen Symptome von Messies. Am Ende sind die meisten genauso Symptome von Trauma.

      LG
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "TRAUMA" geschrieben. 27.11.2019

      Ich glaube, es ist selten bis nie zu spät für eine Traumatherapie Draulara.

      Allerdings finde ich inzwischen, ist eine reine Gesprächstherapie nicht unbedingt die zielführende Therapieform.
      Da kann ich die meisten verstehen, die sagen, es habe ihnen nicht viel gebracht und sie haben das Vertrauen in Therapeuten verloren. Auch dich, Frollein Schmidt.

      Körper-orientierte Therapien - auch wenn ich selbst lange gebraucht habe, bis ich ihnen glauben schenken konnte bzw. mich lange getraut habe, das in Betracht zu ziehen - wirken auf einer Ebene, bei der es das Gedächtnis fast nicht braucht wird - sie wirken im Unbewussten.


      Freut mich zu lesen, dass dir meine Infos zu Denken geben, Uffta.
      Ja, auch viele körperliche Schmerzen, meist sind es welche in chronischer Form, gelten auch als Traumasymptom oder auch Hautausschläge, Asthma, etc. gehören dazu.

      Wolfram,
      deine Themen bzw. Erlebnisse in Bezug auf Meinungsäusserung, die du öfter als einmal erlebt hast, könnten zu diesen Wiederkehrenden Ereignissen gehören.

      LG
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "TRAUMA" geschrieben. 26.11.2019

      Wenn du jetzt weisst, dass es Symptome von Trauma sind, würdest du dich zu einer Therapie entschliessen?

      LG
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "TRAUMA" geschrieben. 26.11.2019

      Symptome von Trauma können u. a. sein:

      Schlafstörungen
      Scham
      mangelndes Selbstwertgefühl
      Panikattaken, Ängste, Phobien
      Esssucht
      Trinksucht
      Spielsucht
      Vergesslichkeit
      Vermeidungsverhalten
      chronische Müdigkeit
      Selbstverletzung - Gefährdung der eigenen Gesundheit
      Isolation
      Wiederholungszwang
      Pläne nicht machen oder nicht umsetzen können
      Verdauungsprobleme

      Die Liste ist unvollständig.

      Sind euch diese Symptome bekannt?

      LG
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "Atropos stellt sich vor..so in etwa.." geschrieben. 26.11.2019

      Wie verlief euer Ausflug ohne deine Freundin, Atropos?

      Bist du zufrieden mit deiner Entscheidung, sie diesmal nicht mitzunehmen und so ihre Lieblingsorte meiden?

      Viele Grüsse
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "Was finde ich an diesem Forum so anziehend?" geschrieben. 25.11.2019

      Ich finde es spannend wie viele unterschiedliche Menschen sich hier im Forum finden.

      Die meisten sind leider nur zeitweise da und dann gibt es einige, die schon sehr lange dabei sind.
      Die langjährigen tragen einen grossen Beitrag zum Forum. Dafür danke ich.

      LG
      Sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "Atropos stellt sich vor..so in etwa.." geschrieben. 21.11.2019

      hey leonie,

      ich denke Atropos, weiss, dass sie ihre Freundin nicht therapieren kann.

      gleichzeitig scheint sie eine der wenigen kontaktpersonen für ihre freundin zu sein. ich kann deine anregung, sich von ihr zu distanzieren, gut nachvollziehen, aber für die freundin wäre es auch nicht ideal noch mehr in eine isolation geschoben zu werden.

      zu merken, wo sie vielleicht ein ganz kleines bisschen unterstützen kann und wann es wichtig ist, der freundin die grenzen zu zeigen (die die freundin kaum verstehen wird, weil sie kaum grenzen kennt), denke ich, sind die lernschritte, die atropos gerade ausprobiert.

      ich kann mir gut vorstellen, dass die freundin auch atropos behilflich ist, bei ihren körperlichen einschränkungen, auch wenn es manchmal zu viel der gewünschten hilfe ist.

      liebe grüsse
      sonja

    • Aus Chaos entsteht Neues hat einen neuen Beitrag "Komplimente, schöne Wünsche, Anerkennen, Freundlich und NETT sein" geschrieben. 21.11.2019

      ja ,emin, du hast die kategorie mit den Zukunftsaussichten damals auf meinen wunsch hin eröffnet, aber leider inzwischen so umbenannt, dass sie nicht mehr das erfüllten, was ich damals bezweckt bzw. gewünscht habe.
      danke, dass du sie damals eingerichtet hast. den thread habe ich selbst ausgedacht.

      da sollte die eigenschaft messie nicht mehr vorkommen, denn da wir diese theoretisch alle loswerden wollen, gibt es ein leben nach diesem symptom, in dem wir neue möglichkeiten bekommen, ein anderes leben zu gestalten. der normalo kennt das messiewesen nicht in unseren ausmassen.

      das war der gedanke mit dieser kategorie, aber wenn eure zukunft betreutes wohnen beinhaltet. so ist das eure zukunft, defitiv nicht meine.

      LG
      sonja

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  • Kommentar von NormalLife, 09.01.2014 16:39

    Sonja,

    ich danke dir für deine aufmunternden, kritischen, mutgebenden wahren worte. in den wenigen tagen die ich hier im forum unterwegs bin habe ich viele worte gelesen die mich zum nachdenken gebracht haben, sowohl im positive und negativen sinn. ich habe viel gelesen an das ich niemals gedacht hätte, außerdem habe ich gelernt dass ich mit meinem problem nicht allein bin und es leute gibt die ohne vorurteile an dieses heikle thema rangehen. ich danke dir!!

    lg

  • Kommentar von oase in mir, 20.10.2013 00:04

    Liebe Sonja,
    da pn-verschickung bei mir nach wie vor nicht möglich,bedanke ich mich auf diesem weg bei dir!
    ich lese dich gerne und nehme Anteil an deiner Entwicklung.
    ganz liebe grüße, iris


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