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Projekt "Umzug", Phase I
@Robin
Ich bin auch total neugierig. Dafür habe ich auch genau den richtigen Job. :-) Man könnte sagen, dass ich die meisten meiner Hobbies zum Beruf gemacht habe außer Gartenarbeit, Tiere, Kochen und Sport. Für eine Profi-Sportkarriere fehlt mir dann doch die robuste Konstitution.
Was Ziele angeht: Ganz viele Ziele werden uns ja von außen draufgedrückt. Mein Standardbeispiel ist der freie Feierabend.
Also, mir sind ein Dutzend andere Ziele wichtiger als jeden Abend frei zu haben. Es sind nur die anderen, die behaupten,
ich sei eine Looserin, wenn ich abends so lange arbeiten muss. Quatsch. Ich arbeite einfach auf andere Ziele hin als dieses.
Also, wenn Karriere nicht Dein Ziel ist, dann lass das. Es reicht, wenn der Job Sinn macht und / oder das Geld fürs Leben reinbringt.
Ich suche mir meine Aufträge auch nicht nach Honorar aus, sondern ob es Spaß macht, ob ich dabei etwas lerne, ob es die Welt besser macht.

Zitat von Robin im Beitrag #1425
Ich will das eigentlich immerzu nur machen, damit ich mich mit was anderem beschäftigen kann. Ich fürchte, da ist irgendwo der Wurm drin in dieser Motivation.
Ja, das klingt etwas nach Kreisverkehr. Hm, und wenn Du wochenweise wechselst? Also eine Woche sich mit Aufräumen beschäftigen und eine Woche mit was anderem, neuen.
Oder Du malst Dir ganz konkret aus, für welche Beschäftigung welche Aufräum-Schritte notwendig wären. Beispiel Du würdest eine Strick-Ecke wollen. Dann brauchst Du dazu einen freien Stuhl oder Sessel, Du müsstest Deine Wolle und Nadeln zusammensuchen und alles (zumindest vorerst) in einem Karton oder Korb sammeln. Und danach kannst Du damit loslegen.
Nur so als Ideen. Vielleicht passt das auch für Dich nicht.


Gold

Silber

Bronze

Medaille

Pokal

Herzlichen Dank für eure Gedanken dazu!
Zitat von Gitta im Beitrag #1427
Hm, und wenn Du wochenweise wechselst? Also eine Woche sich mit Aufräumen beschäftigen und eine Woche mit was anderem, neuen.
Faktisch mache ich das. Ich nehme es mir nur nicht vor. ch nehme mir vor, mehr zu machen, und dann steige ich ganz aus. Und dann wieder ein. Bringt aber nichts, weil es wird nie fertig. Es wird immer an einem Ort besser und an einem anderen schlimmer, und wenn ich beide Orte bearbeiten will, steige ich aus.
Zitat von Gitta im Beitrag #1427
Oder Du malst Dir ganz konkret aus, für welche Beschäftigung welche Aufräum-Schritte notwendig wären.
Ja, das klingt super konstruktiv und motivierend. Ich habe es auch schon probiert. Z.B. ist die Küche zur Zeit Schwerpunkt, weil ich echt motiviert bin, sie so hinzukriegen, dass ich mir jederzeit stressfrei was Leckeres und Gesundes zu Essen machen kann. Und in kleinen Schritten ist es da ja auch vorwärts gegangen. Dafür liegt jetzt wieder ziemlich viel rum im Schlafzimmer - vor allem Bücher.
Aber lasst mich einfach eine Weile jammern und die Lage analysieren. Das brauch ich grade.

Wenn kein Wunder geschieht, wird Dusty diesen Monat gewinnen. Aber meine Laune hat sich gebessert. Gestern habe ich meinen Ex dabei begleitet, einen ernsthaft gut aussehenden ersten Schritt dazu zu machen, dass er einen Betreuer kriegt. Angepeilt ist Betreutes Einzelwohnen. Sieht wie gesagt diesmal richtig gut aus! Also dass er auf'm Amt ausnahmsweise mal nicht an jemanden geraten ist, der ein 20seitiges Formular rausschickt und sich nicht dafür interessiert, wieso er es nicht ausgefüllt zurück kriegt. Wir haben den Ausflug dann im Café ausklingen lassen. Ich bin 20 km Fahrrad gefahren - ihn abholen, zum Amt, zurück mit einem kleinen Ausflug über eine meiner liebsten Buchhandlungen, wo ich *drei* Bücher fand, die ich unbedingt lesen muss, und nur *zwei* davon mitgenommen hab. Das dritte will ich mir holen, wenn ich die anderen beiden durch habe. Übrigens, das eine heißt "Autismus ist keine Krankheit" oder so ähnlich, und ich bin sehr gespannt, ob da nur die Argumente für Neurodiversität kommen, die ich selbst hätte aufschreiben können. Oder ob die Autorin einen Schritt weiter gekommen ist und mir erklären kann, wie man dann mit so einem neurodiversen Hirn am besten durch den Alltag navigiert. Und vielleicht noch, wie sie vermeiden möchte, dass schwer autistischen Menschen aufgrund ihrer wissenschaftlich völlig korrekten Argumentation die Hilfen gestrichen werden.
Die zweite Septemberwoche habe ich Urlaub genommen. Schließlich will man nicht den ganzen restlichen Urlaub im Winter... Und vielleicht mache ich da ja ein bisschen mehr Hausarbeit! Vor allem hatte ich aber mal das Gefühl,dass ich ein bisschen Erholung brauche.
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