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Projekt "Umzug", Phase I

Bei Zanadio stoße ich auf den Tipp, man solle Termine für Bewegung in den gleichen Kalender eintragen wie Termine für Berufliches.
Das erinnert mich daran, dass ich mal wieder unzufrieden bin mit meiner "Zentrale". Da habe ich mir extra einen Gewohnheitstracker zugelegt und so einige Gewohnheiten von Tody da rüber verlagert, damit ich bei Tody nicht mehr meine ganzen Punkte mit Zeug mache, das gar nichts mit dem Haushalt zu tun hat. Und nun finde ich es immer noch verwirrend, gleich in zwei Apps irgendwas abzuhaken. Folge: Eigentlich vergesse ich *dauernd* irgendwas abzuhaken.
Und was mich auch nervt, sind bei Tody die vielen Einträge mit Aufgaben, die man irgendwann mal machen sollte, die aber nicht akut wichtig sind. Ideal fände ich grade, wenn ich *die* alle irgendwo hin auslagere und dann in Tody meine Alltag manage. Es ist halt einfach unübersichtlich, wenn da alles voll ist mit Einträgen wie "Kiste ganz rechts am Fenster ausräumen, 490 Tage überfällig". Sowas gehört eigentlich nicht in den Putzplan, sondern in den Projektplan. Aber natürlich gehört auch Sport nicht in den Putzplan... Aaah, Moment - Tody kann mehrere Pläne!!! Vielleicht könnte ich mir einen Alltagsplan anlegen, zusätzlich mindestens einen Projektplan, und einen Urlaubs- und Krankheitsplan? Dann kann ich morgens oder am Abend vorher entscheiden, ob ein normaler Tag ist oder einer, an dem ich mal vorankommen will, oder einer, an dem ich mir eine Auszeit nehme.

Nochmal ein wie ich finde ganz tolles Video, das verschiedene Methoden des Ausmistens vergleicht: Konmari, Minimalismus und Swedish Death Cleaning (äh, "Schwedische Todesreinigung" ist die wörtliche Übersetzung, aber man nennt es auf deutsch irgendwie anders). Die Frau ist Ordnungs-Coachin und hat alle drei Methoden selbst ausprobiert. Super interessant finde ich dabei aber vor allem den Ansatz, dass der Kram in der Wohnung uns mit uns selbst konfrontiert. In diesem Sinne mache ich mich dann gleich mal dran, weil ich hab frei. Allerdings heute Nachmittag und Abend Termine, so dass es eigentlich auch nicht wirklich anders ist als bei einer späten Spätschicht.
htt_ps://you_tu.be/Lm9XkIpYZqI?si=ZfkzMH5GVHYlEFc7
(2 Unterstriche zu viel im Link, Englisch, deutsche Tonspur verfügbar und Untertitel natürlich auch)
Gestern hab ich endlich Tempeh für mich entdeckt! Probiert hab ich ihn schon oft, fand ihn aber eher so "knapp erträglich". Wurde immer mal wieder gekauft, weil ist ja gesund, blieb aber öfter mal liegen. Und gestern: Ich mach die Packung auf und probiere ein Würfelchen pur (bei mir eine bewährte Methode, um sich mit neuen Lebensmitteln anzufreunden oder im Prinzip bekannte endlich mal richtig kennenzulernen - z.B. ist Petersilie gar nicht diese fluseligen Schnipsel im Mund, sondern ein wunderbar würziges Kraut, wenn man mal drauf rumkaut!). Und plötzlich mag ich Tempeh! Hätte ihn gleich roh vernaschen können, obwohl das normal echt niemand macht. Sowas passiert übrigens selten beim ersten probieren. Geschmäcker sind gewöhnungsbedürftig.
Ein Ziel bei der Ernährung ist für mich im Moment, mir die volle Vielfalt pflanzlicher Proteinquellen zu erschließen. Das könnte sozusagen zum Hobby werden. 😁
Außerdem hab ich beschlossen, den Freitag einfach zum Algen-Tag zu machen. Algen esse ich viel zu selten, weil ich eigentlich nicht so recht weiß, was ich damit tun kann. Okay, Reis drin einwickeln... Oder andere Sachen. Aber muss man unbedingt einwickeln? Mal schauen. Also heute ist Freitag. Ich hab noch einen Rest von der Lauch-Kartoffelpfanne mit Tempeh gestern. Das reicht nicht mehr für eine ganze Mahlzeit und mir ist noch unklar, was ich dazu machen könnte mit Algen. Es sollte Gemüse enthalten, weil sonst das Tellermodell nicht eingehalten wird, und ein bisschen Proteine und Kohlehydrate. Vielleicht einen Salat vorweg?
Ich habe sogar vier Tage frei und möchte den laufenden Kram machen (z.B. Fußböden wischen) und eine Portion Bücher aussortieren und in der Küche weiterkommen. Und eine Radtour machen und/oder endlich ein Kajak leihen, und vielleicht mal wieder zum Friseur (vielleicht hat das aber auch Zeit bis zur Urlaubswoche, da ich mir ja schon ein Kuckloch in die Matte geschnitten hab).
Wenn ich an meine Küche denke, welche der drei vorgestellten Declutter-Methoden würde ich da bevorzugen? Eindeutig: Konmari! An die Erben kann ich denken, sobald es für *mich* okay ist. Und Minimalismus will ich in der Küche nur so viel, wie mich glücklich macht. Keinesfalls nur noch mit Pfeffer und Salz würzen oder so!
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